3 neue Universal-Schnittstellen – die Webinaris Schnittstellenrevolution

3 neue Universal-Schnittstellen – die Webinaris Schnittstellenrevolution

Sie kennen das Problem bestimmt: Sie wollen Webinare zur Akquise einsetzen, aber irgendwie bietet einfach keine Webinar-Plattform eine richtig gute Schnittstelle zu Ihren anderen Plattformen. Und dann haben Sie einen ganzen Haufen Kontakte in Ihrer Webinar-Plattform – die Sie aber nicht in Ihr Newsletter-Tool, Ihren Auto-Responder oder Ihr CRM übertragen können. Dank Webinaris ist damit jetzt ein für alle Mal Schluss!

Webinaris bietet ja schon lange Schnittstellen zu einigen der wichtigsten Tools: Klick-Tipp, GetResponse, Active Campaign, CleverReach, InfusionSoft, MailChimp, Goolux24 und Quentn.

Ab sofort bietet Webinaris Ihnen aber auch 3 Universal-Schnittstellen, mit denen Sie 96% aller relevanten Drittanbieter-Plattformen anbinden können. Aber damit nicht genug:

Mit unseren Universal-Schnittstellen können Sie nicht nur den Namen und die E-Mail Adresse Ihrer Teilnehmer übermitteln – sondern einfach ALLES: Telefonnummer, Webinardatum, Webinarzeit, eine hinterlegte Notiz und sogar die URL zum Webinar-Raum. Und das alles nicht nur bei der Registrierung des Teilnehmers, sondern auch zu beliebigen Zeiten vor und nach dem Webinar und in Abhängigkeit davon, ob er bei Ihrem Webinar auch wirklich dabei war oder nicht.

Diese Teilnehmer-Daten können Sie über die Universal-Schnittstellen übergeben:

  • Vorname
  • Nachname
  • E-Mail Adresse
  • Webinar-Zeit
  • Webinar-Datum
  • Source-ID (z.B. zur Partner-Verwaltung)
  • Telefonnummer
  • Notiz
  • URL zum Webinar-Raum
  • Beliebig viele statische Werte (z.B. “Sprache”)

Außerdem können Sie zu den folgenden Zeiten Daten übergeben:

  • Bei Registrierung
  • Zu einer bestimmten Zeit vor dem Webinar-Beginn
  • Zu einer bestimmten Zeit nach dem Webinar-Beginn
  • Zu einer bestimmten Zeit vor dem Webinar-Ende
  • Zu einer bestimmten Zeit nach dem Webinar-Ende

Darüber hinaus können Sie auswählen, für welche Personen die Daten übergeben werden sollen:

  • Für alle
  • Nur für jene, die am Webinar teilgenommen haben
  • Nur für jene, die NICHT am Webinar teilgenommen haben
  • Nur für jene, die gerade im Webinar-Raum online sind
  • Nur für jene, die gerade NICHT im Webinar-Raum online sind

Durch die Kombination dieser verschiedenen Optionen bei den Universal-Schnittstellen verfügen Sie in Webinaris ab sofort über das vielleicht mächtigste Schnittstellen-Toolset auf dem Webinar-Markt. Und das sind die neuen Universal-Schnittstellen im Detail:

Die HTML-Universal-Schnittstelle

Das ist die vielseitigste Universal-Schnittstelle von allen – hier müssen Sie einfach nur ein HTML Formular Ihrer Lieblingsplattform in Webinaris hinterlegen. Webinaris füllt dieses Formular dann im Hintergrund aus und überträgt so die Kontakte. Die Einrichtung dieser Schnittstelle ist so einfach, dass auch technische Laien das problemlos umsetzen können. Mehr dazu in diesem Hilfe-Artikel (Hier klicken)

Die HTTP-Universal-Schnittstelle

Diese Schnittstelle eignet sich für alle Plattformen, die eine API auf HTTP GET Basis haben. Mehr dazu in diesem Hilfe-Artikel (Hier klicken)

Die Zapier-Universal-Schnittstelle

Hier übersendet Webinaris die Daten erst an den Schnittstellen-Dienstleister Zapier, bevor Zapier die Daten an Ihre Lieblingsplattform weitergibt. Für diese Schnittstelle ist ein Konto bei Zapier notwendig. Mehr dazu in diesem Hilfe-Artikel (Hier klicken)

Um Ihnen einen Eindruck zu geben, wie vielseitig und mächtig diese Universal-Schnittstellen sind, finden Sie weiter unten einen kleinen (unvollständigen) Auszug der Plattformen, die Sie ab sofort in Webinaris anbinden können – es sind aber in der Tat noch viel mehr.

Wenn Sie wissen wollen, ob und wie Ihre Lieblings-Plattform an Webinaris angebunden werden kann, dann schicken Sie uns einfach eine kurze E-Mail an info@webinaris.com – unser Schnittstellen-Berater setzt sich dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.

Unterstützte Plattformen (unvollständiger Auszug)

4Demit
Acquibee
ActionNetwork
ActiveCampaign
ActiveDemand
ActOn
ActPremium
AG Webservice Mailresponder
Agendize
Agile CRM
amoCRM
Apliz
arpReach
Autopilot
AWeber
Base
Batchbook
BenchmarkEmail
Betasend
Boingnet
BombBombCom
Bullhorn CRM
CallLoop
Campaign Monitor
CampaignMonitor
Campayn
CapsuleCRM
CarmaMarketingHub
CleverReach
ClevertimCRM
ClinchPad
CloseIO
Cloze
ConnectWise Manage
Constant Contact
constantcontact
Contactually
ConvergehUb
ConvertKit
Createsend
Curated
CustomerIO
Cyberimpact
Daylite
Delivra
DirectMail
Doppler
Dotmailer
Drip
EASIR
Egoi
EmailOctopus
EmailOne
Emma
eSputnik
Essensys Operate
FollowUpCC
FreshMail
Freshsale
Front
Genoo
GetResponse
Goodbits
Google Contacts
Google Drive
Google Gmail
Google Sheets
Goolux24
GreenRope
Happy Grasshopper
Hatchbuck
Highrise
HubSpot
HubSpotCRM
iContactPro
InboundNow
Infusionsoft
Ininbox
Insightly
Interakt
Intercom
Inwise
Jumplead
karmaCRM
Klick-Tipp
Kunversion
LeadCloser
LeadOutcome
LeadSquared
LionDeskCRM
MadMimi
Mail2Easy Pro
MailChimp
MailerLite
Mailigen
Mailjet
MailMunch
Mailplatform
MailShake
MailUp
MailWizz
Marketo
MarketVolt
MasterBase
Maximizer
Microsoft Dynamics CRM
Mobile Marketing System
MOCO
MyBizzMail
Nimble
nocrmio
NutshellCRM
OneLocalContactHub
OnePageCRM
Ontraport
OpenERP
Optivo Broadmail
Pardot
Pipedrive
PipelineDeals
Pipeliner
Quentn
QuickMailio
RareIO
RDStation
ReachMail
RealMagnet
RedtailCRM
Reply
Responder
Revue
Robly
SalesForce
Salesmachine
SalpoCRM
Sellf
Sendicate
SendinBlue
Sendlane
SendX
Sendy
SharpSpring
signupto
SmartEmailing
Smoove
Solve CRM
Spiro
StreamSend
SugarCRM
SuperWebMailer
Teamgate
TextMagic
Thankster
TPNI Engage
TractionNext
Unisender
UpViral
Vbout
VerticalResponse
VtigerCRM
Wealthbox CRM
WhatConverts
Woodpecker
Workbooks CRM
Worldsoft Business Suite
ZohoCRM
Und noch viele mehr!

 

Webinare auf Smartphones & Tablets – das müssen Sie beachten

Webinare auf Smartphones & Tablets – das müssen Sie beachten

Mobile Endgeräte werden im alltäglichen Leben immer wichtiger und werden, je nach Zielgruppe, sogar mehr genutzt als Desktop PCs oder Notebooks. Dementsprechend wichtig sind sie auch für sämtliche Bereiche des Marketings – und natürlich auch das Webinar Marketing. Allerdings wäre es ein Fehler, einfach blindlings Webinare auf Smartphones und Tablets bereitzustellen. Warum das so ist, wie Sie die richtige Entscheidung treffen und worauf Sie besonders achten müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Entscheidung: Mobile Ausführung von Webinaren zulassen oder nicht?

Es gibt verschiedene Faktoren, die eine Auswirkung darauf haben, ob Sie Ihre Webinare auf mobilen Geräten ausstrahlen sollten oder ob es für Sie vielleicht besser ist, diese Einstellung zu deaktivieren. Nachfolgend werden Sie verstehen, warum dabei die pure Reichweite nicht alles ist und welche Faktoren Sie bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen müssen.

Die Zielgruppe

Überlegen Sie sich genau, wer Ihre Zielgruppe ist. Während Sie bei einer überwiegend privaten Zielgruppe mit einem niedrigen Einkommen damit rechnen müssen, dass evtl. nur ein Smartphone zur Verfügung steht, können Sie mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Ihren B2B Kunden (die irgendwo im Büro sitzen) ziemlich sicher ein Notebook oder Desktop PC zur Verfügung steht. Haben Sie hingegen eine Zielgruppe, die viel unterwegs ist (beispielsweise Vertriebsmanager im Außendienst), kann die Teilnahme am Webinar via Smartphone oder Tablet wiederum komfortabler oder einfacher sein.

Die gewünschte Aktion

In der Regel veranstalten Sie Ihre Webinare mit einem klaren Ziel. Die Teilnehmer sollen beispielsweise sofort Ihr Produkt kaufen, ein weiteres Anmeldeformular ausfüllen, eine App herunterladen, Ihre Website besuchen oder ein Programm installieren. Manche Aktionen sind allerdings besser auf dem einen, andere besser auf dem anderen Gerätetyp möglich. Das aufwändige Navigieren in einem Shopsystem ist etwa auf mobilen Geräten oft relativ umständlich. Gleiches gilt für das Ausfüllen von Formularen oder das Tätigen von Zahlungen – je nachdem, ob die Zielgruppe es gewohnt ist, diese Tätigkeiten am Smartphone zu erledigen oder nicht. Das Teilen von Inhalten, das Liken von Facebook-Seiten oder der Beitritt zu einer Facebookgruppe ist andererseits auf mobilen Geräten überhaupt kein Problem, teilweise sogar einfacher als auf PC und Notebook.

Die Mentalität

Über eines müssen Sie sich immer bewusst sein: Die kleinsten Dinge können Auswirkungen auf die Mentalität Ihrer Teilnehmer haben – und diese wiederum eine Auswirkung auf die Kaufbereitschaft und andere Aktionen Ihrer Teilnehmer. Sitzt ein Teilnehmer am PC oder Notebook, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er sich in einer Büro- und Arbeits-Stimmung befindet. Sieht er das Webinar hingegen auf einem Tablet und sitzt derweil gemütlich auf der Couch, befindet er sich viel eher in einer Freizeit-Stimmung. Abhängig von Ihrem Angebot kann der eine oder der andere Gemütszustand für Sie förderlich sein.

Die Konzentration

Ein Problem bei der Ausstrahlung von Webinaren auf Smartphones ist, dass die Teilnehmer ihr Hauptkommunikationsmittel dafür verwenden. Die Wahrscheinlichkeit, dass während dem Webinar plötzlich eine WhatsApp-Nachricht eingeht und irgendjemand anruft ist heute einfach extrem groß – anders als beim PC oder Notebook lässt sich das Handy hier nämlich nicht lautlos zur Seite legen (weil der Teilnehmer damit ja gerade Ihr Webinar anschaut). Sie müssen sich also fragen, ob das Interesse Ihrer Teilnehmer und der erkannte Nutzen des Webinars so groß sind, dass aus reiner Selbstdisziplin Nachrichten und Anrufe ungelesen und unbeantwortet weggeklickt werden. Bieten Sie in Ihrem Webinar Know-How an, das von entscheidender Wichtigkeit für die Teilnehmer ist, stellt das kein Problem dar – sprechen Sie aber eher über ein Thema, das zwar interessant ist, aber bei dem keine Notwendigkeit besteht, sollten Sie sich überlegen, die Ausführung auf mobilen Geräten zu deaktivieren.

Technische Gegebenheiten

Bei mobilen Geräten – insbesondere bei Smartphones – müssen Sie drei Dinge unbedingt beachten. Zum einen wird eine gewisse Datenübertragungsrate benötigt, damit das Webinar ordentlich empfangen werden kann. In Großstädten stellt das üblicherweise kein Problem dar – in ländlicher Gegend ist die mobile Internetverbindung aber oftmals so schlecht, dass eine Übertragung einfach nicht möglich ist (denn nicht jeder Teilnehmer verwendet WLAN). Das kann dazu führen, dass wider Erwarten des Teilnehmers eine Teilnahme nicht möglich ist.

Zum anderen ist gerade bei Smartphones der Bildschirm sehr klein. Sofern Sie in Ihrer Webinar-Präsentation eher kleine Texte eingefügt haben, kann es also durchaus passieren, dass diese für die Teilnehmer unleserlich werden. Insbesondere Bildschirmpräsentationen, bei denen Programme oder Websites vorgeführt werden, sind davon betroffen.
Zuletzt gilt es zu beachten, dass mobile Geräte immer durch ihre eigene Akkulaufzeit begrenzt sind. Das ist besonders bei Webinaren ein Thema, da hier über längere Zeit hinweg der Bildschirm, die Lautsprecher und die Datenverbindung aktiv sind. Je nach Dauer Ihres Webinars kann das bei einigen Teilnehmern durchaus zu Problemen führen.

Die aktive Mitarbeit

Bei manchen Webinaren werden die Teilnehmer dazu angehalten, in irgendeiner Form mitzuarbeiten. Das kann bedeuten, dass irgendwelche Notizen gemacht, irgendwelche Arbeitsblätter ausgefüllt oder vielleicht auch irgendwelche körperlichen Übungen gemacht werden. Je nach Art der Mitarbeit kann es dazu notwendig sein, dass der Teilnehmer am Schreibtisch sitzt oder von Vorteil sein, wenn er sich frei bewegen kann (z.B. bei Webinaren mit Sport-Themen).

 

Das müssen Sie beachten, wenn Sie Ihre Webinare für mobile Geräte freigeben

  • Gestalten Sie die nachfolgenden Prozesse (z.B. Bestellprozesse) und angezeigten Inhalte so mobilfähig wie möglich. Verzichten Sie bei Formularen auf so viele Inhalte wie möglich und stellen Sie mobilfähige Zahlungslösungen zur Verfügung (Paypal ist beispielsweise oftmals einfacher als die Eingabe einer langen IBAN oder Kreditkartennummer)
  • Reichen Sie sämtliche relevanten Informationen auch per E-Mail nach
  • Bitten Sie Ihre Teilnehmer darum, während dem Webinar den Flugzeugmodus zu aktivieren und nur die WLAN-Verbindung aktiv zu lassen
  • Weisen Sie Ihre Teilnehmer darauf hin, dass eine gute Internetleitung, z.B. WLAN oder LTE, notwendig ist
  • Gestalten Sie Ihre Präsentation so, dass sie auch auf Smartphone-Bildschirmen gut leserlich ist
  • Versuchen Sie, Ihr Webinar möglichst kurz zu halten (wegen der angesprochenen Akku-Thematik)
  • Informieren Sie Ihre Teilnehmer vorab (z.B. in Erinnerungs-E-Mails), ob Ihr Webinar auf mobilen Geräten verfügbar ist oder nicht

Nicht vergessen: Testen, testen, testen!

Alle Gedanken, die Sie sich darüber machen, ob Sie Ihre Webinare auf mobilen Geräten zur Verfügung stellen sollten oder nicht, sind letztlich doch nur Vermutungen. Diese Vermutungen sollten Sie mittelfristig durch Fakten ersetzen – und dazu müssen Sie einfach testen, wie sich die Quoten unterscheiden, wenn Sie die Ausführung auf mobilen Geräten erlauben oder unterbinden. Das bedeutet zwar einiges an Arbeit, kann sich aber signifikant auf Ihre Umsätze auswirken.

Der perfekte Webinartitel

Der perfekte Webinartitel

Der Titel des Webinars ist mit verantwortlich dafür, ob sich Interessenten für Ihr Webinar anmelden oder nicht. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Anpassung des Webinar-Titels die Anmeldequoten massiv beeinflussen kann. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich als Webinar-Anbieter darüber im Klaren sind, wie ein Webinar-Titel im optimalen Fall aussieht und worauf es zu achten gilt.

3 wichtige Faktoren

Eines vorweg: es gibt nicht “den perfekten Webinar-Titel”. Das liegt daran, dass jedes Webinar im Umfeld verschiedener Faktoren zu sehen ist. Und diese Faktoren haben einen Einfluss darauf, ob ein Webinar-Titel erfolgreich ist oder nicht. Diese 3 Faktoren sind:

Der Kontext

Wie eine Landingpage ist auch ein Webinar-Titel im Kontext von vor- und nachgelagerten Maßnahmen zu sehen. Diese sind:

Vorgelagerte Maßnahmen

  • Werbeanzeigen
  • Einladungs-E-Mails
  • Websites, auf denen zur Landingpage mit dem Webinar-Titel verlinkt ist

Nachgelagerte Maßnahmen:

  • Das Bild unter oder neben dem Webinar-Titel
  • Der Beschreibungstext zum Webinar
  • Die Erinnerungs-E-Mails
  • Das Webinar selbst

Es ist wichtig, dass der Webinar-Titel mit den gesamten vor- und nachgelagerten Maßnahmen übereinstimmt. Das bedeutet, dass der Webinar-Titel beispielsweise zur Werbeanzeige und auch zum Webinar selbst passen muss.

Das Ziel

Wenn Sie ein Webinar halten, wollen Sie damit auch immer ein bestimmtes Ziel erreichen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie ihren Webinar-Titel so wählen, dass er Sie bei der Erreichung dieses Ziels unterstützt. Aber: In den meisten Fällen werden Sie sich Ihrem Ziel “von hinten” annähern müssen. Das bedeutet, dass Sie eventuell einen Webinar-Titel wählen werden, der nur auf den zweiten Blick etwas mit Ihrem Ziel zu tun hat. Ein einfaches Beispiel: Jemand will Versicherungen verkaufen und wählt als Titel “3 Dinge, auf die Sie beim Abschluss einer Versicherung achten müssen”. Der Titel hat nichts mit dem Verkauf einer Versicherung zu tun, motiviert die Interessenten aber deutlich mehr zur Teilnahme am Webinar als der Titel “Verkaufswebinar: Die beste Lebensversicherung”

Die Zielgruppe

Mit einem Webinar sprechen Sie immer eine bestimmte Zielgruppe an. Das Entscheidende: Jede Zielgruppe will anders angesprochen werden und jede Zielgruppe interessiert sich für unterschiedliche Aspekte eines Angebots. Deshalb ist es wichtig, dass Sie den Webinar-Titel so wählen, dass er für Ihre Zielgruppe passt. Denken Sie einfach immer daran: “Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!”

Der Webinar-Titel

Jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema: Dem Webinar-Titel. Hier kommt es darauf an, auf verschiedene Dinge zu achten. Diese werden in den folgenden Abschnitten erklärt:

Auf die Länge kommt es an!

Die Länge des Webinar-Titels ist wichtig, weil üblicherweise niemand lange Texte lesen will, ohne zu wissen, dass sie ihm einen Mehrwert bringen. Halten Sie den Webinar-Titel deshalb so kurz wie möglich und lagern Sie notwendige Zusatzinformationen u.U. in einen Untertitel oder den Beschreibungstext aus.

Der Inhalt muss stimmen!

Der Inhalt ist das Herz Ihres Webinar-Titels – er beschreibt, worum es im Webinar geht. Dadurch ist er maßgeblich dafür verantwortlich, ob aus einem Besucher der Landingage auch ein Webinar-Teilnehmer wird. Orientieren Sie sich beim Inhalt an wenigstens einem der folgenden Punkte:

  • Seien Sie konkret! Sagen Sie dem Leser ganz klar, was ihn erwartet. Das erreichen Sie am besten dadurch, dass Sie mit Zahlen arbeiten. Beispiel: “5 Dinge, die Sie wissen müssen”
  • Sprechen Sie die Bedürfnisse des Lesers an! Egal, was Sie anbieten – Ihre Kunden kaufen im Grunde keine Produkte oder Dienstleistungen, sondern die Erfüllung von Bedürfnissen. Versuchen Sie, das für Ihr Angebot relevante Bedürfnis anzusprechen! Hier ein paar Beispiele der wichtigsten Bedürfnisse:
    • Sicherheit
    • Freiheit
    • Erfolg
    • LiebeWebinar-Titel Erfolg
    • mehr Zeit
    • die Lösung eines Problems
    • Unterhaltung
    • die Beseitigung von Angst und Ungewissheit
    • Vertrauen
    • Gesundheit
    • Anerkennung
    • Sicherheit
    • Geld
    • Prestige
  • Stellen Sie eine konkrete Frage des Lesers. Insbesondere wenn Ihre Zielgruppe bereits auf der Suche nach der Antwort auf eine Frage ist, macht es Sinn, genau diese Frage im Webinar-Titel zu stellen – denn das beendet für den Leser die Suche und holt ihn direkt in Ihr Webinar! Beispiel: “Worauf muss man eigentlich beim Abschluss einer Lebensversicherung achten?”
  • Wecken Sie Neugierde beim Leser! Vor allem, wenn Ihre Zielgruppe noch nicht weiß, dass Sie Ihr Angebot in Anspruch nehmen will oder soll, ist das eine hervorragende Strategie. Denn so gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Leser. Beispiel: “5 Dinge, die niemand über Thema XY weiß”

Auch das muss man beachten!

  • Stellen Sie sicher, dass der Leser des Titels weiß, in welchem Themengebiet das Webinar einzuordnen ist. “5 Dinge, die sich jede Frau wünscht” kann sich beispielsweise auf eine Partnerschaft, Geburtstagsgeschenke oder die Ausstattung bei einem Auto beziehen.
  • Stellen Sie sicher, dass der Leser des Titels weiß, dass es sich um ein Webinar handelt – und auch, ob es etwas kostet oder nicht. Diese Information kann alternativ zum Titel natürlich auch im Untertitel, im Anmeldeformular oder an einer anderen Stelle kommuniziert werden. Wichtig ist nur, dass diese Information verfügbar ist!
  • Als Webinar-Veranstalter ist es wichtig, eine gewisse Professionalität zu vermitteln. Das beginnt für sehr viele Menschen bereits der der Rechtschreibung – und diese ist beim Webinar-Titel viel wichtiger als beispielsweise beim Erklärungstext oder bei E-Mails. Achten Sie deshalb darauf, dass die Rechtschreibung im Webinar-Titel absolut korrekt ist.

Die goldene Regel

Nur in den seltensten Fällen werden Sie es schaffen, gleich beim ersten Versuch den optimalen Webinar-Titel zu treffen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie verschiedene Titel durchtesten. Dazu können Sie entweder mit zwei verschiedenen Landingpages arbeiten oder Sie ändern den Webinar-Titel einfach nach 2-3 Wochen um. Dann müssen Sie nur noch nachverfolgen, welcher mehr Teilnehmer bringt – und diesen dann langfristig verwenden.

Die besten Webinar-Titel

Nachfolgend finden Sie über 300 nach Branchen sortierte Webinar-Titel. Werfen Sie auf jeden Fall auch einen Blick auf die Titel anderer Branchen, um sich inspirieren zu lassen!

Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten
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  • Ist Mundhygiene nur für Ihre Zähne gut? Ein kurzer Einblick in unseren Körper, wie alles zusammenhängt
Network Marketing / MLM - Multilevel-Marketing
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  • Was ist Network-Marketing eigentlich und wie funktioniert das?
  • Geld verdienen im Network-Marketing – Geht das überhaupt seriös?
  • Network-Marketing: Auf diese 5 Punkte sollten Sie unbedingt achten
  • Network-Marketing oder Schneeballsystem – Was sind die Unterschiede?
  • Der große Zukunftsmarkt im Network-Marketing: xy (Die Branche, in der Sie tätig sind)
  • Welche Chancen und welche Verpflichtungen habe ich im Network-Marketing?
  • Freie Zeiteinteilung im Network-Marketing: Was bedeutet das?
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die man im Network-Marketing beim Start machen kann
  • Wie finde ich für mich das passende Network-Marketing: 5 Hilfen für die richtige Entscheidung
  • Was tun, wenn man sich für das falsche Network entschieden hat? 5 wichtige Tipps
  • Die Karriere- und Verdienstmöglichkeien bei xy (Sponsor-Webinar statt Sponsorgespräch)
  • Endlich wieder Spaß bei der Arbeit im Gesundheitsbereich etc. (Präsentation des Networks)
Versicherung & Finanzdienstleistung
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es bei der Altersvorsorge?
  • Wie funktioniert eigentlich für jeden Laien verständlich die betriebliche Altersvorsorge?
  • Altersvorsorge für Selbständige: Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten
  • Wie Sie als Selbständiger steueroptimiert eine komplette Altersvorsorge aufbauen
  • Altersvorsorge für speziell für Angestellte: Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten (auch als Webinarreihe geeignet zu den verschiedenen Möglichkeiten)
  • Die Altersvorsorge speziell für leitende Angestellte/Geschäftsführer/Gesellschafter
  • Die 5 schlimmsten Fehler beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung (etc.)
  • Die 5 fatalsten Fehler beim Kündigen einer Berufsunfähigkeitsversicherung (etc.)
  • Hierauf sollten Sie unbedingt achten, wenn Sie Ihre Rentenversicherung kündigen möchten
  • Was tun, wenn Ihre xy-Versicherung nicht zahlen will?
  • Auf welche Punkte (Leistungen) sollten Sie bei einer xy-Versicherung unbedingt achten?
  • Sind Versicherungen im Internet günstiger?
  • Was meint eigentlich „Honorarberatung“ und wie funktioniert diese?
  • Ist Honorarberatung die bessere Alternative zu einem Versicherungsvertreter?
  • Versicherungsvertreter oder Versicherungsmakler: Was sind die Unterschiede und Vorteile?
  • Wie komme ich aus Knebelverträgen bei meiner Sachversicherung?
  • Wie schaffe ich es, mit einer Anlage von mtl. 50 Euro ein Vermögen aufzubauen?
  • Woran erkenne ich einen seriösen und guten Anlageberater?
  • Geld, Gold oder Aktien? Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten
  • 5 Punkte, auf die Sie bei der Absicherung Ihres Unternehmens unbedingt achten müssen
  • Die Unfallversicherung für Ihre Mitarbeiter: 5 starke Argumente für Sie als Unternehmer
  • Betriebliche Altersvorsorge zur Mitarbeiterbindung –
    Wie funktioniert das?
  • Betriebliche Altersvorsorge: Welche Kosten entstehen für mich als Unternehmer?
  • Betriebliche Altersvorsorge: Was sind meine Vorteile als Unternehmer?
  • Die 5 wichtigsten Kriterien, die Sie bei einer privaten/betrieblichen Altersvorsorge beachten müssen
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die Sie bei einer betrieblichen Altersvorsorge machen können
  • In 5 einfachen Schritten zum Eigenheim: Insider-Tipps zur Finanzierung
  • So kommen Sie auch als Normalverdiener zum Eigenheim: Die 5 wichtigsten Tipps
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die Sie bei einem Kredit für Ihr Haus/Ihre Eigentumswohnung machen können
  • Kredit oder Darlehn: Was sind die Unterschiede und jeweiligen Vorteile?
  • Was tun, wenn Sie Ihren Kredit nicht mehr bedienen können? Die 5 wichtigsten Tipps
  • Schuldentilgung ist die beste Anlageform? Diese 5 Dinge sollten Sie unbedingt wissen!
  • Der Zinseszins-Effekt in 3 einfachen Schritten leicht erklärt – Damit Sie beim nächsten Mal bei Ihrem Versicherungsvertreter/Banker mitreden können
  • 3 wichtige Dinge, die Ihnen Ihr Versicherungsvertreter/Banker beim Zinseszins-Effekt nicht sagt (die Sie aber wissen sollten)
  • Vermögensaufbau für junge Leute um die 25: Der perfekte Leitfaden – So triffst Du die richtige Entscheidung (und kennst alle Möglichkeiten)
  • Wenn Scheidung, dann richtig: Die 5 wichtigsten Punkte speziell für Frauen
  • Speziell für Frauen und extrem wichtig! Wie Sie auch als Haus- und Ehefrau finanziell vorsorgen
  • 5 Tipps für den Ehevertrag – speziell für Frauen
  • Richtig vereben schon zu Lebzeiten: Die 3 wichtigsten Punkte
Autohaus (als Beispiel für Händler generell)
  • Das neueste Modell xy (Webinar VOR einem Kauf wie auch NACH einem Kauf)
  • Die drei besten Modelle für die junge Familie
  • Unser TOP-Modell für den sportlichen (Familien-)Fahrer
  • Unser beliebtestes Modell für Fahranfänger
  • Unser meistgekauftes Modell für die Best Ager 60 +
  • So erreichen Sie mit Ihrem neuen xy den maximalen Fahrspaß (Webinar NACH einem Kauf)
  • So pflegen Sie Ihren neuen xy optimal (Webinar NACH Kauf)
  • 5 Tipps, auf die Sie bei der Pflege Ihres Autos achten sollten (auch für Noch-nicht-Kunden)
  • 5 Tipps zur Pflege Ihres Autos nach dem Winter
  • So bereiten Sie Ihr Auto perfekt auf den Winter vor
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Pflege Ihres Autos
  • Die 5 besten Tipps, wie Sie Ihr Auto am gewinnbringendsten wieder verkaufen
  • Wann ist der beste Zeitpunkt für den Wiederverkauf Ihres Fahrzeugs?
  • Kauf, Finanzierung oder Leasing – Was sind die Unterschiede und jeweiligen Vorteile?
  • 5 Tipps, damit Ihre große Inspektion nicht zum großen Fiasko wird
  • 5 Tipps und kleine Tricks, wenn Sie zum TÜV fahren
  • Unser VIP Club (Premium-Card, Fahrtrainings, Ausflüge zu Sonderkonditionen etc.)
  • Die 5 wichtigsten Dinge, auf die Sie beim Kauf eines Neufahrzeugs unbedingt achten sollten
  • Die 5 wichtigsten Dinge, auf die Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens achten müssen
  • Was tun, wenn sich Ihr neues Auto als Fehlkauf herausstellt?
  • Was können Sie tun, wenn Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens betrogen wurden?
  • Werkstattbindung und Garantieverlust – Diese 5 Dinge sollten Sie wissen
  • Was tun, wenn nur Sie als Fahrer bei Ihrer Versicherung eingetragen sind … bei der Fahrt in den Urlaub aber auch Ihre Frau fährt?
  • Auf diese 3 Dinge sollten Sie achten, wenn Sie mit Ihrem Auto in den Urlaub fahren
  • Unsere Servicewelt: Bei diesen Dingen kümmern wir uns um Sie
  • Gönnen Sie sich etwas Besonderes: Unser Wochenend Premium Mietwagen Special
  • Steinschlag und kleine Dellen reparieren – 5 nicht nur technische Tipps
  • 5 einfache Dinge, wie Sie Ihr Auto nachträglich tunen können (Up-Selling)
  • Sind neue Reifen im Internet wirklich günstiger? Hierauf sollten Sie achten
Coaches & Trainer
  • Wie finden Sie den richtigen Coach/Trainer für xy?
  • Die 5 wichtigsten Punkte, auf die Sie bei der Wahl Ihres xy-Coaches/Trainers achten sollten
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die Sie bei der Wahl eines xy-Coaches/Trainers machen können
  • Diese Ausbildung sollte ein Coach/Trainer für xy vorweisen können
  • Diese Leistungen können Sie von einem guten xy-Coach/Trainer erwarten
  • Ist ein xy-Coaching/Training auch für „Lieschen Müller“ geeignet? Die 5 häufigsten Irrtümer hinsichtlich der Kosten eines xy-Coachings/Trainings
  • Ist ein xy-Coaching/Training auch für „Otto Normalverbraucher“ sinnvoll? Die 5 häufigsten Irrtümer hinsichtlich der Inhalte eines xy-Coachings/Trainings
  • Ist ein xy-Coaching/Training auch für „Normalsterbliche“ geeignet? Die 5 häufigsten Irrtümer hinsichtlich des Zeitaufwands eines xy-Coachings/Trainings
  • xy-Coaching/Training: Dies sind die 5 wichtigsten Inhalte und Themenbereiche
  • Mit einem Rücken- (etc.) Training tun Sie nicht nur Ihrem Rücken (etc.) etwas Gutes: 5 weitere Vorteile, die Sie als Laie nicht kennen können
  • Wenn schon xy-Coaching/Training, dann richtig! 5 wichtige Hilfen für Ihre richtige Wahl
  • Mit einem xy-Coaching (Zeitmanagement etc.) bekommen Sie nicht nur Ihr xy (Zeitmanagement etc.) in den Griff: 5 weitere Vorteile, von denen Sie automatisch profitieren
  • Was tun, wenn Sie mit Ihrem xy-Coach/Trainer nicht zufrieden sind? Bei diesen 5 Argumenten können Sie einen Vertrag vorzeitig auflösen
  • Was genau beinhaltet überhaupt ein xy-Coaching/Training?
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen a (: Webinarreihe)
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen b (: Webinarreihe)
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen c (: Webinarreihe)
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen d (: Webinarreihe)
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen e (: Webinarreihe)
  • Gibt es bei einem xy-Coaching/Training eine Erfolgsgarantie?
  • Wie unterscheiden Sie einen seriösen und guten xy-Coach/Trainer von einem unseriösen?
  • Warum sollten Sie vor Beginn eines xy-Coachings/Trainings unbedingt eine Zweitmeinung einholen? Die 5 häufigsten Irrtümer und leeren Versprechungen
Immobilien: Architekten, Baufirmen, Bauträger
  • Worauf Sie beim Bau eines Hauses unbedingt achten müssen:
    Die Finanzierung
  • Worauf Sie beim Bau eines Hauses unbedingt achten müssen:
    Die Lage
  • Worauf Sie beim Bau eines Hauses unbedingt achten müssen: Verkehrsplanungen
  • Worauf Sie beim Bau eines Hauses unbedingt achten müssen:
    Die Ausstattung
  • Worauf Sie beim Kauf eines Hauses unbedingt achten müssen: Ausstattung und Erhalt
  • Die 5 schlimmsten Planungsfehler beim Bau eines Hauses
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Finanzierung, wenn Sie selber bauen
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Wahl des Architekten, wenn Sie selber bauen
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Wahl der Baufirmen, wenn Sie selber bauen
  • Eigenheim kaufen oder selbst bauen – Was spricht für das eine, was für das andere?
  • Eigenheim kaufen oder selbst bauen? – Die 5 wichtigsten Kriterien für die richtige Entscheidung
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es beim Kauf eines Eigenheims?
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es beim Kauf einer Eigentumswohnung?
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es, wenn Sie bauen möchten?
  • Diese Leistungen können Sie von Ihrem Bauträger/Ihrer Baufirma erwarten
  • Diese Leistungen können Sie von Ihrem Architekten erwarten
  • Woran erkennen Sie einen guten und seriösen Bauträger?
  • Woran erkennen Sie einen guten und seriösen Architekten?
  • 5 Tipps, woran Sie einen guten Bauträger erkennen
  • 5 Tipps, woran Sie einen guten Architekten erkennen
  • 5 Kriterien, die Ihr Bauträger erfüllen sollte
  • 5 Kriterien, die Ihr Architekt erfüllen sollte
  • Vor diesen 5 Fehlern bewahrt Sie ein guter Bauträger
  • Vor diesen 5 Fehlern bewahrt Sie ein guter Architekt
  • Energieeffizientes Bauen – Wie geht das eigentlich?
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Webinare auf mobilen Geräten ausstrahlen

Webinare auf mobilen Geräten ausstrahlen

Heute haben wir für Sie wieder ein Update eingespielt, das Ihnen ein absolutes Mega-Feature bietet: Ab sofort können Sie Ihre Webinare auch problemlos auf den mobilen Geräten, also Tablets und Smartphones, Ihrer Teilnehmer ausstrahlen. Was genau daran neu ist, warum diese Funktion so besonders ist und welche Vorteile Ihnen das bietet, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Das ist neu: Automatisierte Webinare auf Smartphones & Tablets

Die große Herausforderung bei der Darstellung eines automatisierten Webinars auf einem Smartphone oder Tablet liegt darin, dass die mobilen Browser das eigentlich gar nicht unterstützen. Sie erlauben es schlicht und einfach nicht, dass ein Video automatisch startet und dann nicht mehr gestoppt werden kann. Deshalb konnten die Videos auf mobilen Geräten bisher von den Teilnehmern gespult und pausiert werden – was natürlich nicht gut ist.

Jetzt haben unsere Entwickler aber tatsächlich einen Weg gefunden, genau das zu ermöglichen: Ab sofort startet das Webinar-Video automatisch, springt selbstständig zur richtigen Zeit (wenn sich ein Teilnehmer verspätet einloggt) und kann nicht mehr pausiert oder gespult werden.

Aber damit nicht genug: Quasi zeitgleich hat ein anderes Team unserer Entwicklungsabteilung es geschafft, dass Banner und Buttons jetzt auch bei der mobilen Darstellung responsiv direkt in das Video eingebettet werden können – das ist entscheidend, denn nur so können Sie Ihre Teilnehmer auf Ihre Verkaufsseiten, Websites etc. weiterleiten.

Diese Vorteile bringen Ihnen Webinare auf Smartphones & Tablets

Es gibt immer mehr Menschen, die weder einen PC noch ein Notebook besitzen, sondern nur ein Tablet oder ein Smartphone – schließlich können die kleinen Dinger in vielerlei Hinsicht schon längst mit ihren großen Brüdern mithalten. Daneben gibt es aber auch Personen, die während dem Webinartermin gerade einfach nicht zu Hause sind. Nicht jeder nimmt auf Geschäftsreisen, ins Hotel oder zum Familienbesuch immer seinen Laptop mit – das Handy oder Tablet ist aber quasi immer dabei. Abgesehen davon machen es sich viele Teilnehmer (gerade im B2C-Bereich) bei Webinaren lieber auf der Couch gemütlich, als am Bürotisch zu sitzen.

Durch das neue Update können Sie nun also ganz neue Zielgruppen erreichen und Ihren bereits bestehenden Teilnehmern eine weitaus größere Flexibilität einräumen. Das wird voll automatisch zu einer höheren Teilnahmequote bei Ihren Webinaren führen – und damit in den allermeisten Fällen auch zu einer höheren Conversion-Rate.

Aber Achtung: Nicht für jede Zielgruppe und nicht für jedes Webinar eignet sich die mobile Darstellung von Webinaren. Deshalb haben Sie bei uns weiterhin die Möglichkeit, die Ausführung Ihrer Webinare auf Smartphones und Tablets nach eigenem Ermessen zu aktivieren oder zu deaktivieren. Welcher Weg für Sie der richtige ist, erfahren Sie in unserem Webinaris Campus Artikel „Webinare auf Smartphones & Tablets – das müssen Sie beachten“.

So geht es bei Webinaris weiter

Derzeit funktionieren mit dem Webinar-Video selbst und dem Einblenden von Bannern und Buttons die wichtigsten Funktionen für die mobile Darstellung von automatisierten Webinaren. Alle weiteren Funktionen, wie beispielsweise der Chat oder die Teilnehmerliste, werden wir in den kommenden Monaten nachreichen. Zeitgleich arbeiten wir auch noch an einer App für Android und iOS, wodurch die Teilnahme an Ihren Webinaren noch komfortabler wird.

Welche Daten sollten bei der Registrierung abgefragt werden?

Welche Daten sollten bei der Registrierung abgefragt werden?

Welche Daten sollten bei der Registrierung abgefragt werden?

Sobald sich ein Interessent für Ihr Webinar registriert, muss dieser wenigstens seine E-Mail Adresse hinterlegen. Das ist notwendig, damit er die Zugangsdaten zum Webinarraum erhalten kann. Zusätzlich können noch weitere Daten, wie der Name oder die Telefonnummer, abgefragt werden – freiwillig oder als Pflichtfeld. Welche Auswirkungen die verschiedenen Varianten haben und welche weiteren Möglichkeiten Sie haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

Das geht in Webinaris

In Webinaris können Sie selbst entscheiden, welche Informationen Sie von Ihren Teilnehmern für eine Registrierung benötigen. Dabei ist das einzige Pflichtfeld, das immer abgefragt werden muss, die E-Mail Adresse. Daneben gibt es 4 weitere Felder, die Sie sowohl freiwillig als auch verpflichtend abfragen oder beim Registrierungsprozess komplett ausblenden können:

  • Vorname
  • Nachname
  • Notiz
  • Telefonnummer

Wichtig zu wissen sind dazu nun folgende Dinge:

  • Sie können alle diese Angaben als Platzhalter in E-Mails und bei den meisten Schnittstellen verwenden
  • Der angezeigte Name im Webinar-Raum setzt sich aus Vorname und Nachname zusammen (d.h. Sie sollten diese beiden Felder nicht für andere Dinge verwenden, wie im nächsten Punkt beschrieben)
  • Die beiden Felder “Notiz” und “Telefonnummer” können Sie auch für andere Dinge verwenden, indem Sie einfach ihre Bezeichnung im Anmeldeformular ändern. So können Sie beispielsweise die folgenden Dinge abfragen, falls diese für Sie relevant sind:
    • Postleitzahl
    • Alter
    • Kundennummer
    • Lieferantennummer
    • Bundesland
    • Beziehungsstatus
    • Branche
    • Firma
    • Verwendetes Produkt
    • Geplanter Einsatzbereich
    • Erwartungshaltung an das Webinar
    • Erfahrungslevel
    • und noch vieles mehr
  • Die Abfrage jedes Wertes erzielt eine bestimmte Wirkung, die – je nach Zielgruppe und Branche – ganz unterschiedlich sein kann. Mehr dazu erfahren Sie im weiteren Verlauf

Sollten Vorname & Nachname abgefragt werden?

Die weit verbreitete Annahme, dass sich mehr Leute für Ihr Webinar anmelden, wenn Sie den Vornamen und Nachnamen nicht abfragen, ist nicht ganz korrekt – und ignoriert wichtige andere Elemente.

Grundlegend ist die Abfrage von Vorname und Nachname maßgeblich von der Branche und Ihrer Zielgruppe abhängig. So kann die Abfrage bei Themen, die relativ persönlich und privat sind, durchaus problematisch sein. Einerseits, weil die Interessenten ihre Identität (noch) nicht preisgeben wollen, andererseits, weil ihnen u.U. bewusst ist, dass im Webinarraum andere (insbesondere Bekannte & Verwandte) sehen könnten, dass sie an Ihrem Webinar teilnehmen. Das betrifft beispielsweise die folgenden Themenkomplexe:

  • Finanzen & Investitionen
  • Schulden
  • Sexualität
  • Beziehung, Partnerschaft & Dating

Bei anderen Themen kann eine fehlende Abfrage des Namen allerdings schnell zu mangelnder Seriosität führen, weil der Eindruck erweckt wird, dass nur E-Mail Adressen gesammelt werden. Das kommt hauptsächlich daher, dass es dort einfach üblich ist, den Namen anzugeben. Das betrifft etwa die folgenden Branchen:

  • (Fast) der gesamte B2B-Bereich
  • Beratungsbranche / Dienstleistungsbranche
  • Gesundheitsbranche
  • Immobilienbranche
  • Handwerk
  • Marketing

Diese Listen sind natürlich nicht vollständig. Sie müssen sich, abhängig von Ihrer eigenen Branche, Gedanken darüber machen, wie die Teilnehmer auf die Abfrage des Namens reagieren werden – schließlich kennt niemand Ihre Zielgruppe so gut wie Sie selbst. Hinterfragen Sie auch immer, wer eine Aussage darüber trifft, ob die Abfrage des Namens gut oder schlecht ist – denn die Erfahrungen in dessen Branche müssen nicht repräsentativ für Ihre eigene sein.

Natürlich gibt es auch Branchen, bei denen es mehr oder weniger egal ist. Beachten Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung aber in jedem Fall immer die nachfolgenden Punkte:

Qualität der Leads

Das Eintragen des Namens ist eine Barriere, die Ihre Interessenten gegebenenfalls davon abhalten könnte, sich für Ihr Webinar zu registrieren. Die große Frage ist allerdings: Sind Interessenten, die nicht dazu bereit sind, ihren Namen anzugeben, überhaupt relevant für Sie? Würde jemand, der sich nur für Ihr Webinar anmeldet, weil er seinen Namen nicht angeben muss, nach dem Webinar dann plötzlich seine gesamten Kontaktdaten und seine Bankverbindung eintragen, um Ihr Produkt zu kaufen? Es ist durchaus realistisch, dass Sie durch das Weglassen der Namensabfrage mehr Anmeldungen bekommen – gleichzeitig ist aber auch zu erwarten, dass die Teilnahmequote sinkt und Sie viele irrelevante Kontakte in Ihrer Datenbank haben werden.

Insbesondere bei Live Webinaren müssen Sie sich fragen, ob Sie es sich leisten können und wollen, wertvolle Plätze mit potentiell kaum interessierten Teilnehmern zu besetzen.

Ansprache im Long Run

Der größte Fehler, den Sie machen können, ist, Ihre Teilnehmer nach dem Webinar zu vergessen – denn gerade der Long Run, also die Wochen, Monate und Jahre nach dem Webinar, bietet sehr großes Potential. In diesem Zeitraum können Sie weiter versuchen, Ihr Produkt zu verkaufen, andere Produkte bewerben oder die Teilnehmer in weitere Webinare einladen. Upsell & Cross Sell sind hier die entscheidenden Stichworte. Fragen Sie im initialen Webinar den Namen nicht ab, können Sie Ihre Kontakte im Long Run E-Mail Marketing nie persönlich ansprechen, was dann zu schlechteren Conversion Raten führen wird – und das über Jahre hinweg. Das führt dazu, dass Sie zwar u.U. mehr Webinarteilnehmer haben werden, der Customer Lifetime Value aber sinkt.

Der Self Herding Effekt

Oftmals (wenn auch nicht immer) sind wir Menschen sehr einfach gestrickt – das verdeutlicht der sogenannte Self Herding Effekt. Dabei geht es darum, dass Menschen, die einmal eine Entscheidung getroffen haben, mit großer Wahrscheinlichkeit daran festhalten werden. Dieser Effekt greift auch bei der Webinar-Anmeldung: Findet einmal das Commitment statt, sich offiziell (und nicht nur anonym) zu einem Webinar anzumelden, ist die Anmeldung für die Teilnehmer verbindlicher. Das führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein angemeldeter Interessent dann auch tatsächlich an Ihrem Webinar teilnimmt, steigt, wenn er sich zuvor mit der persönlichen und offiziellen Angabe seines Namens (und ggf. anderer Daten) dafür registriert.

Trick #1: Nur den Vornamen abfragen

Eine sehr gute Kompromisslösung ist es (vorausgesetzt, die Kommunikation lässt es zu), die Abfrage auf den Vornamen zu beschränken, d.h. den Nachnamen nicht abzufragen. Dadurch verzichten Sie nicht voll auf die Vorteile der Namensabfrage, steigern aber die Anonymität und senken die Barriere zur Registrierung. Hinterfragen Sie dabei aber unbedingt, ob das bei Ihrer Zielgruppe akzeptiert und in Ihrer Branche üblich ist. Im Industriebereich (aber auch in anderen Branchen) kann sowas ein absolutes No-Go sein.

Trick #2: Pseudonyme abfragen

Viele Leute verwenden für die Registrierung in Internetforen und bei anderen Plattformen ein Pseudonym, das immer das gleiche ist. Das entscheidende dabei: Einige Menschen identifizieren sich auf höchstem Niveau mit ihrem Pseudonym. Deshalb kann es gerade bei Branchen, in denen Anonymität sinnvoll ist, gut sein, statt dem Namen ein Pseudonym abzufragen. Damit klappt dann auch noch die persönliche Ansprache im Long Run ganz gut und der Self Herding Effekt greift auch noch (wenn auch nicht mehr so stark). Das geht ganz einfach, indem Sie das Feld nicht als “Name” deklarieren, sondern als “Pseudonym”.

Welche zusätzlichen Werte sollten abgefragt werden?

Wie bereits erwähnt, können Sie noch weitere Werte abfragen. Hier ist es wichtig, dass Sie keine unnötigen Daten erfassen, aber trotzdem alle, die Sie benötigen. Hinterfragen Sie deshalb immer:

Welche Daten benötigen Sie selbst unbedingt?

Denken Sie immer ein wenig in die Zukunft:

  • Ist eine telefonische Weiterbearbeitung notwendig?
  • Müssen Sie einen Teilnehmer einer bestimmten Kunden- oder Partnerdatei zuordnen können?
  • Benötigt Ihre Marketing-Abteilung (oder auch das Produktmanagement, der Vertrieb, …) weitere Informationen über die Teilnehmer? (z.B. um Werbeanzeigen besser ausrichten zu können; Es kann auch sinnvoll sein, die Abfrage von Dingen wie der Postleitzahl nur auf eine kurze Zeit zu beschränken, um wenigstens eine rudimentäre Datenbasis für die Strategieausrichtung zu erhalten)

Gibt es Abfragen, die Ihre Glaubhaftigkeit und Seriosität sowie die Relevanz des Webinars unterstützen?

  • Die Abfrage von einem Haupt-Interessengebiet oder einem Erfahrungs-Level kann Ihren Interessenten vermitteln, dass Sie das Webinar individuell an die Interessen der Teilnehmer anpassen
  • Die Abfrage eines Werts, der sehr branchenspezifisch ist, kann verdeutlichen, dass Sie sich in dieser Branche auskennen und die Bedürfnisse Ihrer Teilnehmer verstehen

Welche Abfragen könnten sich negativ auswirken?

Es gibt Informationen, die Ihre Interessenten nur ungern weitergeben. Dabei gelten 2 Grundsätze:

  • Umso persönlicher und intimer, umso weniger bereit sind Interessenten dazu, solche Daten herzugeben. Dazu zählen u.a.:
    • Geburtsdatum
    • Alter
    • Adresse
    • Religion
    • Beziehungsstatus
    • Einkommen
    • Schuldenstand
    • Gesundheitlicher Zustand
  • Umso mehr Kontrolle mit den Informationen aus der Hand gegeben wird, umso weniger bereit sind Interessenten dazu, solche Daten herauszugeben. Dazu zählen u.a.:
    • Die Telefonnummer befähigt einen Dritten zur zeitunabhängigen und unerwünschten Kontaktaufnahme
    • Gleiches gilt für die Angabe des Firmennamens, einer Kundennummer, Lieferantennummer etc.

Trick #3: Verständnis & Transparenz schaffen

In der Regel haben Sie als Webinar-Moderator nichts böses im Sinn – dann sind wir uns sicher. Deshalb können Sie die Abfrage von Informationen immer etwas beschönigen, indem Sie Ihren Interessenten von Anfang an kommunizieren, wozu diese Angabe wichtig ist. Das kann beispielsweise so aussehen:

  • Warum fragen wir nach Ihrer Telefonnummer?
    • Sollte es kurzfristig zu einer Änderung des Webinartermins kommen, benötigen wir eine gute und schnelle Möglichkeit, Sie darüber zu informieren.
  • Warum fragen wir nach Ihrem Einkommen?
    • Wir sind ständig darum bemüht, unser Angebot noch besser auf unsere Kunden abzustimmen. Die Angabe über Ihr Gehalt verwenden wir in diesem Rahmen lediglich für statistische Zwecke. Wir werden diese Information an keinen Dritten weitergeben, uns im Webinar nicht darauf berufen und den Wert anonym in einer gesonderten, nicht personenbezogenen Datenbank speichern.

Trick #4: Lassen Sie Ihre Interessenten selbst entscheiden

Webinaris bietet Ihnen die Möglichkeit, einzustellen, ob ein Datenfeld im Anmeldeformular freiwillig ausgefüllt werden kann oder ob es ein Pflichtfeld ist. Dadurch können Sie Ihren Interessenten die Möglichkeit bieten, Informationen, die sie nicht eintragen möchten, einfach leer zu lassen. Das erlaubt es Ihnen, die relevanten Daten von all jenen zu sammeln, die diese angeben möchten, schrecken aber auch niemanden ab, der diese Daten eigentlich nicht hergeben möchte.

Bedenken Sie aber auch, dass teilweise schon das bloße Dasein eines Formularfeldes abschreckend sein kann, weil ein Interessent nicht begreift, dass es nur eine optionale Angabe ist.

Die beste Strategie

Nach diesem Artikel verstehen Sie bestimmt, dass es keine perfekte Lösung gibt. Manches spricht für, manches gegen die Abfrage von Namen und weiteren Informationen im Anmeldeprozess – und es kommt ganz auf Ihre Branche und Ihre Zielgruppe an, was am besten ist. Da Ihnen niemand zu 100% sagen kann, das für Ihren Anwendungsfall die beste Lösung ist, ist die beste Strategie das Testen: Mal mit Abfrage des Namens, mal ohne, mal mit der Abfrage eines Pseudonyms, mal mit der Abfrage der Hauptfragestellung, die Webinar beantwortet werden sollte. Vergleichen Sie dann die entsprechenden Kennzahlen miteinander: Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf die Anmeldequote, auf die Login-Quote und auf die Conversion-Rate?