Banner & Buttons in Webinaren – so verkaufen Sie am besten

Banner & Buttons in Webinaren – so verkaufen Sie am besten

Banner & Buttons sind ein zentrales Element Ihres Webinars, denn durch einen Klick darauf kommen Ihre Teilnehmer auf genau die Seite, auf der Sie sie haben möchten – in der Regel Ihren Shop oder Ihr Bestellformular. Dabei kommen dem Design, dem Inhalt und dem Timing des Banners eine zentrale Rolle zu, denn diese Elemente wirken sich signifikant darauf auf, wie viele Teilnehmer darauf klicken und so auf Ihre Verkaufsseite kommen. Worauf Sie bei Bannern genau achten müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Das richtige Timing und die perfekte Dauer

Der richtige Zeitpunkt, um den Banner einzublenden, ist üblicherweise genau dann, wenn Sie den finalen Preis Ihres Angebots nennen. Blenden Sie den Banner früher ein, klicken die Leute aus Neugierde darauf, sehen den Preis und haben Ihre „Rechtfertigung“ dazu noch nicht gehört. Blenden Sie den Banner zu spät ein, verlassen Teilnehmer, die womöglich gekauft hätten, den Webinarraum vielleicht schon, weil eben keine Kaufmöglichkeit da ist.

Sobald der Banner einmal eingeblendet ist, ist es wichtig, dass dieser wirklich bis zum Ende des Webinars da bleibt. Eine Verknappung bringt hier wenig, denn sie führt nur dazu, dass potentielle Käufer abspringen – ohne gekauft zu haben. Vermeiden Sie auch Konstellationen, bei denen der Banner abwechselnd ein- und ausgeblendet ist.

Professionelles & auffälliges Design

Wie Ihr Webinar erzeugt auch Ihr Banner eine entsprechende Wirkung – und hier gilt: Umso professioneller der Banner ist, umso seriöser und professioneller wirken Sie als Moderator. Deshalb empfehlen wir, einen schön gestalteten Banner bzw. Button zu verwenden. Sollten Ihnen dazu die notwendigen Photoshop-Kenntnisse fehlen oder Sie keinen Designer beauftragen wollen, sollten Sie unbedingt mal auf http://www.fiverr.com vorbei schauen. Dort können Sie sich für sehr kleines Geld individuelle Banner gestalten lassen.
Außerdem sollten Sie darauf achten, dass sich das Design Ihres Banners zwar gut in Ihre Präsentation einfügt, gleichzeitig aber auffällig genug ist, damit die Teilnehmer Ihres Webinars ihn auch als anklickbaren Banner erkennen. Vermeiden Sie also, dass der Banner Ton in Ton mit Ihrer Webinar-Präsentation ist und verwenden Sie lieber ein etwas anderes Farb-Design (das aber dennoch dazu passt)

Inhalt mit Call to Action

Ihr Banner sollte auf jeden Fall einen Call to Action beinhalten – also eine Aufforderung des Teilnehmers zu einer Aktion, wie beispielsweise dem Klick auf den Banner, die Registrierung für Ihren Service oder dem Kauf Ihres Produkts. Call 2 Actions wie „Jetzt hier kaufen“, „In de Einkaufswagen legen“, „Jetzt hier registrieren“ oder „Hier klicken und 20% Rabatt erhalten“ geben dem Teilnehmer eine unverkennbare Anweisung. Banner, in denen beispielsweise nur der Produktname und der Preis stehen, können von Ihren Teilnehmern hingegen als reine Information und nicht als anklickbarer Button verstanden werden.

Die verschiedenen Banner-Positionen

In Webinaris können Sie zwischen verschiedenen Banner-Positionen wählen:

  • Oben
  • Unten
  • Vollbild
  • Rechts oben (über der Teilnehmerliste)
  • Transparent (dadurch wird einfach das gesamte Video selbst zum Banner)

Obwohl Sie natürlich jede Banner-Position für alles verwenden können, empfehlen wir erfahrungsgemäß folgende Nutzung:

Position „Oben“: Optimal für weiterführende Informationen

Hier erscheint der Banner oben im Webinar-Video. Dem Teilnehmer ist also klar, dass er wirklich zum Webinar gehört (und keine externe Werbe-Anzeige ist). Allerdings vermittelt die Position am oberen Rand das Gefühl einer weiterführenden Information. Dadurch eignet sich diese Position hervorragend für die Verlinkung von Detail-Informationen.

Position „Unten“: Perfekt für Verkaufs-Banner

Bei dieser Auswahl erscheint der Banner unten im Video. Erfahrungsgemäß ist die beste Position für einen Verkaufs-Banner, der zur Verkaufsseite oder zu Ihrem Shop führt. Die Position führt auch hier dazu, dass für den Teilnehmer unverkennbar ist, dass der Banner zum Webinar gehört und es sich dabei um keine externe Werbeanzeige handelt. Außerdem liegt der Fokus des Teilnehmers während dem Webinar großteils auf dem Video, wodurch er auch nicht übersehen wird. Zuletzt vermittelt die Position am unteren Rand das logische Gefühl, dass es durch einen Klick darauf „weiter“ geht – so wie sich „Weiter“-Buttons auch immer am unteren Bildschirmrand befinden.

Position „Vollbild“: Der Korrektur-Banner

Nachdem ein Webinar-Video aufgezeichnet ist, ist es oft aufwändig, einzelne Folien anzupassen. Durch einen Vollbild-Banner (der am besten der Auflösung und dem Seitenverhältnis Ihres Webinars entspricht) können Sie im Zweifelsfall einzelne Folien Ihrer Präsentation überlagern.

Position „Rechts oben“: Der Alles-Könner

Diese Position befindet sich außerhalb des Videos über der Teilnehmerliste. Das führt dazu, dass kein Ausschnitt des Videos überlagert wird, wodurch er flexibel zu jeder Zeit eingeblendet werden kann. Außerdem erscheint er an einer Stelle, die sonst einfach weiß ist, wodurch er dem Teilnehmer in der Regel gleich ins Auge springt. Dadurch eignet sich diese Position nicht nur für Verkaufs-Banner, sondern auch für langfristig sichtbare Informations-Banner (über die z.B. bei der Präsentation vergessene Informationen eingeblendet werden können). Aber Vorsicht: Da sich der Banner außerhalb des Videos befindet, kann der Teilnehmer dem Irrtum verfallen, dass es sich um eine externe Werbe-Anzeige handelt. Deshalb ist es wichtig, dass das Design und der Inhalt unmissverständlich klar machen, dass es sich dabei um ein Element Ihres Webinars handelt.

Position „Transparent“: Das Non-Plus-Ultra der Flexibilität

Bei dieser Position laden Sie keine Banner-Datei hoch. Stattdessen wird einfach Ihr gesamtes Webinar-Video anklickbar. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Banner und Buttons direkt in Ihre Präsentation oder Videos einzubauen – und ganz egal, ob sich diese dann links oben, rechts unten oder 4 cm von rechts im goldenen Schnitt befinden: Ein klick darauf führt garantiert zur verlinkten Seite.

Tipp: Vermeiden Sie „Preis-Treppen“

Es ist nur indirekt ein Banner-Thema, aber in dieser Hinsicht auch entscheidend. Es mag für viele verlockend klingen, dem Teilnehmer Schritt für Schritt immer niedrigere Preise zu bieten. In Härtefällen entsteht dadurch dann ein 15-Minütiger Prozess, in dem erst von einem Wert von 10.000 € gesprochen wird, gefolgt von einem derzeitigen Einführungspreis von 8.000 €. Dann kommt ein Webinar-Sonderpreis von nur 4.000 €. Abschließend wird dann als einmaliges Super-Sonderangebot ein Preis von nur 299 € genannt. Und genau an dieser Stelle (nachdem 15 Minuten höhere Preise gerechtfertigt wurden) wird dann der Verkaufs-Banner eingeblendet.

Aber Vorsicht: Solche Preis-Treppen führen dazu, dass die Teilnehmer schon bei der ersten „Stufe“ den viel zu hoch angesetzten Preis sehen und das Webinar verlassen – noch bevor sie den finalen Preis hören.

Versuchen Sie also unbedingt, so schnell wie möglich auf den finalen Preis zu kommen und die Leute auf Ihr Bestellformular zu schicken – nur so können und werden diese kaufen.

Responsive Banner & neue Banner-Position

Responsive Banner & neue Banner-Position

Banner sind eines der wichtigsten Elemente Ihrer Webinare, denn durch einen Klick darauf kommen Ihre Teilnehmer zu Ihrem Shop, Bestellformular oder Anmeldeformular – und nur so können sie sofort die von Ihnen gewünschte Aktion (in den meisten Fällen den Kauf Ihrer Produkte) durchführen. Mit einem Update, das wir heute für Sie eingespielt haben, haben wir die Banner-Funktion von Webinaris entscheidend verbessert und sogar eine komplett neue Banner-Position eingeführt.

Neue Position von Bannern und Buttons

Zunächst einmal steht Ihnen mit dem heutigen Update eine komplett neue Banner-Position zur Auswahl: Rechts oben (also über der Teilnehmerliste, außerhalb des Videobereichs; lediglich auf mobilen Geräten wird der Banner aus Platzgründen rechts im Video angezeigt).

Diese Vorteile bringt Ihnen die neue Banner-Position

Das Revolutionäre an der neuen Banner-Position ist, dass sie außerhalb des eigentlichen Videos ist. Dadurch werden Sie deutlich flexibler: Waren Sie bisher beim Einblenden von Bannern noch darauf angewiesen, dass im Video an der entsprechenden Position gerade kein Text verdeckt wird, brauchen Sie sich bei der neuen Banner-Position darüber keine Gedanken mehr machen. So können Sie den Bestellbutton beispielsweise auch schon etwas früher einblenden, länger als ursprünglich geplant stehen lassen oder – obwohl es vielleicht anfangs gar nicht so gedacht war – an einer beliebigen Stelle noch eine weitere Verlinkung einfügen.

Da Sie auch diesen Banner wieder gleichzeitig mit anderen Bannern einblenden können, müssen Sie sich auch nicht für ein „entweder oder“ entscheiden. Stellen Sie beispielsweise fest, dass Ihre Conversionrate zu niedrig ist, weil der Preis für eine Einmalzahlung zu hoch ist, können Sie einfach zusätzlich zum eigentlichen Bestell-Banner noch rechts oben einen weiteren Banner einfügen, der auf eine mögliche Raten-Zahlung hinweist.

Die Möglichkeiten, die Sie dadurch bekommen, sind quasi unbegrenzt. Wie wäre es beispielsweise, rechts oben einen permanenten Hinweis einzublenden, dass Chat-Nachrichten nach dem Webinar per E-Mail beantwortet werden? Oder ein Button „Persönliches Beratungsgespräch vereinbaren“, falls Sie feststellen, dass viele Teilnehmer nicht sofort kaufen, weil einfach noch einige Fragen offen sind? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

Verbesserte Darstellung von Bannern und Buttons

Außerdem werden die Banner und Buttons in Ihren Webinaren ab sofort perfekt und responsiv angezeigt. Dazu gibt es, wie gehabt, verschiedene Banner-Bereiche, die Sie nutzen können:

  • Oben
  • Unten
  • Vollbild
  • Rechts oben (über der Teilnehmerliste)
  • Transparent (dadurch wird einfach das gesamte Video selbst zum Banner)

Fügen Sie nun einen etwas zu großen Banner oder Button ein, wird dieser automatisch so weit verkleinert, bis er sowohl horizontal als auch waagerecht perfekt in den Banner-Bereich passt – ohne verzerrt zu werden. Kleinere Banner, die den Banner-Bereich ohnehin nicht voll ausnutzen, werden hingegen einfach zentriert einblendet und nicht hochskaliert. Das ist wichtig, da sie dadurch unscharf werden würden.

So profitieren Sie von der neuen Darstellung Ihrer Banner

Sie haben bereits eine Banner- oder Button-Datei, die Sie gerne verwenden möchten? Kein Problem – ab sofort können Sie diese einfach einfügen. Um Dinge wie die Auflösung oder das Seitenverhältnis müssen Sie sich keine Gedanken mehr machen. Solange der Banner halbwegs in den gewünschten Banner-Bereich passt, stellen wir ihn optimal für Sie dar. So sparen Sie viel Zeit und Geld – Ressourcen, die Sie womöglich in die Anpassung von bestehenden oder Erstellung neuer Banner investieren hätten müssen.

AdWords nutzen, um Webinar-Teilnehmer zu gewinnen

AdWords nutzen, um Webinar-Teilnehmer zu gewinnen

Auch für die Anbieter von Webinaren ist Google AdWords ein mächtiges Werkzeug. Wo Menschen nach dem Wort „Webinar“ oder einem verwandten Begriff googeln, könnte über oder unter den organischen Suchergebnissen auch Ihre Webinar-Anzeige erscheinen. Wenn Menschen, die Ihrer Zielgruppe entsprechen, online sind, kann Google dafür sorgen, dass Webinar-Werbung auf den von ihnen besuchten Seiten erscheint.

Der Suchmaschinen-Gigant bestreitet einen Großteil seiner Einnahmen über das Schalten zielgruppengenauer Werbung. Neben den oben erwähnten Anzeigen ober- und unterhalb der SERP sowie bei den Ergebnissen der geographischen Suche, nutzt Google auch die zum Konzern gehörige Plattform YouTube zu Werbezwecken und die Webseiten aller, die über Google AdSense Werbung auf ihren Seiten zulassen.

Fast jeder googelt, wenn er etwas nicht weiß und der Konzern wird immer besser darin, jeden Nutzer persönlich kennenzulernen. Ziel ist es, genau jene Suchergebnisse zu liefern, die hinter der Suchanfrage stehen und dem Suchenden gleichzeitig auch die Werbeanzeigen sehen zu lassen, die für ihn relevant sind. Dabei erkennt Google recht zuverlässig, ob die jeweilige Person Informationen zu etwas haben möchte, wissen will, an welchem Ort etwas zu finden ist oder etwas kaufen will. Auch Zusammenhänge zwischen Ortssuche, etwa einem bestimmten Geschäft und einem späteren Kauf können von der Suchmaschine hergestellt werden. Welche Vorteile dieses Wissen Googles für Werbetreibende bietet liegt auf der Hand.

Lernen Sie Google AdWords kennen!

Google AdWords bildet nun die Schnittstelle zwischen dem Konzern und den Werbetreibenden. Eine Anmeldung ist nötig und wir empfehlen auch dringend die Verknüpfung des eigenen Google-AdWords-Accounts mit Google Analytics. Das Potential von AdWords ist immens, es erfordert allerdings einiges an Geduld und Zeit, sich in diese komplexe Anwendung hinein zu arbeiten und die eigene Kampagne zu optimieren. Eilige und Lernunwillige sollten daher auf Google Express, den Anzeigengenerator in der light Version, ausweichen oder die Aufgabe auslagern.

Wenn Sie sich nicht zutrauen, sich die Arbeit mit Google AdWords eigenständig anzueignen, gibt es unterschiedliche Anbieter von Seminaren (und Webinaren), die Ihnen weiterhelfen können. Google selbst bietet Materialien und eine Prüfung zum „Google AdWords Certified Individual“ an. Darüber hinaus gibt Google Einsteigern über einen Gutscheincode Starthilfe: Wer mindestens 25 Euro in AdWords investiert, bekommt einmalig 75 Euro Werbebudget.

Anzeigentypen

Digitale Werbeflächen unterscheiden sich und daher unterscheiden sich auch Online-Werbeanzeigen. Google AdWords lässt einen daher aus unterschiedlichen Werbeformaten wählen. Ob und wie oft eine Anzeige geschaltet wird, hängt von zwei Faktoren ab: den damit verknüpften positiven und negativen Keywords sowie dem festgelegten Werbebudget. Letzteres ist davon abhängig, wie viel ein Klick bei dem jeweiligen Keyword laut Google wert ist.

Für das Bewerben von Webinaren sind die geläufigsten Anzeigenformate wahrscheinlich die Wichtigsten, wobei das Erstellen professioneller Videoanzeigen auch eine Kunst für sich ist. Dies sind die für Sie wichtigsten Anzeigentypen:

Textanzeige

Die Textanzeige besteht aus einer Überschrift, einer Unterüberschrift und einem kurzen Werbetext, der nach Möglichkeit eine Handlungsaufforderung enthalten sollte. Werbetreibende können hier mit bis zu 180 Zeichen arbeiten.

Bildanzeige

Diese Anzeige, auch „Image-Anzeige“ genannt, besteht wie der Name sagt aus einer Grafik, mit der für ein Unternehmen geworben wird. Klickt ein Nutzer die Grafik an, wird er auf die dazugehörige Webseite weitergeleitet. In der Anzeigengalerie bietet AdWords ein Tool an, um solche Anzeigen zu erstellen. Es können aber auch fertige Grafiken hochgeladen werden. Dabei muss es sich nicht um ein Bild handeln, auch Flash-Animationen und andere animierte Bilder können verwendet werden. Sie werden dann über das Google Display-Netzwerk geschaltet. Der Werbetreibende sollte hier darauf achten, mit der Wahl seiner Grafik nicht gegen das Urheberrecht zu verstoßen.

Videoanzeige

Die Videoanzeige ist ein Werbevideo, das auf YouTube oder an anderer Stelle im Netz angezeigt wird.

Weitere Anzeigentypen

Darüber hinaus können noch Anzeigen für Apps und App-Interaktions-Anzeigen geschaltet werden sowie sog. Nur-Anruf-Anzeigen, die es erlauben mit einem Klick auf die jeweilige Anzeige beim Werbetreibenden anzurufen. Für Anbieter von Webinaren dürften diese Formate allerdings weniger interessant sein.

In AdWords kann auch festgelegt werden, ob es sich bei Anzeigen um erweiterte Anzeigen handeln soll. Hier erscheinen relevante Informationen wie etwa Öffnungszeiten oder vielgeklickte Unterseiten neben dem Anzeigentext. Allerdings garantiert Google einem nicht, dass diese immer und überall mitangezeigt werden.

Wie AdWords zur Geldverbrennungsmaschine werden kann und wie Sie das vermeiden

Sie bestimmen in den Einstellungen, wer auf welchem Endgerät Ihre Werbeanzeigen zu sehen bekommt. Google indessen berechnet den Preis, den ein Suchbegriff maximal pro Klick wert ist. Hier liegt der größte Fallstrick. Viele Werbe-Neulinge glauben nämlich, dass mehr auch mehr hilft und wählen zu unspezifische Begriffe. Das Budget wird zwar ebenfalls im Vorfeld festgelegt, aber wenn die Werbeanzeige nicht im richtigen Kontext angezeigt wird, ergeben sich daraus immense Streuverluste. Diese lassen sich auf zwei Arten vermeiden:

Die Keyword-Recherche sollte nicht erst beginnen, wenn AdWords einen nach den gewünschten Suchbegriffen fragt. Nehmen Sie sich die Zeit, und überlegen Sie sich, welche Suchbegriffe außer „Webinar“ für Ihre Zielgruppe relevant sein könnten. Überlegen Sie sich auch, was negative Keywords sind. Wenn jemand zum Beispiel nach einem Webinar zum Thema AdWords sucht, dann ist das Keyword „Webinar“ nicht ausreichend, um gefunden zu werden. Auch „Webinar“ und „Online Marketing“ ist noch zu weit gefasst. „Webinar“ und „AdWords“ wären passende Keywords, vielleicht auch „Tutorial“ und „Online Seminar“. Wenn Sie Bezahlcontent bieten, sind „kostenlos“ und „gratis“ dann Negativ-Keywords, weil User, die „Webinar Adwords kostenlos“ googeln, eben nicht bereit sind, für Informationen zu zahlen.

Weitere Keywords bekommen Sie auch mithilfe von Google Suggest sowie dem in AdWords enthaltenen Keyword Planner. Das Tool gibt – seit neustem leider nur noch näherungsweise – Auskunft über die Anzahl an Suchanfragen zu bestimmten Keywords und hilft einem auch, verwandte Suchbegriffe zu identifizieren. Zuletzt muss auch die Frage geklärt werden, ob man einen weiteren Streuverlust riskiert, indem man die Einstellung „weitgehend passend“ wählt, sodass die Anzeige auch Nutzern angezeigt wird, die, um beim Beispiel zu bleiben, nach „Video Adwords wie geht das?“ googeln. Alternativ dazu kann man auch die Option „genau passend“ auswählen.

Gerade in der Anfangsphase empfiehlt es sich, mindestens einmal am Tag zu schauen, was die Anzeigenkampagne macht. Mithilfe von Google Analytics können Sie so verstehen, wie sich Nutzer verhalten, die Ihre Anzeigen sehen und ob Sie etwas ändern müssen. Bekommen Sie Klicks? Wie hoch ist die Click-Through-Rate, wie hoch die Churn-Rate? Wie lange verweilen Nutzer auf Ihrer Seite? Ziel ist es immer, Interessenten auf Ihre Angebotsseite zu bringen und zu Kunden zu machen. Optimieren können Sie das Aussehen und den Wortlaut Ihrer Anzeige aber auch Ihre eigene Seite. (An dieser Stelle sei auch auf eines unserer eigenen Webinare verwiesen, in welchem ich zeige, wie Sie Neukunden gewinnen können. )

Was Sie immer bedenken sollten

Das eigene Produkt als Lösung eines ganz bestimmten Problems zu betrachten, hilft nicht nur beim Konzipieren des Produkts selbst, sondern auch bei der Zielgruppenbestimmung und beim Formulieren von Werbebotschaften. Webinare liefern Informationen, die Kunden benutzen können, um ein bestimmtes Problem zu lösen. Welches Problem das ist hängt natürlich vom Inhalt des Webinars ab. Aber man hat sich dann im Vorfeld sicher auch Gedanken gemacht, wer dieses Problem hat und wer im Internet nach einer Lösung desselben sucht. Daraus ergeben sich auch die demographischen Angaben zur Zielgruppe, mit denen Sie in AdWords arbeiten.

Wie von der Zielgruppe nach der Problemlösung gefragt wird, hilft Ihnen wiederum, die alles entscheidenden Keywords zu definieren. Auch der Wortlaut Ihrer Anzeigen ergibt sich daraus. „Webinar: So lösen Sie Problem XY >> Klicken Sie jetzt hier!“, funktioniert als Blaupause für etwaige Anzeigen.

Fazit

Werbeanzeigen aus dem Hause Google haben auch für Webinar-Anbieter zahlreiche Vorteile, die nicht ungenutzt bleiben sollten. Sie ermöglichen es Ihnen genau die Personen auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen, die ohnehin nach etwas Vergleichbarem googeln. Dabei können Sie eine Vielzahl von Parametern selbst bestimmen: Wer bekommt zu welchen Zeiten wo Ihre Anzeige zu sehen? Auf welchen Endgeräten werden Ihre Anzeigen eingeblendet? Welchen Suchbegriffen wird Ihre Anzeige zugeordnet? Wie viel darf Ihre Kampagne kosten? Welche Form von Werbeanzeigen sollen verwendet werden? Verglichen mit klassischer Werbung mit Fernsehspots oder Plakaten ist Werbung über AdWords günstig und treffsicher.

Doch Vorsicht: Google AdWords ist nicht intuitiv bedienbar! Sie dürfen sich nicht scheuen, sich mit der Anwendung auseinanderzusetzen und müssen gerade zu Beginn Zeit und Geduld mitbringen. Es wird sich auszahlen!

Über den AutorThomas Klussmann Foto

Thomas Klußmann ist seit 2011 Gründer und Geschäftsführer der Gründer.de GmbH in Köln. Sein Unternehmen ist auf die Gründerberatung im Online-Marketing spezialisiert. Bereits seit 2002 setzt der Entrepreneur seinen Schwerpunkt auf Online-Marketing und hat vor der Gründung seiner eigenen Firma bereits fundierte Fachkenntnisse bei sieben verschiedenen Unternehmen gewinnen können. 2011 qualifizierte sich Thomas Klußmann als „Google AdWords Certified Individual“. Der Online-Marketing-Experte veranstaltet auch Gründercoachings, Webinare und Events, an denen bereits über 40.000 Menschen teilnahmen. Unter anderem ist er auch Initiator der Contra, der Conversion und Traffic Konferenz, die seit 2013 jährlich stattfindet und seitdem stetig gewachsen ist.

Mehr Kunden als Immobilienmakler

Mehr Kunden als Immobilienmakler

Mehr Kunden als Immobilienmakler! Wie Sie Käufer und Verkäufer für sich gewinnen!

Immer mehr Menschen nutzen das Internet um nach Immobilien zu schauen oder sie zu verkaufen. Wie Sie es trotzdem schaffen Käufer und Verkäufer für sich zu gewinnen, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

Kunden gewinnen als ImmobilienberaterEinen Immobilienmakler zu engagieren war lange Zeit der beliebteste Weg um eine Immobilie zu kaufen oder zu verkaufen. Im Zeitalter des Internets hat sich das ein wenig geändert. Jeder hat jetzt die Möglichkeit anhand von Internetplattformen in einer breiten Auswahl von Immobilien nach der für ihn geeigneten zu schauen. Genauso kann jeder seine eigenen Immobilien auf solche Plattformen stellen und sie somit tausenden von Leuten präsentieren. Damit sparen sich die Leute die Provision des Maklers und haben es selbst in der Hand.

Das heißt also Sie müssen als Immobilienmakler einen Wert bieten, den der Kunde ohne Sie nicht hat. Sie wissen, ihr Service hat den Vorteil, dass der Kunde durch Ihre Erfahrung und Ihre Kontakte schneller ein passendes Objekt oder einen geeigneten Käufer findet. Sie wissen, dass sich der Kunde durch Ihren Service viel Zeit spart und durch Ihr Verkaufsgeschick einen weitaus besseren Preis erzielen kann.

Es reicht allerdings nicht, dass Sie das wissen. Ihr potenzieller Kunde muss das erkennen, damit er Sie engagiert. Und genau darum soll es heute gehen. Wir zeigen Ihnen eine Möglichkeit wie Sie genau dies erreichen und wie Sie selbst das Internet für sich nutzen können, um mehr Kunden zu gewinnen.

Als erstes, um die Menschen von Ihrem Service zu überzeugen, müssen Sie Ihre Wünsche kennen.

Kennen Sie die Wünsche von Käufern und Verkäufern! So werden diese zu Ihren Kunden.

Finden Sie heraus welche Wünsche Käufer und Verkäufer von Immobilien haben. Wenn Sie das wissen, können Sie damit arbeiten und die Kunden werden von ganz alleine zu Ihnen kommen.

Da Ihr Klientel aus Käufern und Verkäufern besteht, möchten wir beide Bereiche abdecken. Lassen Sie uns mit den Käufern und Interessenten von Immobilien beginnen.

Wir haben nachgefragt und recherchiert und sind zu folgendem Ergebnis gekommen.

Die 5 häufigsten Wünsche von Immobilienkäufern sind:

  1. Ein günstiger Preis.
  2. Ein guter Zustand der Immobilie.
  3. Die Lage der Immobilie.
  4. Zeitnah eine geeignete Immobile finden.
  5. Eine Immobilie finden, die zu Ihren Bedürfnissen passt.

 

Punkt eins ist wohl einer der wichtigsten Wünsche. Die Immobilie soll möglichst günstig und natürlich auch verhältnismäßig zu den Ansprüchen des Käufers sein.

Mindestens genauso wichtig ist der Zustand der Immobilie. Ist die Bausubstanz in Ordnung? Ist die Immobilie schimmelfrei? Muss noch weiteres Geld investiert werden  oder ist sie sofort beziehbar?

Auch die richtige Lage ist für viele ausschlaggebend. Soll es in einer ruhigen Gegend sein oder zentrumsnah? Das ist natürlich auch davon abhängig, ob es sich um ein Wohnhaus oder eine gewerblich genutzte Immobilie handelt.

Ein weiterer Wunsch ist, zeitnah eine geeignete Immobilie zu finden. Der Käufer möchte nicht drei Jahre suchen müssen, bis er etwas findet.

Und natürlich sollte die Immobilie möglichst den Ansprüchen des Käufers gerecht werden.                        Die richtige Anzahl der Zimmer, eine passende Ausstattung, sowie auch der richtige Still können ausschlaggebend sein.

Auch bezüglich der Wünsche von Verkäufern haben wir recherchiert und sind auf folgendes Ergebnis gekommen.

Die Top 5 Wünsche von Immobilienverkäufern sind:

  1. Zu einem hohen Preis verkaufen.
  2. Zeitnah verkaufen.
  3. Möglichst wenig Aufwand beim Verkauf haben.

Auch bei den Verkäufern steht der Preis an erster Stelle. Menschen, die Ihre Immobilie verkaufen, möchten den höchstmöglichen Gewinn damit erzielen.

Außerdem möchten diese, genauso wie die Käufer, ihre Immobilie zeitnah verkaufen, um schnellstmöglich das Geld dafür zu bekommen und keinen weiteren Aufwand oder weitere Kosten zu haben.

Und Verkäufer wollen möglichst wenig Aufwand in puncto Zeit, wie auch im Kostenfaktor haben.

Jetzt kennen wir also die Wünsche Ihrer beiden Zielgruppen.

Das Wunderbare daran ist, dass uns diese Wünsche Argumente liefern, die dafür sprechen einen Immobilienmakler zu engagieren.

Das heißt, Sie wissen jetzt mit welchen Punkten Sie die Leute für Ihre Dienste begeistern. Sie können ihnen die Zweifel nehmen und auf die Wünsche eingehen. Sie punkten mit Ihrer Erfahrung, haben die nötigen Kontakte, ersparen ihnen Zeit und holen den besten Preis heraus.

Sie wissen jetzt also was Sie bieten können, aber noch nicht wie Sie die Menschen erreichen. Und hier kommt das versprochene Tool  ins Spiel.

Es geht um automatisierte Webinare!

Was sind automatisierte Webinare?

Webinare sind Online Seminare, mit denen Sie eine breite Masse von Menschen erreichen können. Diese können Sie automatisieren, um möglichst wenig Zeitaufwand zu haben.

Ich weiß, Sie können sich jetzt noch nichts darunter vorstellen und es hört sich sehr kompliziert an. Lesen Sie einfach weiter und Sie werden sehen was für eine einfache und vielversprechende Möglichkeit das ist. Das Schöne ist, dass diese Methode in der Immobilienbranche noch nicht sehr bekannt ist und daher umso mehr Erfolg verspricht.

Webinare sind Online Seminare, in denen Sie via Video-Stream Ihren Interessenten und Kunden Informationen vermitteln können.

Die Methodik ist simpel. Sie bieten in diesem Webinar einen Mehrwert, indem Sie kostenlose Informationen für jeden, der sich zu Ihrem Webinar anmeldet, bereitstellen. Dann positionieren Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.

Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit eines Chats, in dem Sie mit den Menschen interagieren können.

Damit Sie  nicht immer wieder dasselbe erzählen müssen, gibt es die Möglichkeit das Ganze zu automatisieren. Das bedeutet, Sie nehmen einmal ein Video auf und laden dieses hoch. Für Ihren Kunden sieht es so aus, als wären Sie live. Sie können währenddessen aber die Füße hochlegen oder sich wichtigeren Dingen widmen. Und das Beste ist, diese Webinare können Sie rund um die Uhr stattfinden lassen, ohne dass Sie dabei sein müssen! Ihre Interessenten haben also immer die Möglichkeit daran teilzunehmen.

Die Statistik zeigt, dass momentan nichts so erfolgreich funktioniert wie Webinare. Das heißt, Sie können sich alles andere an Marketing sparen und sich auf diese eine Sache konzentrieren.

Wie Sie Webinare auf die Immobilienbranche anwenden und welchen Nutzen Sie daraus ziehen.

Sie wissen jetzt was Webinare sind und wie sie funktionieren. Aber wie setzen Sie das als Immobilienmakler ein und was haben Sie davon?

Jetzt kommt der spannende Teil.

Wir hatten vorhin analysiert welche Wünsche Käufer und Verkäufer von Immobilien haben. Jetzt kommt der Part in dem wir Ihnen zeigen wie Sie mit Webinaren auf diese Wünsche eingehen und die Kunden für sich gewinnen.

In unserem digitalen Zeitalter gehen wir davon aus, dass Sie als Immobilienmakler eine Facebook Seite oder eine Website haben. Über diese können Sie die Leute zu Ihren Webinaren einladen.

In Ihren Webinaren können Sie die Wünsche Ihrer Klientel bedienen. Inhalte könnten sein:

Für Käufer:

  • 3 Tipps wie Sie beim Immobilienkauf bis zu 20 % sparen.
  • Versteckte Mängel! 10 Dinge die Sie unbedingt bei der Besichtigung prüfen sollten.
  • Profi am Werk! Warum Sie mit einem Makler tausende von Euro sparen können.
  • Ich sehe was, was du nicht siehst! Warum ein Gutachter Sie vor Bruchbuden und Schimmel bewahren kann.

Für Verkäufer:

  • Tipps vom Profi! Warum Verkäufer ohne Makler oft tausende von Euro verlieren.
  • Wie Sie mit dem Einrichten einer leerstehenden Immobilie 20 % das Maximum an Gewinn für sich herausholen.
  • Warum sich professionelle Fotos der Immobilie lohnen und warum Sie mit schlechten Bildern große Einbußen an Gewinn haben werden.
  • Verhandlungstipps! 3 Techniken wie Sie den Preis bekommen, den Sie wollen.

Mit diesem Schritt bieten Sie einen kostenlosen Mehrwert und schaffen somit eine Vertrauensbasis. Sie geben wertvolle Tipps und zeigen Ihren Wert als Immobilienmakler. Sie zeigen, dass Sie ein Experte sind. Damit vorqualifizieren Sie Ihren potenziellen Kunden und leiten ihn zu einer persönlichen Beratung.

Der letzte Schritt ist, dass Sie die Menschen zum Handeln auffordern.

Das ist der Moment, in dem Sie Ihre Dienstleistung anbieten. Sie könnten z. B. ein besonderes Angebot mit einem Link zu Ihrer Kontakt-Seite machen. Ein Beispiel wäre: „Jeder der sich jetzt über diesen Link mit dem Code „Immo“ (lassen Sie sich etwas einfallen) meldet, bekommt ein kostenloses Erstgespräch.“

Damit fordern Sie Ihre Interessenten unmittelbar zur Handlung auf, wodurch die Wahrscheinlichkeit sehr viel höher ist, dass sie wirklich einen Termin machen.

Der Grund warum automatisierte Webinare für Immobilienmakler so gut funktionieren.

Sie sehen also, automatisierte Webinare bieten Ihnen die Möglichkeit viele neue Kunden zu gewinnen. Sie erfüllen die Wünsche der Menschen und zeigen Ihren Wert als Experte.

Wenn Sie solch ein automatisiertes Webinar wie eben besprochen aufbauen, werden Sie sehen wie alle im Vorfeld analysierten Wünsche bedient werden.

Sie haben mehr Zeit, weil Sie sich nicht mehr um Kundengewinnung kümmern müssen. Außerdem bekommen Sie durch die vielen neuen Kunden logischerweise auch mehr Aufträge.

Ihre Interessenten werden im Vorfeld ausreichend informiert, Sie nehmen ihnen ihre Ängste, beantworten ihre Fragen und die Menschen haben die Möglichkeit Sie kennenzulernen.

So umgehen Sie den Widerstand und die Vorurteile und die Kunden kommen aus eigenem Antrieb zu Ihnen.

Das Ganze ist also die perfekte WIN-WIN-Situation.

Da wir wissen wie kompliziert sich das Ganze anhört und nicht jeder sich mit Online Marketing auskennt, möchten wir Ihnen heute ein Geschenk machen.

Wir laden Sie ein an unserem kostenlosen Webinar, „Die 6 Stunden Formel“ teilzunehmen. Hier zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie ein erfolgreiches Webinar aufgebaut wird, was Sie dafür brauchen und wie einfach es eigentlich ist.

Das Webinar, mit diesen Inhalten, ist sehr viel Wert. Wir zeigen Ihnen all unser Wissen und wie wir selbst mit Webinaren Tausende von Euro im Monat an Umsatz machen.

Das Ganze bekommen Sie heute komplett kostenlos. Klicken Sie jetzt auf das Banner und tragen Sie sich dafür ein.

Kunden gewinnen als Immobilienberater

Das Webinar ist für Sie geeignet, wenn:

  • Sie neue Kunden gewinnen möchten.
  • Sie Ihren Interessenten einen besonderen Service bieten wollen.
  • Sie mehr Freizeit haben wollen.
  • Sie aus der Masse herausstechen möchten.
  • Sie Ihren Bekanntheitsgrad in der Branche vervielfachen wollen.

Klicken Sie einfach auf das Banner und wir zeigen Ihnen wie all das möglich ist.

Als krönenden Abschluss zählen wir Ihnen noch ein paar Beispiele für Webinare in dieser Branche auf.

10 Webinar-Themen für Immobilienmakler!

  1. 5 Tipps wie Sie das Maximum an Gewinn erzielen!
  2. Geheimtipp für mehr Geld! Wie Sie mit dem Einrichten einer leerstehenden Immobilie 20 % mehr Gewinn bekommen.
  3. Warum sich ein Makler lohnt und wie Sie ohne eine Menge Geld verlieren können.
  4. Gute Fotos kosten Sie Geld, schlechte aber auch! Warum Sie mit schlechten Bildern der Immobilie eine Menge Geld einbüßen und wie Sie es professionell machen.
  5. Achtung, seien Sie vorbereitet! 3 Tipps vom Profi wie Sie richtig verhandeln und den Preis kriegen, den Sie wollen.
  6. 3 Tipps wie Sie beim Immobilienkauf bis zu 20 % sparen können.
  7. Profi am Werk! Warum Sie mit einem Makler tausende von Euro sparen können.
  8. Achtung Bruchbude! Warum ein Gutachter sich lohnt und wie Sie selbst versteckte Mängel finden.
  9. Richtig verhandeln: 3 Techniken ohne die Sie sehr viel mehr zahlen werden.
  10. Der Nr.1 Faktor beim Kauf einer Geschäftsimmobilie. Wie die Lage über Erfolg und Misserfolg Ihres Business entscheidet.
  11. Vorsicht Kostenfalle. Diese Gefahren bestehen bei Billighäusern! Warum diese oft teurer sind, als es scheint.
  12. Null Aufwand! Wie Sie sich mit einem Makler jeglichen Aufwand sparen und entspannt Ihre neue Immobilie beziehen können.

Dies sind Beispiele für Themen, mit denen Sie Webinare gestalten könnten. Sie dürfen die hier aufgezählten gerne verwenden. Starten Sie am besten gleich jetzt, indem Sie sich zu unserem kostenlosen Webinar anmelden und alles Wichtige lernen.

Vielen Dank fürs Lesen.

Ihr Webinar-Team

So funktioniert Webinar Marketing

So funktioniert Webinar Marketing

So funktioniert Webinar Marketing

Viele Unternehmen möchten Webinar Marketing einsetzen, um neue Kunden zu gewinnen, Leads zu qualifizieren oder sich selbst in einer Branche als Experten zu positionieren. Dass das funktioniert, ist den meisten dieser Unternehmen bereits bewusst – die Fragen, die sich aber vielen stellen, sind: Wie funktioniert Webinar Marketing? Wie geht man am besten vor? Und ist es für ganz bestimmte Branchen überhaupt geeignet? Genau diese Fragen werden in diesem Artikel beantwortet.

Definition:

Webinar Marketing bezeichnet den gezielten und regelmäßigen Einsatz von Webinaren (also Seminaren im Internet), um bestimmte Ziele zu erreichen. Diese Ziele sind hauptsächlich im Marketingbereich angesiedelt, können allerdings auch im Vertrieb oder der Kundenbindung liegen. Richtig angewendet zählt Webinar Marketing zum Content Marketing, weil in der Regel keine Werbeveranstaltungen gehalten werden, sondern Webinare, die Content in Form von Know-How oder Expertenwissen vermitteln.

Warum funktioniert Webinar Marketing überhaupt?

Heute werden die Menschen täglich von über 13.000 Werbebotschaften regelrecht überflutet (vgl. marquardt-strategie.de). Das führt dazu, dass immer weniger Werbeinhalte bewusst wahrgenommen oder aufgenommen werden können. Zudem neigen die Menschen mehr als je dazu, irrelevante Informationen auszufiltern und lernen von Tag zu Tag mehr, Werbung von relevantem Content zu unterscheiden. Der Trend zum Content Marketing, der schon vor einigen Jahren begann, versucht, genau das auszunutzen: Dem Konsumenten wird interessanter – nicht werblicher – Content gezeigt und nur auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass dahinter eigentlich eine ausgeklügelte Branding-Strategie oder ein aktueller Produkt Launch steckt.

contentWebinar Marketing funktioniert genauso: Den Teilnehmern werden interessante Inhalte präsentiert, die ihnen einen tatsächlichen Mehrwert bringen. Sie rechnen in diesem Moment nur marginal damit, beeinflusst oder beworben zu werden – akzeptieren den Moderator aber schnell als Experten und kompetenten Ansprechpartner auf dem jeweiligen Fachgebiet. Es wird also ein gewisses Vertrauen zwischen Teilnehmer und Moderator aufgebaut, das sich dann positiv auf das Kaufverhalten oder den Entscheidungsprozess des Konsumenten auswirkt. Somit funktionieren Webinare wie Infografiken und Erklär-Videos – mit ein paar entscheidenden Vorteilen:

  • Während die Verweildauer bei einer Infografik oder einem Erklär-Video im Schnitt bei wenigen Minuten bis Sekunden liegt, erzielen Webinare meistens eine Teilnahmedauer von durchschnittlich 45-60 Minuten
  • Für ein Webinar ist üblicherweise eine Anmeldung notwendig, wodurch im Nachgang weiterführende Aktionen folgen können: Von E-Mail-Marketing bis hin zum persönlichen Vertriebsgespräch
  • Da ein Webinar nur an bestimmten Terminen stattfindet, planen sich die Teilnehmer in der Regel die Zeit dafür fest ein. Erklärfilme, White Paper und Infografiken werden meistens nur zu den Lesezeichen hinzugefügt aber nie genau angesehen.

Wie genau geht man am besten vor?

Es gibt verschiedene Einsatzgebiete für Webinar Marketing, wobei der Kreativität im Grunde kein Grenzen gesetzt sind. Nachfolgend werden einige der wichtigsten Einsatzgebiete vorgestellt:

Webinare zum Verkauf

Ist-Situation

Aktuell setzen Sie wahrscheinlich entweder darauf, dass Ihre Website Ihr Angebot “verkauft”, nutzen klassische Vertriebsarbeit oder eine Mischung aus beidem. Woher die Kontakte kommen, ist an dieser Stelle egal. Die Website-Variante ist jedenfalls, je nach Branche, in den meisten Fällen sehr ineffektiv, da sich die wenigsten Website-Besucher die Zeit nehmen, sich ausgiebig mit Ihrem Angebot auseinander zu setzen. Die Vertriebs-Variante hingegen ist meistens sehr ineffektiv, weil Sie pro Kontakt einen mehr oder weniger hohen Zeitaufwand haben.

Ihr neues Vorgehen

Fangen Sie an, die Effizienz Ihrer Website mit der Effektivität klassischer Vertriebsarbeit zu kombinieren. Erstellen Sie ein Webinar, das für Ihre Interessenten einen echten Mehrwert bietet und lagern Sie die aufwändige Vertriebsarbeit einfach in das Webinar aus. So können Sie innerhalb der gleichen Zeit nicht nur einen potentiellen Kunden, sondern quasi beliebig viele vom Kauf Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung überzeugen. Bieten Sie das Webinar dann einfach auf Ihrer Website an oder laden Sie neue Kontakte direkt in das Webinar ein.

Tipp: Auch wenn es ein Verkaufs-Webinar ist – betiteln Sie es nicht als solches! Denken Sie immer daran: Ihre Kunden wollen kein Produkt kaufen, sondern ein Bedürfnis befriedigen (z.B. nach Sicherheit, Anerkennung, Gesundheit, …). Setzen Sie mit Ihre Webinaren genau dort an!

Webinare zur Messenachbereitung

Ist-Situation

Egal ob B2C oder B2B, es ist bei Messen immer das gleiche: Immer weniger Leute wollen ihre Kontaktdaten oder Visitenkarten hergeben, weil sie genau wissen, dass sie ja doch bloß wieder auf irgendeinem E-Mail-Verteiler landen und die nächste Wochen mit Anrufen verschiedenster Firmen bombardiert werden. Einen kleinen Ordner voller Leads tragen Sie trotzdem nach Hause – und dann geht das Spiel weiter: Die Leads werden kategorisiert und gemäß ihrer Priorität durchgearbeitet – sprich, durchtelefoniert. Um 100 Leads abzuarbeiten sind dann gefühlt 300 Telefonate nötig. Die Gründe dafür kennen Sie: Der Kontakt ist gerade im Urlaub, nicht im Haus, nicht am Platz, im Ausland unterwegs, krank, hat gerade keine Zeit oder die ganze Sache ist erst in ein paar Wochen oder Monaten ein Thema.

Sobald Sie dann die Leute am Telefon haben, geht es weiter: Aus reiner Höflichkeit lässt sich jeder zweite Unterlagen schicken – die aber dann doch kaum einer ansieht. Und wer hat schon gerade den Kopf frei, um von Ihnen am Telefon in das Thema eingeführt zu werden? Am Ende bekommen Sie dann bei einem überschaubaren Teil der Leads einen Termin, um dann bei einigen doch wieder festzustellen, dass gerade eigentlich doch kein Budget und keine Ressourcen dafür verfügbar sind..

Ihr neues Vorgehen

woman-690036_640Erstellen Sie ein Webinar zu einem Thema, das für Ihre Messebesucher tatsächlich relevant ist. Bitten Sie Ihre Messebesucher dann in einem ersten Schritt nicht um deren Visitenkarte oder fragen Sie, ob ein Termin vereinbart werden soll. Erzählen Sie lieber direkt vom Webinar und bieten Sie Ihrem Gesprächspartner die Möglichkeit, sich sofort einzutragen: Entweder halten Sie ein Notebook mit Internet-Zugang bereit oder Sie drucken klassische Anmeldeformulare aus, bei denen der Wunschtermin angekreuzt wird (und tragen Ihre Interessenten im Büro dann händisch in Ihr Webinar ein). Wird kein passender Termin angeboten, bieten Sie kurzerhand die Zusendung des Anmeldeformulars mit einer erweiterten Terminauswahl an.

Durch die Unverbindlichkeit der Anmeldung erhalten Sie so deutlich mehr Leads als durch die klassische Frage nach der Visitenkarte. Hier spielt auch die Tatsache mit hinein, dass es sich eben um “die Anmeldung zu einem Webinar” handelt, und nicht “das Aushändigen einer Visitenkarte, um von einem Verkäufer kontaktiert zu werden”.

In einem nächsten Schritt findet bereits eine voll automatische Qualifizierung der Leads statt: Kontakte, die tatsächlich an Ihrem Angebot interessiert sind, werden auch an Ihrem Webinar teilnehmen. Sie können sich also voll auf die Bearbeitung dieser Leads konzentrieren – und bearbeiten die anderen, wenn es Ihnen gerade passt.

Im optimalen Fall schicken Sie allen Nicht-Teilnehmern voll automatisiert eine E-Mail mit dem Hinweis, dass eine erneute Anmeldung möglich ist – so können Sie noch diejenigen abfangen, denen womöglich einfach etwas dazwischen gekommen ist.

Gleichzeitig findet mit dem Webinar auch noch eine erste Bearbeitung der Leads statt: Diverse Themen, über die Sie üblicherweise bei den ersten Telefonaten sprechen, können Sie ganz einfach in das Webinar auslagern und sparen sich so das Vorpredigen ewig gleicher Inhalte – und damit viel Zeit.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass sich Ihre Messekontakte gerne Zeit nehmen, um in einem Webinar neues Know-How zu erlernen – aber kaum einer plant sich gerne einen 60-Minuten-Termin mit einem Verkäufer ein. Über das Webinar werden Sie also Kontakte begeistern können, die Sie am Telefon nie hätten überzeugen können!

Tipp 1: Geben Sie Ihren Messekontakten eine kleine Anmeldebestätigung mit – so denken diese im Büro auch ohne das Abrufen ihrer E-Mails noch an den Webinar-Termin!

Tipp 2: Webinare ersetzten keine telefonische Nachbereitung – vergessen Sie also nicht, Ihre Teilnehmerliste zu prüfen und mit sämtlichen Teilnehmern auch noch persönlich in Kontakt zu treten!

Webinare als Lead-Magnet

Ist-Situation

Wenn Sie Ihren Webmaster oder Ihre Marketing-Abteilung fragen, wird Ihnen eine Sache zu 100% bestätigt: Es besuchen enorm viele Interessenten Ihre Website, aber nur ein Bruchteil davon nimmt Kontakt zu Ihnen auf oder kauft Ihr Produkt. Das liegt ganz einfach daran, dass die Leute – sei es durch Google oder irgendeine Werbeanzeige – auf Ihre Website kommen und dann entweder nicht auf den ersten Blick das finden, was sie gesucht haben oder durch etwas anderes abgelenkt werden. Sie können zwar davon ausgehen, dass so gut wie jeder Besucher Ihrer Website ein grundlegendes Interesse hat und somit ein potentieller Kunde ist – aber was bringt Ihnen das, wenn er keinen Kontakt zu Ihnen aufnimmt und Sie auch Ihrerseits keine Möglichkeit haben, ihn zu kontaktieren, weil Ihnen ganz einfach Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer fehlen?

Ihr neues Vorgehen

Setzen Sie Webinare als so genannte Lead-Magneten auf Ihrer Website ein. Das bedeutet, dass Sie ein Webinar dazu nutzen, um die Kontaktdaten eines Website-Besuchers abzugreifen. Dadurch können Sie ihn dann im Nachgang kontaktieren (z.B. via automatisierter E-Mails oder auch via Telefon) und so einen Verkaufsprozess einleiten. Stellen Sie sich einfach vor, ein Besucher Ihrer Website sieht die Möglichkeit, sich zu einem Webinar anzumelden, in dem es um ein für ihn interessantes Thema geht – dann stehen die Chancen sehr gut, dass er das Anmeldeformular ausfüllt und Ihnen so seine Kontaktdaten übermittelt.

Erstellen Sie also einfach ein Webinar zu einem Thema, das für Ihre Besucher tatsächlich interessant ist und ihnen einen Mehrwert bietet. Platzieren Sie das Anmeldeformular dazu dann prominent auf Ihrer Website – am besten direkt auf der Startseite oder in einer Seitenleiste. Und sobald sich ein Interessent dafür anmeldet, landet er entweder in Ihrem E-Mail-Verteiler oder Sie greifen direkt zum Hörer und rufen bei Ihm durch.

Webinare als Marketing-Content

Ist-Situation

Egal ob Facebook, Adwords, Newsletter oder Print: Bei Werbeanzeigen ist immer die große Frage, worauf verwiesen werden soll. Auf eine Produkt-Seite? Auf einen Blog-Artikel? Ihre Website? Ein Event? Die Realität sieht dann so aus, dass Print-Anzeigen ohne Aktion überflogen werden und Ihr Online-Content etwa 5 Sekunden Zeit hat, um das Interesse des Besuchers zu wecken und ihm dazu zu motivieren, weiter zu lesen: Werfen Sie mal in Google Analytics einen Blick auf Ihre Absprungrate und überlegen Sie sich selbst: Kann dieser Wert vielleicht besser sein?

Ihr neues Vorgehen

Erstellen Sie einfach ein Webinar, das Ihre Zielgruppe interessiert und ihr einen echten Mehrwert bringt – und bewerben Sie es dann aktiv. Das motiviert Leute im Web zum Klicken und bringt sogar die Leser von Print-Medien dazu, Ihre Website zu besuchen und sich einzutragen. Ihr Vorteil: Zum einen haben Sie im Webinar dann ausreichend Zeit, um die Teilnehmer von Ihrem Angebot zu überzeugen – Zeit, die üblicherweise niemand in die Durchsicht Ihrer Website oder das Lesen Ihres Blogs investiert. Zum anderen erhalten Sie die Kontaktdaten sämtlicher Teilnehmer und können diese dann im Nachgang weiter bearbeiten – sei es via E-Mail oder via Telefon.

Webinare als Ergänzung zu Vorträgen

Ist-Situation

Alle paar Monate treten Sie bei einem Kongress oder einer anderen Veranstaltung als Referent auf. Für einen Vortragsslot von 45 Minuten bezahlen Sie dann, je nach Branche und Veranstaltung, zwischen 1.500 € und 6.000 €. Tatsächlich in Kontakt mit Ihnen treten während oder nach der Veranstaltung dann etwa 2 von 100 Teilnehmern – für viele ist Ihr Angebot zwar interessant, aber die meisten Besucher wollen nur Know-How abgreifen oder haben einfach andere Dinge im Kopf, die scheinbar wichtiger sind. Außerdem – und das bedenken viele nicht – gehört auch eine Portion Mut dazu, nach einem Vortrag aktiv Kontakt mit einem Referenten aufzunehmen. Was Ihnen fehlt, ist die Möglichkeit, Ihrerseits mit den interessierten Teilnehmern Kontakt aufzunehmen. Da hilft Ihnen auch die Teilnehmerliste nicht weiter, denn dann könnten Sie gleich kalt irgendwo anrufen.

Ihr neues Vorgehen – Variante 1

Da Sie sich ohnehin bereits in das Thema eingearbeitet und eine Präsentation erstellt haben, ist es für Sie ein leichtes, auch ein Webinar zu dem Thema zu veranstalten. Bieten Sie also allen Interessenten, die aus terminlichen Gründen nicht zu Ihrem Vortrag kommen konnten, die Teilnahme an einem Webinar mit dem gleichen Thema an. Oder nutzen Sie das Webinar ganz regulär für Ihr Webinar Marketing gemäß der anderen beschrieben Einsatzgebiete.

Ihr neues Vorgehen – Variante 2

Nutzen Sie Webinar Marketing, um die Kontaktdaten der interessierten Besucher abzugreifen. Weisen Sie dazu einfach am Ende Ihres Vortrags auf ein Webinar zu einem weiterführenden oder verwandten Thema hin, das Sie veranstalten werden und stellen Sie Ihren Zuhörern Anmeldeformulare dafür zur Verfügung. Zusätzlich können Sie den Teilnehmern noch mitteilen, dass Sie auch den eben gehaltenen Vortrag in naher Zukunft als Webinar anbieten werden und somit für Freunde, Bekannte und Kollegen der Teilnehmer die Möglichkeit besteht, dabei zu sein. Verteilen Sie dann am besten einfach kleine Flyer mit Infos zum Webinar und einem (einfachen!) Link zum Anmeldeformular.

Warum steigern automatisierte Webinare das Potential so stark?

Durch automatisierte Webinare beheben Sie die Haupt-Probleme von klassischem Webinar Marketing: Es ist bei einem breiten Termin-Angebot sehr aufwändig, weil Sie mehrmals wöchentlich ein Webinar halten müssen – und bei einem schmalen Termin-Angebot relativ ineffektiv, weil für die Interessenten kein passender Termin dabei ist oder der Termin so weit in der Zukunft liegt, dass das Thema nicht mehr relevant ist. Hinzu kommt, dass der Aufwand aufgrund der investierten Zeit erst ab einer gewissen Teilnehmerzahl rentabel ist und dadurch gerade in speziellen Branchen oft ein wochenlanger und teurer Einladungsprozess notwendig ist.

Webinare zu automatisieren bedeutet, dass diese nicht mehr live gehalten werden, sondern stattdessen eine Aufzeichnung zu vordefinierten Terminen ausgestrahlt wird – die für den Teilnehmer aber so aussieht, als wäre es tatsächlich ein Live Webinar. Dadurch ist es Ihnen möglich, ein breites Termin-Angebot bereit zu stellen, ohne viele Stunden pro Woche an den Rechner gefesselt zu sein. So wird Webinar Marketing für Sie effizienter, weil Sie deutlich weniger Zeit investieren müssen. Gleichzeitig steigt aber auch die Effektivität enorm, weil nahezu jeder Interessent einen passenden Termin in der Auswahl-Liste finden wird. Zudem lohnt sich ein Webinar bereits ab dem ersten Teilnehmer, da keine Zeit investiert werden muss.

Für welche Branchen eignet sich Webinar Marketing?

branchen2Webinar Marketing eignet sich grundsätzlich für jede Branche, wobei die Ausprägung je nach Branche unterschiedlich sein kann. So empfehlen sich für B2B-Branchen mit langen Sales-Cycles hauptsächlich reine Know-How-Webinare ohne Verkaufsprozess, während in vielen B2C-Branchen mit kurzen bis sehr kurzen Entscheidungszeiträumen des Verbrauchers ein schneller Übergang in den Verkaufsprozess notwendig sein kann. Hinzu kommt eine branchenabhängige Gestaltung der vor- und nachgelagerten Prozesse. Es gilt also jeweils individuell zu betrachten, wie das Entscheidungs- und Kaufverhalten der Zielgruppe üblicherweise aussieht und wie Webinare dazu genutzt werden können, dieses Verhalten zu beeinflussen. Werfen Sie am besten einen Blick in diesen Artikel mit Anwendungs-Beispielen für viele verschiedene Branchen.

Gibt es Anleitungen für Webinar Marketing?

Direkte Anleitungen, wie Webinar Marketing genau umgesetzt wird, sind rar – deshalb haben unsere Marketing-Experten von Webinaris selbst einiges für Sie erarbeitet:

  • Die Webinar Marketing Checkliste: Kurz und knapp finden Sie hier eine Auflistung der einzelnen Schritte, um automatisierte Webinare zu erstellen und zu bewerben (kostenlos)
  • Die Webinar Blaupause: Ein Online-Kurs, der Sie Schritt für Schritt durch den Aufbau von automatisiertem Webinar-Marketing führt
  • Den Webinaris Campus: Genau hier befinden Sie sich aktuell – und neben diesem Artikel gibt es noch viele weitere, die Ihnen dabei helfen, Ihr Webinar Marketing aufzubauen