Der perfekte Webinartitel

Der perfekte Webinartitel

Der Titel des Webinars ist mit verantwortlich dafür, ob sich Interessenten für Ihr Webinar anmelden oder nicht. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Anpassung des Webinar-Titels die Anmeldequoten massiv beeinflussen kann. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich als Webinar-Anbieter darüber im Klaren sind, wie ein Webinar-Titel im optimalen Fall aussieht und worauf es zu achten gilt.

3 wichtige Faktoren

Eines vorweg: es gibt nicht “den perfekten Webinar-Titel”. Das liegt daran, dass jedes Webinar im Umfeld verschiedener Faktoren zu sehen ist. Und diese Faktoren haben einen Einfluss darauf, ob ein Webinar-Titel erfolgreich ist oder nicht. Diese 3 Faktoren sind:

Der Kontext

Wie eine Landingpage ist auch ein Webinar-Titel im Kontext von vor- und nachgelagerten Maßnahmen zu sehen. Diese sind:

Vorgelagerte Maßnahmen

  • Werbeanzeigen
  • Einladungs-E-Mails
  • Websites, auf denen zur Landingpage mit dem Webinar-Titel verlinkt ist

Nachgelagerte Maßnahmen:

  • Das Bild unter oder neben dem Webinar-Titel
  • Der Beschreibungstext zum Webinar
  • Die Erinnerungs-E-Mails
  • Das Webinar selbst

Es ist wichtig, dass der Webinar-Titel mit den gesamten vor- und nachgelagerten Maßnahmen übereinstimmt. Das bedeutet, dass der Webinar-Titel beispielsweise zur Werbeanzeige und auch zum Webinar selbst passen muss.

Das Ziel

Wenn Sie ein Webinar halten, wollen Sie damit auch immer ein bestimmtes Ziel erreichen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie ihren Webinar-Titel so wählen, dass er Sie bei der Erreichung dieses Ziels unterstützt. Aber: In den meisten Fällen werden Sie sich Ihrem Ziel “von hinten” annähern müssen. Das bedeutet, dass Sie eventuell einen Webinar-Titel wählen werden, der nur auf den zweiten Blick etwas mit Ihrem Ziel zu tun hat. Ein einfaches Beispiel: Jemand will Versicherungen verkaufen und wählt als Titel “3 Dinge, auf die Sie beim Abschluss einer Versicherung achten müssen”. Der Titel hat nichts mit dem Verkauf einer Versicherung zu tun, motiviert die Interessenten aber deutlich mehr zur Teilnahme am Webinar als der Titel “Verkaufswebinar: Die beste Lebensversicherung”

Die Zielgruppe

Mit einem Webinar sprechen Sie immer eine bestimmte Zielgruppe an. Das Entscheidende: Jede Zielgruppe will anders angesprochen werden und jede Zielgruppe interessiert sich für unterschiedliche Aspekte eines Angebots. Deshalb ist es wichtig, dass Sie den Webinar-Titel so wählen, dass er für Ihre Zielgruppe passt. Denken Sie einfach immer daran: “Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!”

Der Webinar-Titel

Jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema: Dem Webinar-Titel. Hier kommt es darauf an, auf verschiedene Dinge zu achten. Diese werden in den folgenden Abschnitten erklärt:

Auf die Länge kommt es an!

Die Länge des Webinar-Titels ist wichtig, weil üblicherweise niemand lange Texte lesen will, ohne zu wissen, dass sie ihm einen Mehrwert bringen. Halten Sie den Webinar-Titel deshalb so kurz wie möglich und lagern Sie notwendige Zusatzinformationen u.U. in einen Untertitel oder den Beschreibungstext aus.

Der Inhalt muss stimmen!

Der Inhalt ist das Herz Ihres Webinar-Titels – er beschreibt, worum es im Webinar geht. Dadurch ist er maßgeblich dafür verantwortlich, ob aus einem Besucher der Landingage auch ein Webinar-Teilnehmer wird. Orientieren Sie sich beim Inhalt an wenigstens einem der folgenden Punkte:

  • Seien Sie konkret! Sagen Sie dem Leser ganz klar, was ihn erwartet. Das erreichen Sie am besten dadurch, dass Sie mit Zahlen arbeiten. Beispiel: “5 Dinge, die Sie wissen müssen”
  • Sprechen Sie die Bedürfnisse des Lesers an! Egal, was Sie anbieten – Ihre Kunden kaufen im Grunde keine Produkte oder Dienstleistungen, sondern die Erfüllung von Bedürfnissen. Versuchen Sie, das für Ihr Angebot relevante Bedürfnis anzusprechen! Hier ein paar Beispiele der wichtigsten Bedürfnisse:
    • Sicherheit
    • Freiheit
    • Erfolg
    • LiebeWebinar-Titel Erfolg
    • mehr Zeit
    • die Lösung eines Problems
    • Unterhaltung
    • die Beseitigung von Angst und Ungewissheit
    • Vertrauen
    • Gesundheit
    • Anerkennung
    • Sicherheit
    • Geld
    • Prestige
  • Stellen Sie eine konkrete Frage des Lesers. Insbesondere wenn Ihre Zielgruppe bereits auf der Suche nach der Antwort auf eine Frage ist, macht es Sinn, genau diese Frage im Webinar-Titel zu stellen – denn das beendet für den Leser die Suche und holt ihn direkt in Ihr Webinar! Beispiel: “Worauf muss man eigentlich beim Abschluss einer Lebensversicherung achten?”
  • Wecken Sie Neugierde beim Leser! Vor allem, wenn Ihre Zielgruppe noch nicht weiß, dass Sie Ihr Angebot in Anspruch nehmen will oder soll, ist das eine hervorragende Strategie. Denn so gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Leser. Beispiel: “5 Dinge, die niemand über Thema XY weiß”

Auch das muss man beachten!

  • Stellen Sie sicher, dass der Leser des Titels weiß, in welchem Themengebiet das Webinar einzuordnen ist. “5 Dinge, die sich jede Frau wünscht” kann sich beispielsweise auf eine Partnerschaft, Geburtstagsgeschenke oder die Ausstattung bei einem Auto beziehen.
  • Stellen Sie sicher, dass der Leser des Titels weiß, dass es sich um ein Webinar handelt – und auch, ob es etwas kostet oder nicht. Diese Information kann alternativ zum Titel natürlich auch im Untertitel, im Anmeldeformular oder an einer anderen Stelle kommuniziert werden. Wichtig ist nur, dass diese Information verfügbar ist!
  • Als Webinar-Veranstalter ist es wichtig, eine gewisse Professionalität zu vermitteln. Das beginnt für sehr viele Menschen bereits der der Rechtschreibung – und diese ist beim Webinar-Titel viel wichtiger als beispielsweise beim Erklärungstext oder bei E-Mails. Achten Sie deshalb darauf, dass die Rechtschreibung im Webinar-Titel absolut korrekt ist.

Die goldene Regel

Nur in den seltensten Fällen werden Sie es schaffen, gleich beim ersten Versuch den optimalen Webinar-Titel zu treffen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie verschiedene Titel durchtesten. Dazu können Sie entweder mit zwei verschiedenen Landingpages arbeiten oder Sie ändern den Webinar-Titel einfach nach 2-3 Wochen um. Dann müssen Sie nur noch nachverfolgen, welcher mehr Teilnehmer bringt – und diesen dann langfristig verwenden.

Die besten Webinar-Titel

Nachfolgend finden Sie über 300 nach Branchen sortierte Webinar-Titel. Werfen Sie auf jeden Fall auch einen Blick auf die Titel anderer Branchen, um sich inspirieren zu lassen!

Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten
  • Wie erkennen Sie als Laie eine beginnende Depression (etc.)? 3 sichere Anzeichen!
  • Woran erkennen Eltern eine beginnende Depression (etc.) Ihres Kindes?
  • Wann sollten Sie mit Ihrem Kind zum ersten Mal zu einem Heilpraktiker gehen?
  • Wie finden Sie den richtigen Therapeuten, wenn Sie gar nicht wissen, was Ihnen fehlt?
  • Warum eigentlich Alternativmedizin bei Erkrankung xy? Die 5 wichtigsten Aspekte
  • Alternativmedizin auch im hohen Alter? Diese Gründe sprechen dafür
  • Alternativmedizin auch im hohen Alter? Diese Gründe sprechen dagegen
  • Machen Antidepressiva süchtig? 5 Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen
  • Anzeichen für Hautkrebs (etc.) – Wie schnell sollten Sie einen Arzt aufsuchen?
  • 5 sichere Anzeichen für Diabetes (etc.), bei denen Sie sofort einen Arzt aufsuchen sollten
  • Woran erkennen Sie Anzeichen für Hautkrebs (etc.)?
  • Was sind die 5 sicheren Anzeichen für ADHS (etc.) … und welche sind es NICHT?
  • 5 Tipps, wie Sie einem Bandscheibenschaden (etc.) vorbeugen können
  • Arzt oder Heilpraktiker bei Erkrankung xy?: 5 Kriterien für Ihre richtige Entscheidung
  • Heilpraktiker – Welche Kosten übernimmt Ihre Krankenkasse?
  • Warum ist es so wichtig, bei der Diagnose von xy eine Zweitmeinung einzuholen? Hier erfahren Sie die 5 fatalsten Diagnosefehler
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die Sie bei einem Heuschnupfen (etc.) machen können
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die Ihr Kind bei einer grassierenden Grippe machen kann
  • Die 5 häufigsten Irrtümer bei der Diagnose von xy – So können Sie sich schützen
  • Hieran erkennen Sie einen guten Heilpraktiker/Therapeuten/Facharzt für xy
  • 5 Kriterien für die Wahl des richtigen Heilpraktikers/Therapeuten/Facharztes für xy
  • Diese 5 Leistungen können Sie von einem guten Heilpraktiker/Therapeuten/Facharzt für xy erwarten
  • Schlafgestört und übergewichtig: Ich zeige Ihnen den Zusammenhang und eine Lösung
  • Bei Ihrem Kind wurde ADHS diagnostiziert? Oftmals liegt es am Gehör! 5 wichtige Tipps
  • Hörprobleme und hyperaktiv: Der unterschätzte Zusammenhang und die Lösung
  • Mit diesen 5 einfachen Übungen können Sie einer Altersfehlsichtigkeit vorbeugen
  • Muskeltraining fürs Auge – Wie geht das in wenigen Minuten am Tag?
  • Ist Mundhygiene nur für Ihre Zähne gut? Ein kurzer Einblick in unseren Körper, wie alles zusammenhängt
Network Marketing / MLM - Multilevel-Marketing
  • Worauf sollten Sie achten, wenn Sie im Network-Marketing tätig werden wollen?
  • Was ist Network-Marketing eigentlich und wie funktioniert das?
  • Geld verdienen im Network-Marketing – Geht das überhaupt seriös?
  • Network-Marketing: Auf diese 5 Punkte sollten Sie unbedingt achten
  • Network-Marketing oder Schneeballsystem – Was sind die Unterschiede?
  • Der große Zukunftsmarkt im Network-Marketing: xy (Die Branche, in der Sie tätig sind)
  • Welche Chancen und welche Verpflichtungen habe ich im Network-Marketing?
  • Freie Zeiteinteilung im Network-Marketing: Was bedeutet das?
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die man im Network-Marketing beim Start machen kann
  • Wie finde ich für mich das passende Network-Marketing: 5 Hilfen für die richtige Entscheidung
  • Was tun, wenn man sich für das falsche Network entschieden hat? 5 wichtige Tipps
  • Die Karriere- und Verdienstmöglichkeien bei xy (Sponsor-Webinar statt Sponsorgespräch)
  • Endlich wieder Spaß bei der Arbeit im Gesundheitsbereich etc. (Präsentation des Networks)
Versicherung & Finanzdienstleistung
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es bei der Altersvorsorge?
  • Wie funktioniert eigentlich für jeden Laien verständlich die betriebliche Altersvorsorge?
  • Altersvorsorge für Selbständige: Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten
  • Wie Sie als Selbständiger steueroptimiert eine komplette Altersvorsorge aufbauen
  • Altersvorsorge für speziell für Angestellte: Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten (auch als Webinarreihe geeignet zu den verschiedenen Möglichkeiten)
  • Die Altersvorsorge speziell für leitende Angestellte/Geschäftsführer/Gesellschafter
  • Die 5 schlimmsten Fehler beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung (etc.)
  • Die 5 fatalsten Fehler beim Kündigen einer Berufsunfähigkeitsversicherung (etc.)
  • Hierauf sollten Sie unbedingt achten, wenn Sie Ihre Rentenversicherung kündigen möchten
  • Was tun, wenn Ihre xy-Versicherung nicht zahlen will?
  • Auf welche Punkte (Leistungen) sollten Sie bei einer xy-Versicherung unbedingt achten?
  • Sind Versicherungen im Internet günstiger?
  • Was meint eigentlich „Honorarberatung“ und wie funktioniert diese?
  • Ist Honorarberatung die bessere Alternative zu einem Versicherungsvertreter?
  • Versicherungsvertreter oder Versicherungsmakler: Was sind die Unterschiede und Vorteile?
  • Wie komme ich aus Knebelverträgen bei meiner Sachversicherung?
  • Wie schaffe ich es, mit einer Anlage von mtl. 50 Euro ein Vermögen aufzubauen?
  • Woran erkenne ich einen seriösen und guten Anlageberater?
  • Geld, Gold oder Aktien? Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten
  • 5 Punkte, auf die Sie bei der Absicherung Ihres Unternehmens unbedingt achten müssen
  • Die Unfallversicherung für Ihre Mitarbeiter: 5 starke Argumente für Sie als Unternehmer
  • Betriebliche Altersvorsorge zur Mitarbeiterbindung –
    Wie funktioniert das?
  • Betriebliche Altersvorsorge: Welche Kosten entstehen für mich als Unternehmer?
  • Betriebliche Altersvorsorge: Was sind meine Vorteile als Unternehmer?
  • Die 5 wichtigsten Kriterien, die Sie bei einer privaten/betrieblichen Altersvorsorge beachten müssen
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die Sie bei einer betrieblichen Altersvorsorge machen können
  • In 5 einfachen Schritten zum Eigenheim: Insider-Tipps zur Finanzierung
  • So kommen Sie auch als Normalverdiener zum Eigenheim: Die 5 wichtigsten Tipps
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die Sie bei einem Kredit für Ihr Haus/Ihre Eigentumswohnung machen können
  • Kredit oder Darlehn: Was sind die Unterschiede und jeweiligen Vorteile?
  • Was tun, wenn Sie Ihren Kredit nicht mehr bedienen können? Die 5 wichtigsten Tipps
  • Schuldentilgung ist die beste Anlageform? Diese 5 Dinge sollten Sie unbedingt wissen!
  • Der Zinseszins-Effekt in 3 einfachen Schritten leicht erklärt – Damit Sie beim nächsten Mal bei Ihrem Versicherungsvertreter/Banker mitreden können
  • 3 wichtige Dinge, die Ihnen Ihr Versicherungsvertreter/Banker beim Zinseszins-Effekt nicht sagt (die Sie aber wissen sollten)
  • Vermögensaufbau für junge Leute um die 25: Der perfekte Leitfaden – So triffst Du die richtige Entscheidung (und kennst alle Möglichkeiten)
  • Wenn Scheidung, dann richtig: Die 5 wichtigsten Punkte speziell für Frauen
  • Speziell für Frauen und extrem wichtig! Wie Sie auch als Haus- und Ehefrau finanziell vorsorgen
  • 5 Tipps für den Ehevertrag – speziell für Frauen
  • Richtig vereben schon zu Lebzeiten: Die 3 wichtigsten Punkte
Autohaus (als Beispiel für Händler generell)
  • Das neueste Modell xy (Webinar VOR einem Kauf wie auch NACH einem Kauf)
  • Die drei besten Modelle für die junge Familie
  • Unser TOP-Modell für den sportlichen (Familien-)Fahrer
  • Unser beliebtestes Modell für Fahranfänger
  • Unser meistgekauftes Modell für die Best Ager 60 +
  • So erreichen Sie mit Ihrem neuen xy den maximalen Fahrspaß (Webinar NACH einem Kauf)
  • So pflegen Sie Ihren neuen xy optimal (Webinar NACH Kauf)
  • 5 Tipps, auf die Sie bei der Pflege Ihres Autos achten sollten (auch für Noch-nicht-Kunden)
  • 5 Tipps zur Pflege Ihres Autos nach dem Winter
  • So bereiten Sie Ihr Auto perfekt auf den Winter vor
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Pflege Ihres Autos
  • Die 5 besten Tipps, wie Sie Ihr Auto am gewinnbringendsten wieder verkaufen
  • Wann ist der beste Zeitpunkt für den Wiederverkauf Ihres Fahrzeugs?
  • Kauf, Finanzierung oder Leasing – Was sind die Unterschiede und jeweiligen Vorteile?
  • 5 Tipps, damit Ihre große Inspektion nicht zum großen Fiasko wird
  • 5 Tipps und kleine Tricks, wenn Sie zum TÜV fahren
  • Unser VIP Club (Premium-Card, Fahrtrainings, Ausflüge zu Sonderkonditionen etc.)
  • Die 5 wichtigsten Dinge, auf die Sie beim Kauf eines Neufahrzeugs unbedingt achten sollten
  • Die 5 wichtigsten Dinge, auf die Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens achten müssen
  • Was tun, wenn sich Ihr neues Auto als Fehlkauf herausstellt?
  • Was können Sie tun, wenn Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens betrogen wurden?
  • Werkstattbindung und Garantieverlust – Diese 5 Dinge sollten Sie wissen
  • Was tun, wenn nur Sie als Fahrer bei Ihrer Versicherung eingetragen sind … bei der Fahrt in den Urlaub aber auch Ihre Frau fährt?
  • Auf diese 3 Dinge sollten Sie achten, wenn Sie mit Ihrem Auto in den Urlaub fahren
  • Unsere Servicewelt: Bei diesen Dingen kümmern wir uns um Sie
  • Gönnen Sie sich etwas Besonderes: Unser Wochenend Premium Mietwagen Special
  • Steinschlag und kleine Dellen reparieren – 5 nicht nur technische Tipps
  • 5 einfache Dinge, wie Sie Ihr Auto nachträglich tunen können (Up-Selling)
  • Sind neue Reifen im Internet wirklich günstiger? Hierauf sollten Sie achten
Coaches & Trainer
  • Wie finden Sie den richtigen Coach/Trainer für xy?
  • Die 5 wichtigsten Punkte, auf die Sie bei der Wahl Ihres xy-Coaches/Trainers achten sollten
  • Die 5 schlimmsten Fehler, die Sie bei der Wahl eines xy-Coaches/Trainers machen können
  • Diese Ausbildung sollte ein Coach/Trainer für xy vorweisen können
  • Diese Leistungen können Sie von einem guten xy-Coach/Trainer erwarten
  • Ist ein xy-Coaching/Training auch für „Lieschen Müller“ geeignet? Die 5 häufigsten Irrtümer hinsichtlich der Kosten eines xy-Coachings/Trainings
  • Ist ein xy-Coaching/Training auch für „Otto Normalverbraucher“ sinnvoll? Die 5 häufigsten Irrtümer hinsichtlich der Inhalte eines xy-Coachings/Trainings
  • Ist ein xy-Coaching/Training auch für „Normalsterbliche“ geeignet? Die 5 häufigsten Irrtümer hinsichtlich des Zeitaufwands eines xy-Coachings/Trainings
  • xy-Coaching/Training: Dies sind die 5 wichtigsten Inhalte und Themenbereiche
  • Mit einem Rücken- (etc.) Training tun Sie nicht nur Ihrem Rücken (etc.) etwas Gutes: 5 weitere Vorteile, die Sie als Laie nicht kennen können
  • Wenn schon xy-Coaching/Training, dann richtig! 5 wichtige Hilfen für Ihre richtige Wahl
  • Mit einem xy-Coaching (Zeitmanagement etc.) bekommen Sie nicht nur Ihr xy (Zeitmanagement etc.) in den Griff: 5 weitere Vorteile, von denen Sie automatisch profitieren
  • Was tun, wenn Sie mit Ihrem xy-Coach/Trainer nicht zufrieden sind? Bei diesen 5 Argumenten können Sie einen Vertrag vorzeitig auflösen
  • Was genau beinhaltet überhaupt ein xy-Coaching/Training?
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen a (: Webinarreihe)
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen b (: Webinarreihe)
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen c (: Webinarreihe)
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen d (: Webinarreihe)
  • Die 5 größten Nutzen, die Ihnen ein xy-Coaching/Training bietet: Nutzen e (: Webinarreihe)
  • Gibt es bei einem xy-Coaching/Training eine Erfolgsgarantie?
  • Wie unterscheiden Sie einen seriösen und guten xy-Coach/Trainer von einem unseriösen?
  • Warum sollten Sie vor Beginn eines xy-Coachings/Trainings unbedingt eine Zweitmeinung einholen? Die 5 häufigsten Irrtümer und leeren Versprechungen
Immobilien: Architekten, Baufirmen, Bauträger
  • Worauf Sie beim Bau eines Hauses unbedingt achten müssen:
    Die Finanzierung
  • Worauf Sie beim Bau eines Hauses unbedingt achten müssen:
    Die Lage
  • Worauf Sie beim Bau eines Hauses unbedingt achten müssen: Verkehrsplanungen
  • Worauf Sie beim Bau eines Hauses unbedingt achten müssen:
    Die Ausstattung
  • Worauf Sie beim Kauf eines Hauses unbedingt achten müssen: Ausstattung und Erhalt
  • Die 5 schlimmsten Planungsfehler beim Bau eines Hauses
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Finanzierung, wenn Sie selber bauen
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Wahl des Architekten, wenn Sie selber bauen
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Wahl der Baufirmen, wenn Sie selber bauen
  • Eigenheim kaufen oder selbst bauen – Was spricht für das eine, was für das andere?
  • Eigenheim kaufen oder selbst bauen? – Die 5 wichtigsten Kriterien für die richtige Entscheidung
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es beim Kauf eines Eigenheims?
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es beim Kauf einer Eigentumswohnung?
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es, wenn Sie bauen möchten?
  • Diese Leistungen können Sie von Ihrem Bauträger/Ihrer Baufirma erwarten
  • Diese Leistungen können Sie von Ihrem Architekten erwarten
  • Woran erkennen Sie einen guten und seriösen Bauträger?
  • Woran erkennen Sie einen guten und seriösen Architekten?
  • 5 Tipps, woran Sie einen guten Bauträger erkennen
  • 5 Tipps, woran Sie einen guten Architekten erkennen
  • 5 Kriterien, die Ihr Bauträger erfüllen sollte
  • 5 Kriterien, die Ihr Architekt erfüllen sollte
  • Vor diesen 5 Fehlern bewahrt Sie ein guter Bauträger
  • Vor diesen 5 Fehlern bewahrt Sie ein guter Architekt
  • Energieeffizientes Bauen – Wie geht das eigentlich?
  • Energieeffizientes Bauen – Kann ich mir das als Privatmann leisten?
  • 5 Tipps, die Sie bei einem energieeffizienten Bauen beachten sollten
  • 5 Tipps, damit bei einem energieeffizienten Bauen die Kosten nicht aus dem Ruder laufen
  • Mit diesen 5 einfachen Bau-Tricks können Sie die Energiekosten um 30 Prozent senken
  • Was bedeutet eigentlich „nachhaltiges Bauen“?
  • Nachhaltiges Bauen: Was habe ich davon?
Immobilien: Makler, Baufinanzierer
  • Worauf Sie beim Erwerb einer Eigentumswohnung unbedingt achten müssen: Die Finanzen
  • Worauf Sie beim Erwerb einer Eigentumswohnung unbedingt achten müssen: Die Lage
  • Worauf Sie beim Erwerb einer Eigentumswohnung unbedingt achten müssen: Der Zustand
  • Worauf Sie beim Erwerb einer Eigentumswohnung unbedingt achten müssen: Laufende Kosten
  • Eigentumswohnung selbst nutzen oder vermieten: Was bringt mehr?
  • Eigentumswohnung und nun sorgenfrei? – Diese Kosten müssen Sie immer einplanen!
  • Worauf Sie unbedingt achten sollten, wenn Sie eine Eigentumswohnung vermieten
  • So schützen Sie sich vor Mietnomaden, wenn Sie Ihre Eigentumswohnung vermieten
  • So schützen Sie sich vor Vandalismus, wenn Sie Ihre Eigentumswohnung vermieten
  • Die 5 schlimmsten Finanz-Fehler, wenn Sie Ihre Eigentumswohnung vermieten
  • Die 5 schlimmsten Mieter-Fehler, wenn Sie Ihre Eigentumswohnung vermieten
  • So verkaufen Sie Ihre Eigentumswohnung am gewinnbringendsten
  • Die 5 schlimmsten Fehler, wenn Sie Ihre Eigentumswohnung verkaufen
  • Worauf Sie beim Kauf eines Hauses unbedingt achten müssen: Die Finanzierung
  • Worauf Sie beim Kauf eines Hauses unbedingt achten müssen: Die Lage
  • Worauf Sie beim Kauf eines Hauses unbedingt achten müssen: Verkehrsplanungen
  • Worauf Sie beim Kauf eines Hauses unbedingt achten müssen: Ausstattung und Erhalt
  • Die 5 schlimmsten Fehler beim Kauf eines Hauses
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Finanzierung, wenn Sie selber bauen
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Wahl des Architekten, wenn Sie selber bauen
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Wahl der Baufirmen, wenn Sie selber bauen
  • 5 Tipps für eine perfekte Finanzierung Ihres Eigenheims
  • 5 Tipps für den perfekten Vertrag, wenn Sie eine Eigentumswohnung kaufen
  • 5 Tipps für den perfekten Vertrag, wenn Sie Ihre Eigentumswohnung vermieten
  • 5 Tipps für den perfekten Vertrag, wenn Sie Ihre Eigentumswohnung verkaufen
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es beim Kauf eines Eigenheims?
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es beim Kauf einer Eigentumswohnung?
  • Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es, wenn Sie bauen möchten?
  • Die Finanzierung eines Eigenheims mit der KfW – Wie funktioniert das?
  • Die Finanzierung einer Eigentumswohnung mit der KfW – Wie funktioniert das?
  • So finanzieren Sie Ihr Haus perfekt mit einem Bausparvertrag und einem Darlehn
  • So finanzieren Sie Ihre Eigentumswohnung perfekt mit einem Bausparer und einem Darlehn
  • Bausparvertrag und Darlehn: So kombinieren Sie beides perfekt beim Immobilienerwerb
  • Der Bausparvertrag: Was ist das eigentlich und wofür kann ich ihn einsetzen?
  • Wann soll ich meinen alten Bausparvertrag auflösen … und wann nicht?
  • Die 3 schlimmsten Fehler beim Auflösen eines alten Bausparvertrags
  • Die 3 schlimmsten Fehler beim Abschluss eines neuen Bausparvertrags
  • So kommen Sie aus einem Knebelvertrag bei Ihrer Bank
  • Diese 3 Punkte müssen Sie bei einer Anschlussfinanzierung Ihres Hauses beachten
  • Diese Leistungen können Sie von Ihrem Immobilienmakler erwarten
  • Woran erkennen Sie einen guten und seriösen Immobilienmakler?
  • Vor diesen 5 Fehlern bewahrt Sie ein guter Immobilienmakler
Führungsthemen
  • Einarbeitung neuer Partner
  • Wie überzeuge ich das Umfeld des neuen Partners?
  • Sponsorgespräche mit/für Partner führen
  • Wie motiviere ich meine Partner kontinuierlich?
  • Die verschiedenen Führungsstile – Den eigenen Führungsstil erkennen
  • Das richtige Führen internationaler Teams
  • Wie schule ich meine neuen Partner?
  • Sollte ich meine Partner kontrollieren?
  • Die 3 besten Strategien für eine maximale Bindung
  • Was tun, wenn mein Partner aufhören will?
Anwälte
  • Wie verhalten Sie sich richtig, wenn es zu einem Streit mit Ihrem Arbeit-geber kommt?
  • Wie verhalten Sie sich richtig, wenn es zu einem Streit mit einem Arbeitnehmer kommt?
  • 5 wichtige Punkte, die Sie bei einem Streit mit Ihrem Arbeitgeber beachten sollten
  • 5 wichtige Punkte, die Sie als Chef bei einem Streit mit einem Arbeitnehmer beachten müssen
  • Bei welchen Streitpunkten mit Ihrem Arbeitgeber sollten Sie sich an den Betriebsrat wenden? … Und bei welchen NICHT?
  • Vorsicht, Gewerkschaft! Eine Mitgliedschaft in der Gewerkschaft schützt nicht ausreichend bei gerichtlichen Streitigkeiten mit Ihrem Arbeitgeber – Die 5 wichtigsten Fälle
  • Prozesskostenhilfe: Wann können Sie sie beantragen und was müssen Sie beachten?
  • Die 5 notwendigen Kriterien für eine Prozesskostenhilfe
  • 5 Tipps, wie Sie eine Prozesskostenhilfe erfolgreich beantragen
  • Was können Sie tun, wenn Sie mit Ihrem Anwalt bei einem Verfahren unzufrieden sind?
  • Diese 5 Dinge müssen Sie beachten, wenn Sie bei einem Verfahren Ihren Anwalt wechseln wollen
  • Woran erkennen Sie einen guten Anwalt? Die 5 wichtigsten Kriterien
  • Diese 5 Leistungen können Sie von einem guten Anwalt erwarten
  • Die 5 schlimmsten Fehler bei der Wahl eines Anwaltes
  • Der richtige Umgang mit Ihrer Rechtsschutzversicherung bei einer Streitigkeit
  • Worauf Sie aus Anwaltsicht beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung unbedingt achten sollten – Die 5 wichtigsten Punkte
  • Was können Sie tun, wenn Ihre Rechtsschutzversicherung bei einer Arbeits-/Miet-/Verkehrs-/Renten- etc. Streitigkeit nicht zahlen will?
  • 5 Tipps, wie Sie einen Bußgeldbescheid wegen zu schnellen Fahrens anfechten können
  • Zu Unrecht angeklagt? Diese 3 Möglichkeiten haben Sie immer!
  • Was ist eigentlich eine „Mediation“ und wer führt diese durch?
  • Bei diesen 5 Fällen sollten Sie einen „Vergleich“ unter allen Umständen ausschlagen
  • 5 Tipps, damit Ihre Scheidung finanziell nicht aus dem Ruder läuft
  • 5 Praxis-Tipps, wie Sie eine einvernehmliche Scheidung erreichen
  • 5 Tipps, wie Sie einem „Rosenkrieg“ ausweichen (und ihn schließlich gewinnen)
  • 5 Tipps, wie Sie sich emotional auf ein Gerichtsverfahren vorbereiten können
Nahrungsergänzung
  • Worauf muss ich bei Nahrungsergänzung besonders achten?
  • Nahrungsergänzung – Was ist das überhaupt und was sind die Vorteile?
  • Wie erkenne ich einen seriösen und wie einen unseriösen Anbieter?
  • Wie schützt man sich vor den Giften im Essen? Die 3 wichtigsten Regeln
  • Bietet unser Essen noch genügend Vitamine und Nährstoffe? Diese 3 Dinge sollten Sie wissen
  • Abnehmen und trotzdem mehr Essen? Mit diesen 5 Tipps kommt wieder Freude in Ihr Leben
  • Die Fast Food Diät: Wie man abnimmt trotz Fast Food
  • Was muss man bei einer gesunden Ernährung unbedingt beachten?
  • Wann sollte man mit Nahrungsergänzung beginnen?
  • Die 5 sichersten Anzeichen für eine Mangelernährung
  • Die 5 wichtigsten Dinge, die Sie bei Nahrungsergänzungsmitteln beachten müssen
  • Die 3 größten Fehler, die Sie zu Anfang einer Nahrungsergänzung machen können
  • Wann sind Energydrinks notwendig und sinnvoll? 3 klare Kriterien
  • Kann ich mit Nahrungsergänzungsmitteln Geld verdienen?
  • Wie schaffe ich es, 20 Kilo leicht abzunehmen?
  • GESUND für immer und ewig: 7 Insider-Tipps
Beauty & Kosmetik
  • Wie man 20 Jahre jünger aussieht mit nur 2 Minuten Bewegung am Tag
  • Worauf sollte ich bei Beauty- und Kosmetikprodukten achten?
  • Beauty und Kosmetik für MÄNNER … nicht für Schönlinge
  • 5 einfache Tipps für eine faltenfreie Haut
  • Schönes Aussehen – Unterstützen Sie die Zauberkräfte der Natur
  • Wie Sie sich *natürlich* wohlfühlen – Die 3 wichtigsten Regeln
  • 3 geniale Tipps für strahlende Augen
  • Zell-Regeneration: Was ist das eigentlich?
  • Wie wirkt energetischer Schmuck?
Affiliate & Geld verdienen
  • Wie man beim Geldausgeben Geld verdienen kann
  • Hier können Sie sich Ihren Namen vergolden lassen (Empfehlungs-Marketing)
  • Wie Sie nebenbei von zu Hause aus mit dem Einschalten Ihres Computers 500 Euro monatlich verdienen
  • Sie möchten im Internet Geld verdienen, haben aber kein Produkt? Ich gebe Ihnen 5 Tipps
  • Sie möchten im Internet Geld verdienen, haben aber kein Produkt? Hier warten über 10.000 Produkte auf Sie!
  • Sie möchten von zu Hause aus im Internet Geld verdienen, haben aber keine Idee? Dann melden Sie sich hier an: Ich zeige Ihnen 7 sofort umsetzbare Möglichkeiten
  • Sie haben mal gehört, dass man mit dem Einschalten des Computers Geld verdienen kann? Ich zeige Ihnen, wie!
Ausbildung
  • Wie vereinbare ich Kundengespräche am Telefon?
  • Wie vereinbare ich Sponsortermine am Telefon?
  • Wie führe ich ein Verkaufsgespräch?
  • Wie führe ich ein Sponsorgespräch?
  • allgemein jede Art von Produktschulung
  • Wie plane ich mein Jahr als Nebenberufler?
  • Wie plane ich mein Jahr als Hauptberufler?
  • Auf welche Prioritäten muss ich als Nebenberufler achten?
  • Was sind meine Prioritäten und Aktivitäten als Hauptberufler?
  • Zielsetzung und Statistik
  • Das eigene Namenspotenzial (Wie erstelle ich eine Namenliste?)
  • Zeitmanagement: Der Umgang mit der Zeit im Büro und zu Hause
  • Wie mache ich Kontakte?
  • Wie hole ich Empfehlungen?
  • Anzeigen richtig erstellen
  • Wie organisiere ich eine perfekte Homeparty?
  • Wie überzeuge ich meinen Lebenspartner von MLM?
  • Argumentation und Einwandbehandlung
  • Psychologische Verkaufsansätze
  • Wie gewinne ich Vertrauen im Kundengespräch?
  • Körpersprache und Menschenkenntnis
  • Wie motiviere ich mich jeden Tag selbst aufs Neue?
Welche Daten sollten bei der Registrierung abgefragt werden?

Welche Daten sollten bei der Registrierung abgefragt werden?

Welche Daten sollten bei der Registrierung abgefragt werden?

Sobald sich ein Interessent für Ihr Webinar registriert, muss dieser wenigstens seine E-Mail Adresse hinterlegen. Das ist notwendig, damit er die Zugangsdaten zum Webinarraum erhalten kann. Zusätzlich können noch weitere Daten, wie der Name oder die Telefonnummer, abgefragt werden – freiwillig oder als Pflichtfeld. Welche Auswirkungen die verschiedenen Varianten haben und welche weiteren Möglichkeiten Sie haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

Das geht in Webinaris

In Webinaris können Sie selbst entscheiden, welche Informationen Sie von Ihren Teilnehmern für eine Registrierung benötigen. Dabei ist das einzige Pflichtfeld, das immer abgefragt werden muss, die E-Mail Adresse. Daneben gibt es 4 weitere Felder, die Sie sowohl freiwillig als auch verpflichtend abfragen oder beim Registrierungsprozess komplett ausblenden können:

  • Vorname
  • Nachname
  • Notiz
  • Telefonnummer

Wichtig zu wissen sind dazu nun folgende Dinge:

  • Sie können alle diese Angaben als Platzhalter in E-Mails und bei den meisten Schnittstellen verwenden
  • Der angezeigte Name im Webinar-Raum setzt sich aus Vorname und Nachname zusammen (d.h. Sie sollten diese beiden Felder nicht für andere Dinge verwenden, wie im nächsten Punkt beschrieben)
  • Die beiden Felder “Notiz” und “Telefonnummer” können Sie auch für andere Dinge verwenden, indem Sie einfach ihre Bezeichnung im Anmeldeformular ändern. So können Sie beispielsweise die folgenden Dinge abfragen, falls diese für Sie relevant sind:
    • Postleitzahl
    • Alter
    • Kundennummer
    • Lieferantennummer
    • Bundesland
    • Beziehungsstatus
    • Branche
    • Firma
    • Verwendetes Produkt
    • Geplanter Einsatzbereich
    • Erwartungshaltung an das Webinar
    • Erfahrungslevel
    • und noch vieles mehr
  • Die Abfrage jedes Wertes erzielt eine bestimmte Wirkung, die – je nach Zielgruppe und Branche – ganz unterschiedlich sein kann. Mehr dazu erfahren Sie im weiteren Verlauf

Sollten Vorname & Nachname abgefragt werden?

Die weit verbreitete Annahme, dass sich mehr Leute für Ihr Webinar anmelden, wenn Sie den Vornamen und Nachnamen nicht abfragen, ist nicht ganz korrekt – und ignoriert wichtige andere Elemente.

Grundlegend ist die Abfrage von Vorname und Nachname maßgeblich von der Branche und Ihrer Zielgruppe abhängig. So kann die Abfrage bei Themen, die relativ persönlich und privat sind, durchaus problematisch sein. Einerseits, weil die Interessenten ihre Identität (noch) nicht preisgeben wollen, andererseits, weil ihnen u.U. bewusst ist, dass im Webinarraum andere (insbesondere Bekannte & Verwandte) sehen könnten, dass sie an Ihrem Webinar teilnehmen. Das betrifft beispielsweise die folgenden Themenkomplexe:

  • Finanzen & Investitionen
  • Schulden
  • Sexualität
  • Beziehung, Partnerschaft & Dating

Bei anderen Themen kann eine fehlende Abfrage des Namen allerdings schnell zu mangelnder Seriosität führen, weil der Eindruck erweckt wird, dass nur E-Mail Adressen gesammelt werden. Das kommt hauptsächlich daher, dass es dort einfach üblich ist, den Namen anzugeben. Das betrifft etwa die folgenden Branchen:

  • (Fast) der gesamte B2B-Bereich
  • Beratungsbranche / Dienstleistungsbranche
  • Gesundheitsbranche
  • Immobilienbranche
  • Handwerk
  • Marketing

Diese Listen sind natürlich nicht vollständig. Sie müssen sich, abhängig von Ihrer eigenen Branche, Gedanken darüber machen, wie die Teilnehmer auf die Abfrage des Namens reagieren werden – schließlich kennt niemand Ihre Zielgruppe so gut wie Sie selbst. Hinterfragen Sie auch immer, wer eine Aussage darüber trifft, ob die Abfrage des Namens gut oder schlecht ist – denn die Erfahrungen in dessen Branche müssen nicht repräsentativ für Ihre eigene sein.

Natürlich gibt es auch Branchen, bei denen es mehr oder weniger egal ist. Beachten Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung aber in jedem Fall immer die nachfolgenden Punkte:

Qualität der Leads

Das Eintragen des Namens ist eine Barriere, die Ihre Interessenten gegebenenfalls davon abhalten könnte, sich für Ihr Webinar zu registrieren. Die große Frage ist allerdings: Sind Interessenten, die nicht dazu bereit sind, ihren Namen anzugeben, überhaupt relevant für Sie? Würde jemand, der sich nur für Ihr Webinar anmeldet, weil er seinen Namen nicht angeben muss, nach dem Webinar dann plötzlich seine gesamten Kontaktdaten und seine Bankverbindung eintragen, um Ihr Produkt zu kaufen? Es ist durchaus realistisch, dass Sie durch das Weglassen der Namensabfrage mehr Anmeldungen bekommen – gleichzeitig ist aber auch zu erwarten, dass die Teilnahmequote sinkt und Sie viele irrelevante Kontakte in Ihrer Datenbank haben werden.

Insbesondere bei Live Webinaren müssen Sie sich fragen, ob Sie es sich leisten können und wollen, wertvolle Plätze mit potentiell kaum interessierten Teilnehmern zu besetzen.

Ansprache im Long Run

Der größte Fehler, den Sie machen können, ist, Ihre Teilnehmer nach dem Webinar zu vergessen – denn gerade der Long Run, also die Wochen, Monate und Jahre nach dem Webinar, bietet sehr großes Potential. In diesem Zeitraum können Sie weiter versuchen, Ihr Produkt zu verkaufen, andere Produkte bewerben oder die Teilnehmer in weitere Webinare einladen. Upsell & Cross Sell sind hier die entscheidenden Stichworte. Fragen Sie im initialen Webinar den Namen nicht ab, können Sie Ihre Kontakte im Long Run E-Mail Marketing nie persönlich ansprechen, was dann zu schlechteren Conversion Raten führen wird – und das über Jahre hinweg. Das führt dazu, dass Sie zwar u.U. mehr Webinarteilnehmer haben werden, der Customer Lifetime Value aber sinkt.

Der Self Herding Effekt

Oftmals (wenn auch nicht immer) sind wir Menschen sehr einfach gestrickt – das verdeutlicht der sogenannte Self Herding Effekt. Dabei geht es darum, dass Menschen, die einmal eine Entscheidung getroffen haben, mit großer Wahrscheinlichkeit daran festhalten werden. Dieser Effekt greift auch bei der Webinar-Anmeldung: Findet einmal das Commitment statt, sich offiziell (und nicht nur anonym) zu einem Webinar anzumelden, ist die Anmeldung für die Teilnehmer verbindlicher. Das führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein angemeldeter Interessent dann auch tatsächlich an Ihrem Webinar teilnimmt, steigt, wenn er sich zuvor mit der persönlichen und offiziellen Angabe seines Namens (und ggf. anderer Daten) dafür registriert.

Trick #1: Nur den Vornamen abfragen

Eine sehr gute Kompromisslösung ist es (vorausgesetzt, die Kommunikation lässt es zu), die Abfrage auf den Vornamen zu beschränken, d.h. den Nachnamen nicht abzufragen. Dadurch verzichten Sie nicht voll auf die Vorteile der Namensabfrage, steigern aber die Anonymität und senken die Barriere zur Registrierung. Hinterfragen Sie dabei aber unbedingt, ob das bei Ihrer Zielgruppe akzeptiert und in Ihrer Branche üblich ist. Im Industriebereich (aber auch in anderen Branchen) kann sowas ein absolutes No-Go sein.

Trick #2: Pseudonyme abfragen

Viele Leute verwenden für die Registrierung in Internetforen und bei anderen Plattformen ein Pseudonym, das immer das gleiche ist. Das entscheidende dabei: Einige Menschen identifizieren sich auf höchstem Niveau mit ihrem Pseudonym. Deshalb kann es gerade bei Branchen, in denen Anonymität sinnvoll ist, gut sein, statt dem Namen ein Pseudonym abzufragen. Damit klappt dann auch noch die persönliche Ansprache im Long Run ganz gut und der Self Herding Effekt greift auch noch (wenn auch nicht mehr so stark). Das geht ganz einfach, indem Sie das Feld nicht als “Name” deklarieren, sondern als “Pseudonym”.

Welche zusätzlichen Werte sollten abgefragt werden?

Wie bereits erwähnt, können Sie noch weitere Werte abfragen. Hier ist es wichtig, dass Sie keine unnötigen Daten erfassen, aber trotzdem alle, die Sie benötigen. Hinterfragen Sie deshalb immer:

Welche Daten benötigen Sie selbst unbedingt?

Denken Sie immer ein wenig in die Zukunft:

  • Ist eine telefonische Weiterbearbeitung notwendig?
  • Müssen Sie einen Teilnehmer einer bestimmten Kunden- oder Partnerdatei zuordnen können?
  • Benötigt Ihre Marketing-Abteilung (oder auch das Produktmanagement, der Vertrieb, …) weitere Informationen über die Teilnehmer? (z.B. um Werbeanzeigen besser ausrichten zu können; Es kann auch sinnvoll sein, die Abfrage von Dingen wie der Postleitzahl nur auf eine kurze Zeit zu beschränken, um wenigstens eine rudimentäre Datenbasis für die Strategieausrichtung zu erhalten)

Gibt es Abfragen, die Ihre Glaubhaftigkeit und Seriosität sowie die Relevanz des Webinars unterstützen?

  • Die Abfrage von einem Haupt-Interessengebiet oder einem Erfahrungs-Level kann Ihren Interessenten vermitteln, dass Sie das Webinar individuell an die Interessen der Teilnehmer anpassen
  • Die Abfrage eines Werts, der sehr branchenspezifisch ist, kann verdeutlichen, dass Sie sich in dieser Branche auskennen und die Bedürfnisse Ihrer Teilnehmer verstehen

Welche Abfragen könnten sich negativ auswirken?

Es gibt Informationen, die Ihre Interessenten nur ungern weitergeben. Dabei gelten 2 Grundsätze:

  • Umso persönlicher und intimer, umso weniger bereit sind Interessenten dazu, solche Daten herzugeben. Dazu zählen u.a.:
    • Geburtsdatum
    • Alter
    • Adresse
    • Religion
    • Beziehungsstatus
    • Einkommen
    • Schuldenstand
    • Gesundheitlicher Zustand
  • Umso mehr Kontrolle mit den Informationen aus der Hand gegeben wird, umso weniger bereit sind Interessenten dazu, solche Daten herauszugeben. Dazu zählen u.a.:
    • Die Telefonnummer befähigt einen Dritten zur zeitunabhängigen und unerwünschten Kontaktaufnahme
    • Gleiches gilt für die Angabe des Firmennamens, einer Kundennummer, Lieferantennummer etc.

Trick #3: Verständnis & Transparenz schaffen

In der Regel haben Sie als Webinar-Moderator nichts böses im Sinn – dann sind wir uns sicher. Deshalb können Sie die Abfrage von Informationen immer etwas beschönigen, indem Sie Ihren Interessenten von Anfang an kommunizieren, wozu diese Angabe wichtig ist. Das kann beispielsweise so aussehen:

  • Warum fragen wir nach Ihrer Telefonnummer?
    • Sollte es kurzfristig zu einer Änderung des Webinartermins kommen, benötigen wir eine gute und schnelle Möglichkeit, Sie darüber zu informieren.
  • Warum fragen wir nach Ihrem Einkommen?
    • Wir sind ständig darum bemüht, unser Angebot noch besser auf unsere Kunden abzustimmen. Die Angabe über Ihr Gehalt verwenden wir in diesem Rahmen lediglich für statistische Zwecke. Wir werden diese Information an keinen Dritten weitergeben, uns im Webinar nicht darauf berufen und den Wert anonym in einer gesonderten, nicht personenbezogenen Datenbank speichern.

Trick #4: Lassen Sie Ihre Interessenten selbst entscheiden

Webinaris bietet Ihnen die Möglichkeit, einzustellen, ob ein Datenfeld im Anmeldeformular freiwillig ausgefüllt werden kann oder ob es ein Pflichtfeld ist. Dadurch können Sie Ihren Interessenten die Möglichkeit bieten, Informationen, die sie nicht eintragen möchten, einfach leer zu lassen. Das erlaubt es Ihnen, die relevanten Daten von all jenen zu sammeln, die diese angeben möchten, schrecken aber auch niemanden ab, der diese Daten eigentlich nicht hergeben möchte.

Bedenken Sie aber auch, dass teilweise schon das bloße Dasein eines Formularfeldes abschreckend sein kann, weil ein Interessent nicht begreift, dass es nur eine optionale Angabe ist.

Die beste Strategie

Nach diesem Artikel verstehen Sie bestimmt, dass es keine perfekte Lösung gibt. Manches spricht für, manches gegen die Abfrage von Namen und weiteren Informationen im Anmeldeprozess – und es kommt ganz auf Ihre Branche und Ihre Zielgruppe an, was am besten ist. Da Ihnen niemand zu 100% sagen kann, das für Ihren Anwendungsfall die beste Lösung ist, ist die beste Strategie das Testen: Mal mit Abfrage des Namens, mal ohne, mal mit der Abfrage eines Pseudonyms, mal mit der Abfrage der Hauptfragestellung, die Webinar beantwortet werden sollte. Vergleichen Sie dann die entsprechenden Kennzahlen miteinander: Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf die Anmeldequote, auf die Login-Quote und auf die Conversion-Rate?

So funktioniert Webinar Marketing

So funktioniert Webinar Marketing

So funktioniert Webinar Marketing

Viele Unternehmen möchten Webinar Marketing einsetzen, um neue Kunden zu gewinnen, Leads zu qualifizieren oder sich selbst in einer Branche als Experten zu positionieren. Dass das funktioniert, ist den meisten dieser Unternehmen bereits bewusst – die Fragen, die sich aber vielen stellen, sind: Wie funktioniert Webinar Marketing? Wie geht man am besten vor? Und ist es für ganz bestimmte Branchen überhaupt geeignet? Genau diese Fragen werden in diesem Artikel beantwortet.

Definition:

Webinar Marketing bezeichnet den gezielten und regelmäßigen Einsatz von Webinaren (also Seminaren im Internet), um bestimmte Ziele zu erreichen. Diese Ziele sind hauptsächlich im Marketingbereich angesiedelt, können allerdings auch im Vertrieb oder der Kundenbindung liegen. Richtig angewendet zählt Webinar Marketing zum Content Marketing, weil in der Regel keine Werbeveranstaltungen gehalten werden, sondern Webinare, die Content in Form von Know-How oder Expertenwissen vermitteln.

Warum funktioniert Webinar Marketing überhaupt?

Heute werden die Menschen täglich von über 13.000 Werbebotschaften regelrecht überflutet (vgl. marquardt-strategie.de). Das führt dazu, dass immer weniger Werbeinhalte bewusst wahrgenommen oder aufgenommen werden können. Zudem neigen die Menschen mehr als je dazu, irrelevante Informationen auszufiltern und lernen von Tag zu Tag mehr, Werbung von relevantem Content zu unterscheiden. Der Trend zum Content Marketing, der schon vor einigen Jahren begann, versucht, genau das auszunutzen: Dem Konsumenten wird interessanter – nicht werblicher – Content gezeigt und nur auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass dahinter eigentlich eine ausgeklügelte Branding-Strategie oder ein aktueller Produkt Launch steckt.

contentWebinar Marketing funktioniert genauso: Den Teilnehmern werden interessante Inhalte präsentiert, die ihnen einen tatsächlichen Mehrwert bringen. Sie rechnen in diesem Moment nur marginal damit, beeinflusst oder beworben zu werden – akzeptieren den Moderator aber schnell als Experten und kompetenten Ansprechpartner auf dem jeweiligen Fachgebiet. Es wird also ein gewisses Vertrauen zwischen Teilnehmer und Moderator aufgebaut, das sich dann positiv auf das Kaufverhalten oder den Entscheidungsprozess des Konsumenten auswirkt. Somit funktionieren Webinare wie Infografiken und Erklär-Videos – mit ein paar entscheidenden Vorteilen:

  • Während die Verweildauer bei einer Infografik oder einem Erklär-Video im Schnitt bei wenigen Minuten bis Sekunden liegt, erzielen Webinare meistens eine Teilnahmedauer von durchschnittlich 45-60 Minuten
  • Für ein Webinar ist üblicherweise eine Anmeldung notwendig, wodurch im Nachgang weiterführende Aktionen folgen können: Von E-Mail-Marketing bis hin zum persönlichen Vertriebsgespräch
  • Da ein Webinar nur an bestimmten Terminen stattfindet, planen sich die Teilnehmer in der Regel die Zeit dafür fest ein. Erklärfilme, White Paper und Infografiken werden meistens nur zu den Lesezeichen hinzugefügt aber nie genau angesehen.

Wie genau geht man am besten vor?

Es gibt verschiedene Einsatzgebiete für Webinar Marketing, wobei der Kreativität im Grunde kein Grenzen gesetzt sind. Nachfolgend werden einige der wichtigsten Einsatzgebiete vorgestellt:

Webinare zum Verkauf

Ist-Situation

Aktuell setzen Sie wahrscheinlich entweder darauf, dass Ihre Website Ihr Angebot “verkauft”, nutzen klassische Vertriebsarbeit oder eine Mischung aus beidem. Woher die Kontakte kommen, ist an dieser Stelle egal. Die Website-Variante ist jedenfalls, je nach Branche, in den meisten Fällen sehr ineffektiv, da sich die wenigsten Website-Besucher die Zeit nehmen, sich ausgiebig mit Ihrem Angebot auseinander zu setzen. Die Vertriebs-Variante hingegen ist meistens sehr ineffektiv, weil Sie pro Kontakt einen mehr oder weniger hohen Zeitaufwand haben.

Ihr neues Vorgehen

Fangen Sie an, die Effizienz Ihrer Website mit der Effektivität klassischer Vertriebsarbeit zu kombinieren. Erstellen Sie ein Webinar, das für Ihre Interessenten einen echten Mehrwert bietet und lagern Sie die aufwändige Vertriebsarbeit einfach in das Webinar aus. So können Sie innerhalb der gleichen Zeit nicht nur einen potentiellen Kunden, sondern quasi beliebig viele vom Kauf Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung überzeugen. Bieten Sie das Webinar dann einfach auf Ihrer Website an oder laden Sie neue Kontakte direkt in das Webinar ein.

Tipp: Auch wenn es ein Verkaufs-Webinar ist – betiteln Sie es nicht als solches! Denken Sie immer daran: Ihre Kunden wollen kein Produkt kaufen, sondern ein Bedürfnis befriedigen (z.B. nach Sicherheit, Anerkennung, Gesundheit, …). Setzen Sie mit Ihre Webinaren genau dort an!

Webinare zur Messenachbereitung

Ist-Situation

Egal ob B2C oder B2B, es ist bei Messen immer das gleiche: Immer weniger Leute wollen ihre Kontaktdaten oder Visitenkarten hergeben, weil sie genau wissen, dass sie ja doch bloß wieder auf irgendeinem E-Mail-Verteiler landen und die nächste Wochen mit Anrufen verschiedenster Firmen bombardiert werden. Einen kleinen Ordner voller Leads tragen Sie trotzdem nach Hause – und dann geht das Spiel weiter: Die Leads werden kategorisiert und gemäß ihrer Priorität durchgearbeitet – sprich, durchtelefoniert. Um 100 Leads abzuarbeiten sind dann gefühlt 300 Telefonate nötig. Die Gründe dafür kennen Sie: Der Kontakt ist gerade im Urlaub, nicht im Haus, nicht am Platz, im Ausland unterwegs, krank, hat gerade keine Zeit oder die ganze Sache ist erst in ein paar Wochen oder Monaten ein Thema.

Sobald Sie dann die Leute am Telefon haben, geht es weiter: Aus reiner Höflichkeit lässt sich jeder zweite Unterlagen schicken – die aber dann doch kaum einer ansieht. Und wer hat schon gerade den Kopf frei, um von Ihnen am Telefon in das Thema eingeführt zu werden? Am Ende bekommen Sie dann bei einem überschaubaren Teil der Leads einen Termin, um dann bei einigen doch wieder festzustellen, dass gerade eigentlich doch kein Budget und keine Ressourcen dafür verfügbar sind..

Ihr neues Vorgehen

woman-690036_640Erstellen Sie ein Webinar zu einem Thema, das für Ihre Messebesucher tatsächlich relevant ist. Bitten Sie Ihre Messebesucher dann in einem ersten Schritt nicht um deren Visitenkarte oder fragen Sie, ob ein Termin vereinbart werden soll. Erzählen Sie lieber direkt vom Webinar und bieten Sie Ihrem Gesprächspartner die Möglichkeit, sich sofort einzutragen: Entweder halten Sie ein Notebook mit Internet-Zugang bereit oder Sie drucken klassische Anmeldeformulare aus, bei denen der Wunschtermin angekreuzt wird (und tragen Ihre Interessenten im Büro dann händisch in Ihr Webinar ein). Wird kein passender Termin angeboten, bieten Sie kurzerhand die Zusendung des Anmeldeformulars mit einer erweiterten Terminauswahl an.

Durch die Unverbindlichkeit der Anmeldung erhalten Sie so deutlich mehr Leads als durch die klassische Frage nach der Visitenkarte. Hier spielt auch die Tatsache mit hinein, dass es sich eben um “die Anmeldung zu einem Webinar” handelt, und nicht “das Aushändigen einer Visitenkarte, um von einem Verkäufer kontaktiert zu werden”.

In einem nächsten Schritt findet bereits eine voll automatische Qualifizierung der Leads statt: Kontakte, die tatsächlich an Ihrem Angebot interessiert sind, werden auch an Ihrem Webinar teilnehmen. Sie können sich also voll auf die Bearbeitung dieser Leads konzentrieren – und bearbeiten die anderen, wenn es Ihnen gerade passt.

Im optimalen Fall schicken Sie allen Nicht-Teilnehmern voll automatisiert eine E-Mail mit dem Hinweis, dass eine erneute Anmeldung möglich ist – so können Sie noch diejenigen abfangen, denen womöglich einfach etwas dazwischen gekommen ist.

Gleichzeitig findet mit dem Webinar auch noch eine erste Bearbeitung der Leads statt: Diverse Themen, über die Sie üblicherweise bei den ersten Telefonaten sprechen, können Sie ganz einfach in das Webinar auslagern und sparen sich so das Vorpredigen ewig gleicher Inhalte – und damit viel Zeit.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass sich Ihre Messekontakte gerne Zeit nehmen, um in einem Webinar neues Know-How zu erlernen – aber kaum einer plant sich gerne einen 60-Minuten-Termin mit einem Verkäufer ein. Über das Webinar werden Sie also Kontakte begeistern können, die Sie am Telefon nie hätten überzeugen können!

Tipp 1: Geben Sie Ihren Messekontakten eine kleine Anmeldebestätigung mit – so denken diese im Büro auch ohne das Abrufen ihrer E-Mails noch an den Webinar-Termin!

Tipp 2: Webinare ersetzten keine telefonische Nachbereitung – vergessen Sie also nicht, Ihre Teilnehmerliste zu prüfen und mit sämtlichen Teilnehmern auch noch persönlich in Kontakt zu treten!

Webinare als Lead-Magnet

Ist-Situation

Wenn Sie Ihren Webmaster oder Ihre Marketing-Abteilung fragen, wird Ihnen eine Sache zu 100% bestätigt: Es besuchen enorm viele Interessenten Ihre Website, aber nur ein Bruchteil davon nimmt Kontakt zu Ihnen auf oder kauft Ihr Produkt. Das liegt ganz einfach daran, dass die Leute – sei es durch Google oder irgendeine Werbeanzeige – auf Ihre Website kommen und dann entweder nicht auf den ersten Blick das finden, was sie gesucht haben oder durch etwas anderes abgelenkt werden. Sie können zwar davon ausgehen, dass so gut wie jeder Besucher Ihrer Website ein grundlegendes Interesse hat und somit ein potentieller Kunde ist – aber was bringt Ihnen das, wenn er keinen Kontakt zu Ihnen aufnimmt und Sie auch Ihrerseits keine Möglichkeit haben, ihn zu kontaktieren, weil Ihnen ganz einfach Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer fehlen?

Ihr neues Vorgehen

Setzen Sie Webinare als so genannte Lead-Magneten auf Ihrer Website ein. Das bedeutet, dass Sie ein Webinar dazu nutzen, um die Kontaktdaten eines Website-Besuchers abzugreifen. Dadurch können Sie ihn dann im Nachgang kontaktieren (z.B. via automatisierter E-Mails oder auch via Telefon) und so einen Verkaufsprozess einleiten. Stellen Sie sich einfach vor, ein Besucher Ihrer Website sieht die Möglichkeit, sich zu einem Webinar anzumelden, in dem es um ein für ihn interessantes Thema geht – dann stehen die Chancen sehr gut, dass er das Anmeldeformular ausfüllt und Ihnen so seine Kontaktdaten übermittelt.

Erstellen Sie also einfach ein Webinar zu einem Thema, das für Ihre Besucher tatsächlich interessant ist und ihnen einen Mehrwert bietet. Platzieren Sie das Anmeldeformular dazu dann prominent auf Ihrer Website – am besten direkt auf der Startseite oder in einer Seitenleiste. Und sobald sich ein Interessent dafür anmeldet, landet er entweder in Ihrem E-Mail-Verteiler oder Sie greifen direkt zum Hörer und rufen bei Ihm durch.

Webinare als Marketing-Content

Ist-Situation

Egal ob Facebook, Adwords, Newsletter oder Print: Bei Werbeanzeigen ist immer die große Frage, worauf verwiesen werden soll. Auf eine Produkt-Seite? Auf einen Blog-Artikel? Ihre Website? Ein Event? Die Realität sieht dann so aus, dass Print-Anzeigen ohne Aktion überflogen werden und Ihr Online-Content etwa 5 Sekunden Zeit hat, um das Interesse des Besuchers zu wecken und ihm dazu zu motivieren, weiter zu lesen: Werfen Sie mal in Google Analytics einen Blick auf Ihre Absprungrate und überlegen Sie sich selbst: Kann dieser Wert vielleicht besser sein?

Ihr neues Vorgehen

Erstellen Sie einfach ein Webinar, das Ihre Zielgruppe interessiert und ihr einen echten Mehrwert bringt – und bewerben Sie es dann aktiv. Das motiviert Leute im Web zum Klicken und bringt sogar die Leser von Print-Medien dazu, Ihre Website zu besuchen und sich einzutragen. Ihr Vorteil: Zum einen haben Sie im Webinar dann ausreichend Zeit, um die Teilnehmer von Ihrem Angebot zu überzeugen – Zeit, die üblicherweise niemand in die Durchsicht Ihrer Website oder das Lesen Ihres Blogs investiert. Zum anderen erhalten Sie die Kontaktdaten sämtlicher Teilnehmer und können diese dann im Nachgang weiter bearbeiten – sei es via E-Mail oder via Telefon.

Webinare als Ergänzung zu Vorträgen

Ist-Situation

Alle paar Monate treten Sie bei einem Kongress oder einer anderen Veranstaltung als Referent auf. Für einen Vortragsslot von 45 Minuten bezahlen Sie dann, je nach Branche und Veranstaltung, zwischen 1.500 € und 6.000 €. Tatsächlich in Kontakt mit Ihnen treten während oder nach der Veranstaltung dann etwa 2 von 100 Teilnehmern – für viele ist Ihr Angebot zwar interessant, aber die meisten Besucher wollen nur Know-How abgreifen oder haben einfach andere Dinge im Kopf, die scheinbar wichtiger sind. Außerdem – und das bedenken viele nicht – gehört auch eine Portion Mut dazu, nach einem Vortrag aktiv Kontakt mit einem Referenten aufzunehmen. Was Ihnen fehlt, ist die Möglichkeit, Ihrerseits mit den interessierten Teilnehmern Kontakt aufzunehmen. Da hilft Ihnen auch die Teilnehmerliste nicht weiter, denn dann könnten Sie gleich kalt irgendwo anrufen.

Ihr neues Vorgehen – Variante 1

Da Sie sich ohnehin bereits in das Thema eingearbeitet und eine Präsentation erstellt haben, ist es für Sie ein leichtes, auch ein Webinar zu dem Thema zu veranstalten. Bieten Sie also allen Interessenten, die aus terminlichen Gründen nicht zu Ihrem Vortrag kommen konnten, die Teilnahme an einem Webinar mit dem gleichen Thema an. Oder nutzen Sie das Webinar ganz regulär für Ihr Webinar Marketing gemäß der anderen beschrieben Einsatzgebiete.

Ihr neues Vorgehen – Variante 2

Nutzen Sie Webinar Marketing, um die Kontaktdaten der interessierten Besucher abzugreifen. Weisen Sie dazu einfach am Ende Ihres Vortrags auf ein Webinar zu einem weiterführenden oder verwandten Thema hin, das Sie veranstalten werden und stellen Sie Ihren Zuhörern Anmeldeformulare dafür zur Verfügung. Zusätzlich können Sie den Teilnehmern noch mitteilen, dass Sie auch den eben gehaltenen Vortrag in naher Zukunft als Webinar anbieten werden und somit für Freunde, Bekannte und Kollegen der Teilnehmer die Möglichkeit besteht, dabei zu sein. Verteilen Sie dann am besten einfach kleine Flyer mit Infos zum Webinar und einem (einfachen!) Link zum Anmeldeformular.

Warum steigern automatisierte Webinare das Potential so stark?

Durch automatisierte Webinare beheben Sie die Haupt-Probleme von klassischem Webinar Marketing: Es ist bei einem breiten Termin-Angebot sehr aufwändig, weil Sie mehrmals wöchentlich ein Webinar halten müssen – und bei einem schmalen Termin-Angebot relativ ineffektiv, weil für die Interessenten kein passender Termin dabei ist oder der Termin so weit in der Zukunft liegt, dass das Thema nicht mehr relevant ist. Hinzu kommt, dass der Aufwand aufgrund der investierten Zeit erst ab einer gewissen Teilnehmerzahl rentabel ist und dadurch gerade in speziellen Branchen oft ein wochenlanger und teurer Einladungsprozess notwendig ist.

Webinare zu automatisieren bedeutet, dass diese nicht mehr live gehalten werden, sondern stattdessen eine Aufzeichnung zu vordefinierten Terminen ausgestrahlt wird – die für den Teilnehmer aber so aussieht, als wäre es tatsächlich ein Live Webinar. Dadurch ist es Ihnen möglich, ein breites Termin-Angebot bereit zu stellen, ohne viele Stunden pro Woche an den Rechner gefesselt zu sein. So wird Webinar Marketing für Sie effizienter, weil Sie deutlich weniger Zeit investieren müssen. Gleichzeitig steigt aber auch die Effektivität enorm, weil nahezu jeder Interessent einen passenden Termin in der Auswahl-Liste finden wird. Zudem lohnt sich ein Webinar bereits ab dem ersten Teilnehmer, da keine Zeit investiert werden muss.

Für welche Branchen eignet sich Webinar Marketing?

branchen2Webinar Marketing eignet sich grundsätzlich für jede Branche, wobei die Ausprägung je nach Branche unterschiedlich sein kann. So empfehlen sich für B2B-Branchen mit langen Sales-Cycles hauptsächlich reine Know-How-Webinare ohne Verkaufsprozess, während in vielen B2C-Branchen mit kurzen bis sehr kurzen Entscheidungszeiträumen des Verbrauchers ein schneller Übergang in den Verkaufsprozess notwendig sein kann. Hinzu kommt eine branchenabhängige Gestaltung der vor- und nachgelagerten Prozesse. Es gilt also jeweils individuell zu betrachten, wie das Entscheidungs- und Kaufverhalten der Zielgruppe üblicherweise aussieht und wie Webinare dazu genutzt werden können, dieses Verhalten zu beeinflussen. Werfen Sie am besten einen Blick in diesen Artikel mit Anwendungs-Beispielen für viele verschiedene Branchen.

Gibt es Anleitungen für Webinar Marketing?

Direkte Anleitungen, wie Webinar Marketing genau umgesetzt wird, sind rar – deshalb haben unsere Marketing-Experten von Webinaris selbst einiges für Sie erarbeitet:

  • Die Webinar Marketing Checkliste: Kurz und knapp finden Sie hier eine Auflistung der einzelnen Schritte, um automatisierte Webinare zu erstellen und zu bewerben (kostenlos)
  • Die Webinar Blaupause: Ein Online-Kurs, der Sie Schritt für Schritt durch den Aufbau von automatisiertem Webinar-Marketing führt
  • Den Webinaris Campus: Genau hier befinden Sie sich aktuell – und neben diesem Artikel gibt es noch viele weitere, die Ihnen dabei helfen, Ihr Webinar Marketing aufzubauen
So holen Sie mehr aus Ihrem Marketing-Budget

So holen Sie mehr aus Ihrem Marketing-Budget

So holen Sie mehr aus Ihrem Marketing-Budget

Marketing ist heute eines der wichtigsten Werkzeuge für Unternehmen, um nachhaltig erfolgreich zu sein – aber auch ziemlich teuer. Insbesondere die guten Marketing-Kanäle kosten dabei oft mehr als einem lieb ist – bringen dafür aber auch die beste Conversion-Rate, die höchste Reichweite oder die niedrigsten Streuverluste. Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen in diesem Artikel, wie Sie mehr aus Ihrem Marketing-Budget holen können.

Analysieren & Optimieren

analytics2Zahlen geben Transparenz – und helfen Ihnen dabei, zu entscheiden, welche Kanäle wirklich gut und welche richtig schlecht sind. Die Krux bei der Sache: Nicht alle Kanäle geben Zahlen her. Gerade bei TV-, Radio- und Printwerbung ist es kaum möglich, den Erfolg zu messen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie hauptsächlich mit quantifizierbaren Kanälen arbeiten, also mit solchen, die Zahlen ausspucken. Dazu gehören in der Regel sämtlich Online-Kanäle wie etwa Social Media Marketing, E-Mail Marketing oder Suchmaschinen-Marketing.

Nutzen Sie das Wissen, das Sie aus den Zahlen erhalten, um zu entscheiden, welchen Kanälen Sie in Zukunft mehr Aufmerksamkeit widmen und welche Sie am besten ganz einstampfen sollten.

Tipp: Es gibt Möglichkeiten, um auch nicht-quantifizierbare Kanäle in gewissem Maß quantifizierbar zu machen. Sie können beispielsweise je Kanal verschiedene Gutscheincodes verteilen oder eigene Landingpage-URLs verwenden.

Zielgruppe gezielt ansprechen

arrowsKaum etwas ist so teuer wie Streuverluste. Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie 1.000.000 Leute erreichen, von denen aber nur 100 Ihrer Zielgruppe entsprechen und potentielle Kunden sind. Das Stichwort lautet dabei “Targeting”, also die gezielte Ausrichtung von Marketing-Kampagnen auf bestimmte Zielgruppen. Das ist besonders bei Werbeanbietern wie Google Adwords und Facebook problemlos möglich, lässt sich aber auch auf andere Kanäle anwenden. So können Sie beispielsweise in Ihrem Newsletter-Tool darauf achten, die Kontakte schon frühzeitig so detailliert wie möglich zu klassifizieren. Das hilft Ihnen dann dabei, E-Mails nur an die relevanten Empfänger zu verschicken und sich bei allen anderen nicht durch uninteressante E-Mails unbeliebt zu machen. Überlegen Sie sich aber auch bei Offline-Kanälen, wie Sie Ihr Targeting optimieren können: Lassen Sie Ihre Kino-Werbung für Ihre Autowerkstatt beispielsweise nicht vor Kinderfilmen ausspielen oder achten Sie darauf, dass Ihre Print-Anzeige für Ihre Hochzeitsplanungs-Agentur in der Nähe des Immobilienmartkes ist – und nicht direkt neben den Partneranzeigen.

Sofortige Refinanzierung

Versuchen Sie, jedem Kontakt eine Kleinigkeit zu verkaufen. Das könnte beispielsweise so aussehen, dass Sie direkt nach einer Newsletteranmeldung ein (scheinbar) stark vergünstigtes Produkt für unter 10 € bewerben. Das entspricht dann nicht dem eigentlichen Produkt, das Sie verkaufen möchten, refinanziert aber Ihre bisherigen Marketing-Ausgaben bis zu einem gewissen Maße. Details zu dieser Strategie finden Sie auch in unserem Artikel: So bauen Sie vollkommen kostenlos eine E-Mail Marketing Liste auf

Zielgruppe In kostengünstigere Kanäle holen

Unterschiedliche Kanäle sind unterschiedlich teuer. Suchmaschinenwerbung ist beispielsweise im Vergleich zu E-Mail Marketing sehr teuer. Das Geheimnis liegt nun darin, die Kontakte von teuren Kanälen für die zukünftige Bewerbung in günstigere Kanäle zu holen – also am besten in die eigene E-Mail Kontakt Liste oder in die eigene Social Media Reichweite. Sie müssen die Leute also dazu bringen, sich in Ihren Newsletter einzutragen oder mit Ihrer Facebook-Seite zu interagieren. Hierzu gibt es zwei Best Practice Ansätze, die jeweils kostenlosen Content verwenden, um die Leute genau dazu zu motivieren:

So tragen sich Leute in Ihren E-Mail-Verteiler ein

Webinar AnmeldungDas Prinzip ist ganz einfach: Schenken Sie den Leuten guten Content für das Eintragen in Ihren E-Mail-Verteiler. Guter Content kann dabei vieles sein: Ein Video-Kurs, ein eBook, ein Report, ein Whitepaper oder aber auch ein Webinar. Insbesondere kostenlose Webinare führen zu zahlreichen Eintragungen, weil es für jeden Interessenten nur logisch ist, dass eine Anmeldung in irgendeiner Form passieren muss. Und das Sahnehäubchen bei diesem Medium: Während kostenlose Video-Kurse, eBooks & co in den seltensten Fällen überhaupt angesehen werden, können Sie bei Webinaren Log-In-Quote von bis zu 94% erreichen – und haben dann 30-90 Minuten Zeit, Ihre neuen Kontakte von Ihrem Angebot zu überzeugen!

Tipp 1: Schreiben Sie nicht, dass die Leute sich in Ihren E-Mail-Verteiler eintragen sollen, um den Content zu erhalten. Schreiben Sie lieber, dass die Leute sich eintragen sollen und anschließend sofort den Content per E-Mail zugeschickt bekommen!

Tipp 2: Automatisieren Sie Ihre Webinare, um mehr Termine anbieten zu können. Das steigert Ihre Anmeldequoten enorm – und Sie haben weniger Aufwand! Natürlich empfehlen wir für automatisierte Webinare unsere eigene Plattform Webinaris.

So liken hunderte Leute Ihre Facebook-Seite

pay with a likeDas Prinzip ist ähnlich wie beim E-Mail-Verteiler: Schenken Sie den Leuten guten Content für das Liken Ihrer Facebook-Seite. In Fachkreisen spricht man hier von “Pay with a like”. Technisch ist das etwas aufwändiger, weil Sie natürlich erst auf Ihrer Website die Logik implementieren müssen, dass nach einem Like eine bestimmte Seite angezeigt oder ein Download zur Verfügung gestellt wird. Aber es geht zum Glück auch einfacher: Der kostenlose Video-Player Smooveo stellt genau dieses Feature für Videos zur Verfügung. Stellen Sie sich das einfach so vor, dass ein Besucher, den Sie auf Ihre Website gelockt haben, ein Video ansieht – und nach 25 Sekunden ploppt eine Meldung auf, mit der Bitte, Ihre Facebook-Seite zu liken, um den Rest des Videos zu sehen. Das geniale daran: Innerhalb der ersten 25 Sekunden haben Sie den Zuschauer schon so heiß gemacht, dass er gar nicht anders kann, als Ihre Seite zu liken!

Tipp: Die Hemmschwelle, eine Seite bei Facebook zu liken, ist größer, als die eigene E-Mail-Adresse anzugeben. Nur guter Content, der einen echten Mehrwert bringt, sorgt dafür, dass die Leute Ihre Facebook-Seite liken. Um die Besucher von der Qualität und dem Mehrwert zu überzeugen, ist es deshalb am besten, wenn Sie dem Besucher 20-40% des Inhalts auch ohne Like zur Verfügung stellen – und ihn erst für die letzten 60-80% “bezahlen” lassen.

Viralität erzeugen

Das günstigste Marketing entsteht, wenn Ihre eigenen Marketinginhalte von den Konsumenten freiwillig geteilt werden. Das bedeutet, dass Sie versuchen müssen, jeden Besucher zu motivieren, Ihre Seite oder Ihr Video in sozialen Medien zu teilen. So sehen es auch deren Freunde – und im optimalen Fall teilen auch diese es wieder, bis ein Schneeballeffekt entsteht. Es ist also wichtig, dass Sie auf Ihren Seiten immer eine Möglichkeit zum Teilen der Inhalte anbieten – und die Besucher auch aktiv dazu auffordern!

Tipp 1: Ähnlich wie beim “Pay with a like”-Prinzip können Sie auch hier vorgehen – das nennt sich dann “Pay with a share”. Stellen Sie den Besuchern den Content erst zur Verfügung, wenn sie eine bestimmte Seite bei einer Social Media Plattform geteilt haben. Entscheiden Sie sich aber: Entweder Pay with a like oder Pay with a share – niemals beides zusammen, das wird sonst zu aufdringlich!

Tipp 2: Das Prinzip lässt sich durch den kostenlosen Video-Player Smooveo auch direkt und ohne Programmieraufwand auf Ihre Videos übertragen. Präsentieren Sie Ihren Zuschauern die ersten 45 Sekunden und lassen Sie dann einfach eine Aufforderung zum Teilen aufploppen, um das Video weiter zu sehen. Sind die ersten 45 Sekunden Ihres Videos gut genug, werden die Zuschauer es gerne teilen – und damit eine einzigartige Viralität erzeugen!

Infografik: Die besten Webinar Zeiten

Infografik: Die besten Webinar Zeiten

Die Termine, zu denen Sie Ihre Webinare anbieten, haben einen entscheidenden Einfluss auf die Anmeldequote und die Log-In-Quote – und damit auf den Erfolg Ihrer Webinare. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich Gedanken darüber machen, welche Zeit für Ihren Webinar-Termin am besten geeignet ist. Um Ihnen auf den ersten Blick zu zeigen, welche Termine gut und welche schlecht sind, haben wir die folgende Infografik erstellt. 

Wenn Sie noch mehr über das Thema erfahren möchten, werfen Sie einfach einen Blick auf unseren Webinaris Campus Aritkel „Die beste Zeit für ein Webinar“.

So bauen Sie vollkommen kostenlos eine E-Mail Marketing Liste auf

So bauen Sie vollkommen kostenlos eine E-Mail Marketing Liste auf

E-Mail Marketing ist eine kostenlose und trotzdem hoch effiziente Methode, um die eigene Zielgruppe zu erreichen. Das Problem dabei ist: Einen passenden Verteiler aufzubauen kann ganz schön teuer sein. Sie pumpen einen Euro nach dem anderen in Anzeigenschaltungen & Co, damit die Leute irgendwie in Ihren Verteiler kommen – aber gekauft hat in diesem Moment noch keiner irgendwas. Wir zeigen Ihnen, wie Sie es schaffen, eine E-Mail Marketing Liste komplett kostenlos aufzubauen!

Übrigens: Für alle, die eine genaue Erklärung wünschen, haben wir ein etwa 70-minütiges Webinar konzipiert. Darin wird genau auf dieses und weitere Themen eingegangen. Das Anmeldeformular dazu finden Sie am Ende des Artikels.

Ein paar Grundlagen

Da das ganze Thema relativ komplex ist, macht es Sinn, zunächst die Grundlagen kurz anzureißen. Diese Grundlagen geben Aufschluss darüber, wieviel Marketing-Budget Ihnen überhaupt zum Aufbau Ihrer Liste zur Verfügung steht und welche Zahlen Sie kennen müssen, um das notwendige Marketing-Budget auf 0 zu setzen.

Marketing-Budget kalkulieren: So einfach geht’s

Viele Unternehmer tun sich schwer, zu entscheiden, wieviel Geld sie in Marketing investieren sollen. Es weiß zwar jeder, dass Marketing wichtig und notwendig ist – aber ob jetzt 10% des Umsatzes oder 30% des Gewinns investiert werden sollen, das weiß keiner so recht. Verständlich, bedenkt man, dass es immer auf den jeweiligen Fall ankommt. Um Ihnen aus diesem Dilemma zu helfen, zeigen wir Ihnen einen super einfachen Weg, Ihr Marketing-Budget zu kalkulieren – und das ohne komplizierte Bilanzanalysen.

Eine der wichtigsten Formeln

Es ist wirklich ganz einfach: Überlegen Sie sich, wieviel Gewinn Sie mit einem einzelnen Kunden im Durchschnitt machen. Der Gewinn ist dabei das, was vom Umsatz an einem Kunden übrig bleibt, wenn Sie sämtliche Kosten (also Materialkosten, Arbeitszeit etc.) abziehen. Und das ist dann der Betrag, den Sie maximal investieren können, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Die Formel zur Berechnung lautet:

Durchschnittsgewinn pro Bestellung

Ein Beispiel dazu: Ein Online-Shop für Computer-Hardware generiert mit einer Bestellung einen durchschnittlichen Umsatz von 300 €. Der Einkaufspreis der verkauften Teile liegt bei 220 € und alle anderen Posten (Arbeitszeit, Verwaltung, Lagerkosten, Transportkosten, Rücklagen etc.) belaufen sich zusammen auf 60 €. Oder vereinfacht dargestellt: 300 € – 220 € – 60 € = 20 € Gewinn. Der Betrag, der maximal in die Gewinnung eines Kunden investiert werden kann, liegt also bei 20 €.

Kalkulieren Sie mit diesem Wert, wenn Sie auf Nummer Sicher gehen möchten.

Langfristig denken zahlt sich aus

Mit der dargestellten Formel sind Sie zu 100% auf der sicheren Seite und werden garantiert gute Gewinne erzielen. Der Grund dafür liegt darin, dass die meisten Kunden auch in Zukunft wieder bei Ihnen einkaufen oder Sie beauftragen werden.

Wenn Sie diesen Faktor in Ihre Kalkulation mit einbeziehen, werden Sie feststellen, dass Sie eigentlich noch viel mehr in Ihr Marketing investieren können. Berücksichtigt der obige Online-Shop für Computer-Hardware, dass jeder Neukunde im Laufe der nächsten 2 Jahre im Durchschnitt 2 weitere Bestellungen in einem vergleichbaren Umfang aufgibt, bedeutet das – auf 2 Jahre gesehen – einen Gewinn von 3 x 20 € = 60 € pro Neukunde. Daraus ergibt sich, dass bis zu 60 € in die Gewinnung eines neuen Kunden investiert werden können. Die Formel, um diesen Wert zu berechnen, lautet:

Durchschnittsgewinn pro Kunde

Kalkulieren Sie mit diesem Wert, wenn Sie bereits erste Erfahrungen haben und die Entwicklung Ihrer Kampagnen abschätzen können.

Zurück zur Realität

Sie wissen jetzt, wieviel Geld Sie in die Gewinnung eines neuen Kunden investieren können. Aber Vorsicht: Verwechseln Sie hier auf keinen Fall einen Kontakt auf Ihrem E-Mail-Verteiler mit einem Kunden! Fakt ist nämlich, dass nur ein gewisser prozentualer Anteil der Leute, die sich für Ihren E-Mail-Verteiler eintragen, auch tatsächlich zu Kunden werden. Für Sie gilt es nun also, diesen Anteil – die Conversion-Rate der E-Mail-Kontakte – zu kennen: Sind es 70% oder doch nur 10%? Die Formel zur Berechnung dieser Kennzahl lautet:

Conversion Rate der E-Mail Kontate

Wenn Sie bereits in der Vergangenheit aktiv einen E-Mail-Verteiler aufgebaut haben, können Sie Ihre vorliegenden Werte verwenden, um diese Kennzahl zu berechnen. Sollten Sie in Ihrem E-Mail-Verteiler jedoch so gut wie nur Bestandskunden haben, sollten Sie diese Zahlen nicht verwenden, da sie nicht mit denen eines aktiv aufgebauten E-Mail-Verteilers vergleichbar sind. Fahren Sie in diesem Fall am besten einen Einstiegstest. Das bedeutet: Holen Sie etwa 100 Leute aktiv auf Ihren E-Mail-Verteiler und gleichen Sie nach 2 Monaten ab, wieviele davon zu Kunden geworden sind. Dann haben Sie einen Wert, welcher der Realität sehr nahe kommen wird.

So viel ist ein E-Mail-Kontakt wert

Sie wissen jetzt also, wieviel ein Kunde wert ist, bzw. wieviel Sie in die Gewinnung eines einzelnen Neukunden investieren können. Außerdem wissen Sie, wieviele Leute Sie auf Ihren E-Mail-Verteiler bekommen müssen, um einen neuen Kunden zu generieren. Dadurch können Sie nun berechnen, wieviel Geld Sie investieren können, um einen neuen Kontakt für Ihren E-Mail-Verteiler zu gewinnen. Die Formel dazu lautet:

Marketingbudget zur Gewinnung eines E-Mail Kontakts

Die Refinanzierungs-Strategie

Soweit zu den Grundlagen – jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema: Das komplett kostenlose Aufbauen eines E-Mail Verteilers. Das Geheimnis dahinter ist die sogenannte Refinanzierungs-Strategie. Das bedeutet im Grunde nichts anderes, als dass Sie Ihre neuen E-Mail-Kontakte für Ihre Marketing-Ausgaben aufkommen lassen. Oder, anders gesagt: Sie verkaufen einfach jedem neuen E-Mail-Kontakt ein kleines Produkt, dessen Gewinn Ihre Marketing-Ausgaben deckt.

Ein kleines vereinfachtes Beispiel: Angenommen, Sie wissen, dass Sie für eine Eintragung in Ihren E-Mail-Verteiler üblicherweise 3,50 € Marketing-Ausgaben haben. Dann verkaufen Sie einfach jedem neuen Kontakt auf der Danke-Seite ein eBook im Wert von wenigstens 3,50 €.

Da natürlich nicht jeder neue Kontakt direkt das Refinanzierungs-Produkt kauft, müssen Sie auch hier wieder kalkulieren. Prüfen Sie wie viele neue Kontakte das Refinanzierungs-Produkt kaufen und passen Sie den Preis entsprechend an. Die Formel zur Berechnung des Mindestpreises für Ihr Refinanzierungs-Produkt lautet:

Mindestpreis für Refinanzierungsprodukt

Tipps & Tricks

  • Setzen Sie den Preis für das Refinanzierungs-Produkt nicht zu hoch an! Hier sind es besonders die niedrig preisigen Produkte, die gut konvertieren. Alles, was über 10 € kostet, ist in der Regel zu teuer. Das bedeutet für Sie: Verwenden Sie als Refinanzierungs-Produkt am besten etwas, bei dem Sie keine Fixkosten haben. Würden Sie beispielsweise einen personalisierten Kugelschreiber verkaufen, haben Sie automatisch immer einen Fixkostenanteil – verkaufen Sie hingegen ein Infoprodukt wie beispielsweise einen Videokurs oder ein eBook, liegt Ihr Fixkostenanteil bei 0 € und Sie können deutlich günstigere Preise anbieten.
  • Bieten Sie beim Refinanzierungs-Produkt gute Qualität! Zum einen steigert das Ihre Chance, dass aus einem Käufer des Refinanzierungs-Produkts ein tatsächlicher Kunde wird. Zum anderen würde eine schlechte Qualität sich negativ auf Ihre zukünftige Geschäftsbeziehung auswirken.
  • Refinanzieren Sie Ihre Kampagnen nicht nur durch die neuen Kontakte auf Ihrem E-Mail-Verteiler sondern auch durch diejenigen, die sich nicht eintragen. Lassen Sie am besten auf der Registrierungsseite Ihres Newsletter ein Pop-Up bei allen aufgehen, die die Seite ohne Aktion wieder verlassen und bieten Sie dort das Refinanzierungs-Produkt an. Sie werden sehen: ein signifikanter Teil derer, die sich nicht in Ihren Newsletter eintragen, werden das Refinanzierungs-Produkt trotzdem kaufen!
  • Berechnen Sie Ihre Kennzahlen regelmäßig neu und leiten Sie daraus Maßnahmen und Optimierungen ab. Wenn Sie beispielsweise feststellen, dass das notwendige Marketing-Budget zur Gewinnung eines neuen E-Mail-Kontakts deutlich niedriger ist als angenommen, können Sie den Preis des Refinanzierungs-Produkts senken.
  • Versuchen Sie trotz Refinanzierungs-Strategie Ihre Marketing-Kampagnen so effizient wie möglich zu gestalten. Prüfen Sie regelmäßig, welche Kanäle und welche Anzeigen am besten konvertieren, pumpen Sie in diese mehr Geld und vernachlässigen Sie die schlechteren.
  • Zielen erleichtert das Treffen: Setzen Sie sich konkrete Ziele, die Sie durch Ihr E-Mail-Marketing erreichen möchten und gleichen Sie nach einiger Zeit ab, ob Sie diese erreichen oder nicht. Und wenn nicht – überarbeiten Sie Ihre Strategie!

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Da das Thema relativ komplex ist, haben wir extra ein Webinar konzipiert, in dem es genau darum geht: Das Webinar „Der perfekte Verkaufsfunnel“. Außerdem gehen wir in dem Webinar auch noch auf weitere intelligente Strategien ein. Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit auf keinen Fall entgehen! Klicken Sie gleich auf den Button, suchen Sie sich gleich einen passenden Termine aus und tragen Sie sich ein!

Das werden Sie im Webinar „Der perfekte Verkaufsfunnel“ lernen:

  • So gewinnen Sie vollkommen kostenlos neue Leads
  • So sieht ein perfekter E-Mail-Marketing-Prozess aus
  • So wird das Prinzip bereits in verschiedenen Branchen eingesetzt