Webinare auf mobilen Geräten ausstrahlen

Webinare auf mobilen Geräten ausstrahlen

Heute haben wir für Sie wieder ein Update eingespielt, das Ihnen ein absolutes Mega-Feature bietet: Ab sofort können Sie Ihre Webinare auch problemlos auf den mobilen Geräten, also Tablets und Smartphones, Ihrer Teilnehmer ausstrahlen. Was genau daran neu ist, warum diese Funktion so besonders ist und welche Vorteile Ihnen das bietet, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Das ist neu: Automatisierte Webinare auf Smartphones & Tablets

Die große Herausforderung bei der Darstellung eines automatisierten Webinars auf einem Smartphone oder Tablet liegt darin, dass die mobilen Browser das eigentlich gar nicht unterstützen. Sie erlauben es schlicht und einfach nicht, dass ein Video automatisch startet und dann nicht mehr gestoppt werden kann. Deshalb konnten die Videos auf mobilen Geräten bisher von den Teilnehmern gespult und pausiert werden – was natürlich nicht gut ist.

Jetzt haben unsere Entwickler aber tatsächlich einen Weg gefunden, genau das zu ermöglichen: Ab sofort startet das Webinar-Video automatisch, springt selbstständig zur richtigen Zeit (wenn sich ein Teilnehmer verspätet einloggt) und kann nicht mehr pausiert oder gespult werden.

Aber damit nicht genug: Quasi zeitgleich hat ein anderes Team unserer Entwicklungsabteilung es geschafft, dass Banner und Buttons jetzt auch bei der mobilen Darstellung responsiv direkt in das Video eingebettet werden können – das ist entscheidend, denn nur so können Sie Ihre Teilnehmer auf Ihre Verkaufsseiten, Websites etc. weiterleiten.

Diese Vorteile bringen Ihnen Webinare auf Smartphones & Tablets

Es gibt immer mehr Menschen, die weder einen PC noch ein Notebook besitzen, sondern nur ein Tablet oder ein Smartphone – schließlich können die kleinen Dinger in vielerlei Hinsicht schon längst mit ihren großen Brüdern mithalten. Daneben gibt es aber auch Personen, die während dem Webinartermin gerade einfach nicht zu Hause sind. Nicht jeder nimmt auf Geschäftsreisen, ins Hotel oder zum Familienbesuch immer seinen Laptop mit – das Handy oder Tablet ist aber quasi immer dabei. Abgesehen davon machen es sich viele Teilnehmer (gerade im B2C-Bereich) bei Webinaren lieber auf der Couch gemütlich, als am Bürotisch zu sitzen.

Durch das neue Update können Sie nun also ganz neue Zielgruppen erreichen und Ihren bereits bestehenden Teilnehmern eine weitaus größere Flexibilität einräumen. Das wird voll automatisch zu einer höheren Teilnahmequote bei Ihren Webinaren führen – und damit in den allermeisten Fällen auch zu einer höheren Conversion-Rate.

Aber Achtung: Nicht für jede Zielgruppe und nicht für jedes Webinar eignet sich die mobile Darstellung von Webinaren. Deshalb haben Sie bei uns weiterhin die Möglichkeit, die Ausführung Ihrer Webinare auf Smartphones und Tablets nach eigenem Ermessen zu aktivieren oder zu deaktivieren. Welcher Weg für Sie der richtige ist, erfahren Sie in unserem Webinaris Campus Artikel „Webinare auf Smartphones & Tablets – das müssen Sie beachten“.

So geht es bei Webinaris weiter

Derzeit funktionieren mit dem Webinar-Video selbst und dem Einblenden von Bannern und Buttons die wichtigsten Funktionen für die mobile Darstellung von automatisierten Webinaren. Alle weiteren Funktionen, wie beispielsweise der Chat oder die Teilnehmerliste, werden wir in den kommenden Monaten nachreichen. Zeitgleich arbeiten wir auch noch an einer App für Android und iOS, wodurch die Teilnahme an Ihren Webinaren noch komfortabler wird.

Welche Daten sollten bei der Registrierung abgefragt werden?

Welche Daten sollten bei der Registrierung abgefragt werden?

Welche Daten sollten bei der Registrierung abgefragt werden?

Sobald sich ein Interessent für Ihr Webinar registriert, muss dieser wenigstens seine E-Mail Adresse hinterlegen. Das ist notwendig, damit er die Zugangsdaten zum Webinarraum erhalten kann. Zusätzlich können noch weitere Daten, wie der Name oder die Telefonnummer, abgefragt werden – freiwillig oder als Pflichtfeld. Welche Auswirkungen die verschiedenen Varianten haben und welche weiteren Möglichkeiten Sie haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

Das geht in Webinaris

In Webinaris können Sie selbst entscheiden, welche Informationen Sie von Ihren Teilnehmern für eine Registrierung benötigen. Dabei ist das einzige Pflichtfeld, das immer abgefragt werden muss, die E-Mail Adresse. Daneben gibt es 4 weitere Felder, die Sie sowohl freiwillig als auch verpflichtend abfragen oder beim Registrierungsprozess komplett ausblenden können:

  • Vorname
  • Nachname
  • Notiz
  • Telefonnummer

Wichtig zu wissen sind dazu nun folgende Dinge:

  • Sie können alle diese Angaben als Platzhalter in E-Mails und bei den meisten Schnittstellen verwenden
  • Der angezeigte Name im Webinar-Raum setzt sich aus Vorname und Nachname zusammen (d.h. Sie sollten diese beiden Felder nicht für andere Dinge verwenden, wie im nächsten Punkt beschrieben)
  • Die beiden Felder “Notiz” und “Telefonnummer” können Sie auch für andere Dinge verwenden, indem Sie einfach ihre Bezeichnung im Anmeldeformular ändern. So können Sie beispielsweise die folgenden Dinge abfragen, falls diese für Sie relevant sind:
    • Postleitzahl
    • Alter
    • Kundennummer
    • Lieferantennummer
    • Bundesland
    • Beziehungsstatus
    • Branche
    • Firma
    • Verwendetes Produkt
    • Geplanter Einsatzbereich
    • Erwartungshaltung an das Webinar
    • Erfahrungslevel
    • und noch vieles mehr
  • Die Abfrage jedes Wertes erzielt eine bestimmte Wirkung, die – je nach Zielgruppe und Branche – ganz unterschiedlich sein kann. Mehr dazu erfahren Sie im weiteren Verlauf

Sollten Vorname & Nachname abgefragt werden?

Die weit verbreitete Annahme, dass sich mehr Leute für Ihr Webinar anmelden, wenn Sie den Vornamen und Nachnamen nicht abfragen, ist nicht ganz korrekt – und ignoriert wichtige andere Elemente.

Grundlegend ist die Abfrage von Vorname und Nachname maßgeblich von der Branche und Ihrer Zielgruppe abhängig. So kann die Abfrage bei Themen, die relativ persönlich und privat sind, durchaus problematisch sein. Einerseits, weil die Interessenten ihre Identität (noch) nicht preisgeben wollen, andererseits, weil ihnen u.U. bewusst ist, dass im Webinarraum andere (insbesondere Bekannte & Verwandte) sehen könnten, dass sie an Ihrem Webinar teilnehmen. Das betrifft beispielsweise die folgenden Themenkomplexe:

  • Finanzen & Investitionen
  • Schulden
  • Sexualität
  • Beziehung, Partnerschaft & Dating

Bei anderen Themen kann eine fehlende Abfrage des Namen allerdings schnell zu mangelnder Seriosität führen, weil der Eindruck erweckt wird, dass nur E-Mail Adressen gesammelt werden. Das kommt hauptsächlich daher, dass es dort einfach üblich ist, den Namen anzugeben. Das betrifft etwa die folgenden Branchen:

  • (Fast) der gesamte B2B-Bereich
  • Beratungsbranche / Dienstleistungsbranche
  • Gesundheitsbranche
  • Immobilienbranche
  • Handwerk
  • Marketing

Diese Listen sind natürlich nicht vollständig. Sie müssen sich, abhängig von Ihrer eigenen Branche, Gedanken darüber machen, wie die Teilnehmer auf die Abfrage des Namens reagieren werden – schließlich kennt niemand Ihre Zielgruppe so gut wie Sie selbst. Hinterfragen Sie auch immer, wer eine Aussage darüber trifft, ob die Abfrage des Namens gut oder schlecht ist – denn die Erfahrungen in dessen Branche müssen nicht repräsentativ für Ihre eigene sein.

Natürlich gibt es auch Branchen, bei denen es mehr oder weniger egal ist. Beachten Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung aber in jedem Fall immer die nachfolgenden Punkte:

Qualität der Leads

Das Eintragen des Namens ist eine Barriere, die Ihre Interessenten gegebenenfalls davon abhalten könnte, sich für Ihr Webinar zu registrieren. Die große Frage ist allerdings: Sind Interessenten, die nicht dazu bereit sind, ihren Namen anzugeben, überhaupt relevant für Sie? Würde jemand, der sich nur für Ihr Webinar anmeldet, weil er seinen Namen nicht angeben muss, nach dem Webinar dann plötzlich seine gesamten Kontaktdaten und seine Bankverbindung eintragen, um Ihr Produkt zu kaufen? Es ist durchaus realistisch, dass Sie durch das Weglassen der Namensabfrage mehr Anmeldungen bekommen – gleichzeitig ist aber auch zu erwarten, dass die Teilnahmequote sinkt und Sie viele irrelevante Kontakte in Ihrer Datenbank haben werden.

Insbesondere bei Live Webinaren müssen Sie sich fragen, ob Sie es sich leisten können und wollen, wertvolle Plätze mit potentiell kaum interessierten Teilnehmern zu besetzen.

Ansprache im Long Run

Der größte Fehler, den Sie machen können, ist, Ihre Teilnehmer nach dem Webinar zu vergessen – denn gerade der Long Run, also die Wochen, Monate und Jahre nach dem Webinar, bietet sehr großes Potential. In diesem Zeitraum können Sie weiter versuchen, Ihr Produkt zu verkaufen, andere Produkte bewerben oder die Teilnehmer in weitere Webinare einladen. Upsell & Cross Sell sind hier die entscheidenden Stichworte. Fragen Sie im initialen Webinar den Namen nicht ab, können Sie Ihre Kontakte im Long Run E-Mail Marketing nie persönlich ansprechen, was dann zu schlechteren Conversion Raten führen wird – und das über Jahre hinweg. Das führt dazu, dass Sie zwar u.U. mehr Webinarteilnehmer haben werden, der Customer Lifetime Value aber sinkt.

Der Self Herding Effekt

Oftmals (wenn auch nicht immer) sind wir Menschen sehr einfach gestrickt – das verdeutlicht der sogenannte Self Herding Effekt. Dabei geht es darum, dass Menschen, die einmal eine Entscheidung getroffen haben, mit großer Wahrscheinlichkeit daran festhalten werden. Dieser Effekt greift auch bei der Webinar-Anmeldung: Findet einmal das Commitment statt, sich offiziell (und nicht nur anonym) zu einem Webinar anzumelden, ist die Anmeldung für die Teilnehmer verbindlicher. Das führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein angemeldeter Interessent dann auch tatsächlich an Ihrem Webinar teilnimmt, steigt, wenn er sich zuvor mit der persönlichen und offiziellen Angabe seines Namens (und ggf. anderer Daten) dafür registriert.

Trick #1: Nur den Vornamen abfragen

Eine sehr gute Kompromisslösung ist es (vorausgesetzt, die Kommunikation lässt es zu), die Abfrage auf den Vornamen zu beschränken, d.h. den Nachnamen nicht abzufragen. Dadurch verzichten Sie nicht voll auf die Vorteile der Namensabfrage, steigern aber die Anonymität und senken die Barriere zur Registrierung. Hinterfragen Sie dabei aber unbedingt, ob das bei Ihrer Zielgruppe akzeptiert und in Ihrer Branche üblich ist. Im Industriebereich (aber auch in anderen Branchen) kann sowas ein absolutes No-Go sein.

Trick #2: Pseudonyme abfragen

Viele Leute verwenden für die Registrierung in Internetforen und bei anderen Plattformen ein Pseudonym, das immer das gleiche ist. Das entscheidende dabei: Einige Menschen identifizieren sich auf höchstem Niveau mit ihrem Pseudonym. Deshalb kann es gerade bei Branchen, in denen Anonymität sinnvoll ist, gut sein, statt dem Namen ein Pseudonym abzufragen. Damit klappt dann auch noch die persönliche Ansprache im Long Run ganz gut und der Self Herding Effekt greift auch noch (wenn auch nicht mehr so stark). Das geht ganz einfach, indem Sie das Feld nicht als “Name” deklarieren, sondern als “Pseudonym”.

Welche zusätzlichen Werte sollten abgefragt werden?

Wie bereits erwähnt, können Sie noch weitere Werte abfragen. Hier ist es wichtig, dass Sie keine unnötigen Daten erfassen, aber trotzdem alle, die Sie benötigen. Hinterfragen Sie deshalb immer:

Welche Daten benötigen Sie selbst unbedingt?

Denken Sie immer ein wenig in die Zukunft:

  • Ist eine telefonische Weiterbearbeitung notwendig?
  • Müssen Sie einen Teilnehmer einer bestimmten Kunden- oder Partnerdatei zuordnen können?
  • Benötigt Ihre Marketing-Abteilung (oder auch das Produktmanagement, der Vertrieb, …) weitere Informationen über die Teilnehmer? (z.B. um Werbeanzeigen besser ausrichten zu können; Es kann auch sinnvoll sein, die Abfrage von Dingen wie der Postleitzahl nur auf eine kurze Zeit zu beschränken, um wenigstens eine rudimentäre Datenbasis für die Strategieausrichtung zu erhalten)

Gibt es Abfragen, die Ihre Glaubhaftigkeit und Seriosität sowie die Relevanz des Webinars unterstützen?

  • Die Abfrage von einem Haupt-Interessengebiet oder einem Erfahrungs-Level kann Ihren Interessenten vermitteln, dass Sie das Webinar individuell an die Interessen der Teilnehmer anpassen
  • Die Abfrage eines Werts, der sehr branchenspezifisch ist, kann verdeutlichen, dass Sie sich in dieser Branche auskennen und die Bedürfnisse Ihrer Teilnehmer verstehen

Welche Abfragen könnten sich negativ auswirken?

Es gibt Informationen, die Ihre Interessenten nur ungern weitergeben. Dabei gelten 2 Grundsätze:

  • Umso persönlicher und intimer, umso weniger bereit sind Interessenten dazu, solche Daten herzugeben. Dazu zählen u.a.:
    • Geburtsdatum
    • Alter
    • Adresse
    • Religion
    • Beziehungsstatus
    • Einkommen
    • Schuldenstand
    • Gesundheitlicher Zustand
  • Umso mehr Kontrolle mit den Informationen aus der Hand gegeben wird, umso weniger bereit sind Interessenten dazu, solche Daten herauszugeben. Dazu zählen u.a.:
    • Die Telefonnummer befähigt einen Dritten zur zeitunabhängigen und unerwünschten Kontaktaufnahme
    • Gleiches gilt für die Angabe des Firmennamens, einer Kundennummer, Lieferantennummer etc.

Trick #3: Verständnis & Transparenz schaffen

In der Regel haben Sie als Webinar-Moderator nichts böses im Sinn – dann sind wir uns sicher. Deshalb können Sie die Abfrage von Informationen immer etwas beschönigen, indem Sie Ihren Interessenten von Anfang an kommunizieren, wozu diese Angabe wichtig ist. Das kann beispielsweise so aussehen:

  • Warum fragen wir nach Ihrer Telefonnummer?
    • Sollte es kurzfristig zu einer Änderung des Webinartermins kommen, benötigen wir eine gute und schnelle Möglichkeit, Sie darüber zu informieren.
  • Warum fragen wir nach Ihrem Einkommen?
    • Wir sind ständig darum bemüht, unser Angebot noch besser auf unsere Kunden abzustimmen. Die Angabe über Ihr Gehalt verwenden wir in diesem Rahmen lediglich für statistische Zwecke. Wir werden diese Information an keinen Dritten weitergeben, uns im Webinar nicht darauf berufen und den Wert anonym in einer gesonderten, nicht personenbezogenen Datenbank speichern.

Trick #4: Lassen Sie Ihre Interessenten selbst entscheiden

Webinaris bietet Ihnen die Möglichkeit, einzustellen, ob ein Datenfeld im Anmeldeformular freiwillig ausgefüllt werden kann oder ob es ein Pflichtfeld ist. Dadurch können Sie Ihren Interessenten die Möglichkeit bieten, Informationen, die sie nicht eintragen möchten, einfach leer zu lassen. Das erlaubt es Ihnen, die relevanten Daten von all jenen zu sammeln, die diese angeben möchten, schrecken aber auch niemanden ab, der diese Daten eigentlich nicht hergeben möchte.

Bedenken Sie aber auch, dass teilweise schon das bloße Dasein eines Formularfeldes abschreckend sein kann, weil ein Interessent nicht begreift, dass es nur eine optionale Angabe ist.

Die beste Strategie

Nach diesem Artikel verstehen Sie bestimmt, dass es keine perfekte Lösung gibt. Manches spricht für, manches gegen die Abfrage von Namen und weiteren Informationen im Anmeldeprozess – und es kommt ganz auf Ihre Branche und Ihre Zielgruppe an, was am besten ist. Da Ihnen niemand zu 100% sagen kann, das für Ihren Anwendungsfall die beste Lösung ist, ist die beste Strategie das Testen: Mal mit Abfrage des Namens, mal ohne, mal mit der Abfrage eines Pseudonyms, mal mit der Abfrage der Hauptfragestellung, die Webinar beantwortet werden sollte. Vergleichen Sie dann die entsprechenden Kennzahlen miteinander: Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf die Anmeldequote, auf die Login-Quote und auf die Conversion-Rate?

Die neue Webinaris-Version ist da!

Die neue Webinaris-Version ist da!

Endlich ist es soweit! Die lange erwartete Dezember-Update von Webinaris ist da und bringt passend zu Weihnachten viele neue Features und zahlreiche Verbesserungen mit. Nachfolgend finden Sie eine kurze Übersicht über die wichtigsten Neuerungen – aber zunächst einmal finden Sie hier die neuen Tutorial-Videos:


Das ist neu

  • Ab sofort stehen Live-Webinare in einer Beta-Phase allen Webinaris-Nutzern zur Verfügung. Während der Beta-Phase können Sie Live-Webinare vollwertig nutzen – allerdings kann es sporadisch zu kleinen Fehlern kommen. Wir empfehlen Ihnen daher, zumindest in de ersten Tagen und Wochen noch keine wichtigen Termine darüber abzuhalten. Es gelten vorerst folgende Limitierungen:
    • Maximale Teilnehmerzahl pro Live-Termin: 100
    • Maximale Anzahl an Live-Projekten:
      • Starter-Paket: 1
      • Optimal-Paket: 3
      • Expert-Paket: 5
      • Professional-Paket: 10
  • Im Rahmen eines Live-Webinars können Sie auch ein Hybrid-Webinar veranstalten. Dazu können Sie ein Video hochladen, das Sie dann während einem Live-Webinar starten können.
  • Ab sofort können bei Bannern, Umfragen, Downloads und zu bestimmten Zeitem im Webinar Tracking-Pixel hinterlegt werden – d.h. dass Sie einen Facebook Tracking Pixel auslösen können, sobald ein Kunde einen Banner anklickt oder eine bestimmte Umfrage-Antwort auswählt. Mehr dazu HIER.
  • Die Schnittstellen-Logik wurde überarbeitet. Ab sofort richten Sie die grundlegenden Zugangsdaten zu einer Schnittstelle im Menü „Plugins“ ein. In Ihrem Webinar-Projekt können Sie dieses Plugin dann auswählen und dort sämtliche Details einstellen.
  • Sie können ab sofort auswählen, ob „Vorname“ und „Nachname“ bei der Registrierung Pflichtfelder sind oder nicht. Bald wird es auch möglich sein, die Eingabefelder dafür komplett auszublenden!
  • Sie können einen Double Opt-In Prozess verwenden!
  • Sie finden nun im E-Mail-Editor Vorlagen für verschiedene Erinnerungs- und Follow-Up-E-Mails!
  • Banner, Umfragen, Downloads und E-Mails werden ab sofort pro Projekt angelegt und sind nicht mehr global in allen Projekten verfügbar. Dadurch wird die Anwendung einfacher und übersichtlicher!
  • Bei den Landingpages können Sie ab sofort eine Checkbox setzen, um vor der Registrierung die Bestätigung Ihrer Datenschutzbestimmungen zu akzeptieren
  • Sämtliche alten Webinar-Räume wurden durch einen neuen, moderneren Webinar-Raum ersetzt. Dieser ist farblich komplett anpassbar und unterstützt das 16:9-Format. Außerdem können Sie einen Tracking-Code hinterlegen.
  • Der Moderator wird ab sofort nicht mehr pro Termin definiert, sondern pro Projekt.
  • Spontan-Termine sind ab sofort auch am Wochenende und zwischen 22:00 und 08:00 möglich
  • Es gibt eine neue Schnittstelle zu ActiveCampaign
  • Es gibt eine neue Schnittstelle zu Quentn
  • Es gibt bei der Klick-Tipp Schnittstelle einen neuen Platzhalter „UnixTimestamp“. Mit diesem können Sie den Webinar-Termin in ein Datums-Feld bei Klick-Tipp übergeben und haben so mehr Möglichkeiten im Klick-Tipp Marketing Cockpit
  • Sie können Ihre Landingpages direkt aus Webinaris heraus bei Facebook, Google+ und Twitter teilen
  • Der Upload-Prozess wurde optimiert: Ab sofort werden Ihre Webinar-Filme in verschiedene Formate umformatiert. Beim Webinartermin wird dann die Bandbreite des Teilnehmers analysiert und die bestmögliche Video-Qualität zur Verfügung gestellt. Dazu ist es allerdings notwendig, dass Sie Ihr altes Video neu hochladen.
  • Bei E-Mails und Schnittstellen besteht ab sofort die Möglichkeit, E-Mails auch an Leute zu schicken, die „Gerade nicht online“ sind.
  • Der Platzhalter für den Webinar-Raum kann in E-Mails nun auch im „Link einfügen“-Dialog eingefügt werden. So können Sie einen alternativen Link-Text verwenden. Das gleiche gilt auch für die Double Opt-In URL.
  • Sie können ab sofort einstellen, wie lange jemand in Ihrem Webinar gewesen sein muss, um als „Teilnehmer“ qualifiziert zu werden.

So geht es weiter

Neben den genannten Funktionen und Verbesserungen wird es in den nächsten Wochen noch weitere geben. Dazu wird unter anderem zählen, dass die Live-Webinare aus der Beta-Phase kommen und zu einem festen Bestandteil von Webinaris werden. Welche weiteren Verbesserungen und Feature Sie erwarten dürfen, wollen wir an dieser Stelle noch nicht verraten – aber Sie werden begeistert sein!

In den nächsten Wochen wird die Hilfe-Datenbank komplett an die neue Webinaris-Version angepasst. Da dies einige Zeit in Anspruch nehmen wird, werden einige Hilfeartikel vorübergehend nicht verfügbar sein. Sollten Sie an irgendeiner Stelle nicht weiterkommen, zögern Sie nicht, uns einfach eine kurze E-Mail an info@webinaris.com zu schicken – unser Support hilft Ihnen gerne weiter.

Außerdem werden in den nächsten Wochen weitere Tutorial-Videos erstellt, in denen die neue Webinaris-Version erklärt wird. Sollten Sie sich ein Tutorial-Video zu einem bestimmten Bereich wünschen, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail an info@webinaris.com – unser Tutorial-Team wird sich dann, soweit möglich, darum kümmern.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung

Wir haben in den letzten Monaten viel getestet und die neue Webinaris-Version immer und immer wieder auf Ungereimtheiten, Fehler etc. geprüft – allerdings ist die Plattform mittlerweile so vielseitig und umfangreich, dass auch unsere Tester ab und an ein paar Kleinigkeiten übersehen. Wir freuen uns deshalb sehr, wenn Sie uns dabei unterstützen, Webinaris absolut perfekt zu machen. Schicken Sie uns einfach eine kurze E-Mail an info@webinaris.com, wenn Ihnen auffällt, dass…

  • … irgendetwas nicht ordentlich funktioniert
  • … an irgendeiner Stelle eine Beschreibung oder ein Erklär-Text fehlt
  • … irgendwelche Begriffe oder Sätze Fehler aufweisen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Webinar Marketing!

Ihr Webinaris-Team

So holen Sie mehr aus Ihrem Marketing-Budget

So holen Sie mehr aus Ihrem Marketing-Budget

So holen Sie mehr aus Ihrem Marketing-Budget

Marketing ist heute eines der wichtigsten Werkzeuge für Unternehmen, um nachhaltig erfolgreich zu sein – aber auch ziemlich teuer. Insbesondere die guten Marketing-Kanäle kosten dabei oft mehr als einem lieb ist – bringen dafür aber auch die beste Conversion-Rate, die höchste Reichweite oder die niedrigsten Streuverluste. Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen in diesem Artikel, wie Sie mehr aus Ihrem Marketing-Budget holen können.

Analysieren & Optimieren

analytics2Zahlen geben Transparenz – und helfen Ihnen dabei, zu entscheiden, welche Kanäle wirklich gut und welche richtig schlecht sind. Die Krux bei der Sache: Nicht alle Kanäle geben Zahlen her. Gerade bei TV-, Radio- und Printwerbung ist es kaum möglich, den Erfolg zu messen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie hauptsächlich mit quantifizierbaren Kanälen arbeiten, also mit solchen, die Zahlen ausspucken. Dazu gehören in der Regel sämtlich Online-Kanäle wie etwa Social Media Marketing, E-Mail Marketing oder Suchmaschinen-Marketing.

Nutzen Sie das Wissen, das Sie aus den Zahlen erhalten, um zu entscheiden, welchen Kanälen Sie in Zukunft mehr Aufmerksamkeit widmen und welche Sie am besten ganz einstampfen sollten.

Tipp: Es gibt Möglichkeiten, um auch nicht-quantifizierbare Kanäle in gewissem Maß quantifizierbar zu machen. Sie können beispielsweise je Kanal verschiedene Gutscheincodes verteilen oder eigene Landingpage-URLs verwenden.

Zielgruppe gezielt ansprechen

arrowsKaum etwas ist so teuer wie Streuverluste. Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie 1.000.000 Leute erreichen, von denen aber nur 100 Ihrer Zielgruppe entsprechen und potentielle Kunden sind. Das Stichwort lautet dabei “Targeting”, also die gezielte Ausrichtung von Marketing-Kampagnen auf bestimmte Zielgruppen. Das ist besonders bei Werbeanbietern wie Google Adwords und Facebook problemlos möglich, lässt sich aber auch auf andere Kanäle anwenden. So können Sie beispielsweise in Ihrem Newsletter-Tool darauf achten, die Kontakte schon frühzeitig so detailliert wie möglich zu klassifizieren. Das hilft Ihnen dann dabei, E-Mails nur an die relevanten Empfänger zu verschicken und sich bei allen anderen nicht durch uninteressante E-Mails unbeliebt zu machen. Überlegen Sie sich aber auch bei Offline-Kanälen, wie Sie Ihr Targeting optimieren können: Lassen Sie Ihre Kino-Werbung für Ihre Autowerkstatt beispielsweise nicht vor Kinderfilmen ausspielen oder achten Sie darauf, dass Ihre Print-Anzeige für Ihre Hochzeitsplanungs-Agentur in der Nähe des Immobilienmartkes ist – und nicht direkt neben den Partneranzeigen.

Sofortige Refinanzierung

Versuchen Sie, jedem Kontakt eine Kleinigkeit zu verkaufen. Das könnte beispielsweise so aussehen, dass Sie direkt nach einer Newsletteranmeldung ein (scheinbar) stark vergünstigtes Produkt für unter 10 € bewerben. Das entspricht dann nicht dem eigentlichen Produkt, das Sie verkaufen möchten, refinanziert aber Ihre bisherigen Marketing-Ausgaben bis zu einem gewissen Maße. Details zu dieser Strategie finden Sie auch in unserem Artikel: So bauen Sie vollkommen kostenlos eine E-Mail Marketing Liste auf

Zielgruppe In kostengünstigere Kanäle holen

Unterschiedliche Kanäle sind unterschiedlich teuer. Suchmaschinenwerbung ist beispielsweise im Vergleich zu E-Mail Marketing sehr teuer. Das Geheimnis liegt nun darin, die Kontakte von teuren Kanälen für die zukünftige Bewerbung in günstigere Kanäle zu holen – also am besten in die eigene E-Mail Kontakt Liste oder in die eigene Social Media Reichweite. Sie müssen die Leute also dazu bringen, sich in Ihren Newsletter einzutragen oder mit Ihrer Facebook-Seite zu interagieren. Hierzu gibt es zwei Best Practice Ansätze, die jeweils kostenlosen Content verwenden, um die Leute genau dazu zu motivieren:

So tragen sich Leute in Ihren E-Mail-Verteiler ein

Webinar AnmeldungDas Prinzip ist ganz einfach: Schenken Sie den Leuten guten Content für das Eintragen in Ihren E-Mail-Verteiler. Guter Content kann dabei vieles sein: Ein Video-Kurs, ein eBook, ein Report, ein Whitepaper oder aber auch ein Webinar. Insbesondere kostenlose Webinare führen zu zahlreichen Eintragungen, weil es für jeden Interessenten nur logisch ist, dass eine Anmeldung in irgendeiner Form passieren muss. Und das Sahnehäubchen bei diesem Medium: Während kostenlose Video-Kurse, eBooks & co in den seltensten Fällen überhaupt angesehen werden, können Sie bei Webinaren Log-In-Quote von bis zu 94% erreichen – und haben dann 30-90 Minuten Zeit, Ihre neuen Kontakte von Ihrem Angebot zu überzeugen!

Tipp 1: Schreiben Sie nicht, dass die Leute sich in Ihren E-Mail-Verteiler eintragen sollen, um den Content zu erhalten. Schreiben Sie lieber, dass die Leute sich eintragen sollen und anschließend sofort den Content per E-Mail zugeschickt bekommen!

Tipp 2: Automatisieren Sie Ihre Webinare, um mehr Termine anbieten zu können. Das steigert Ihre Anmeldequoten enorm – und Sie haben weniger Aufwand! Natürlich empfehlen wir für automatisierte Webinare unsere eigene Plattform Webinaris.

So liken hunderte Leute Ihre Facebook-Seite

pay with a likeDas Prinzip ist ähnlich wie beim E-Mail-Verteiler: Schenken Sie den Leuten guten Content für das Liken Ihrer Facebook-Seite. In Fachkreisen spricht man hier von “Pay with a like”. Technisch ist das etwas aufwändiger, weil Sie natürlich erst auf Ihrer Website die Logik implementieren müssen, dass nach einem Like eine bestimmte Seite angezeigt oder ein Download zur Verfügung gestellt wird. Aber es geht zum Glück auch einfacher: Der kostenlose Video-Player Smooveo stellt genau dieses Feature für Videos zur Verfügung. Stellen Sie sich das einfach so vor, dass ein Besucher, den Sie auf Ihre Website gelockt haben, ein Video ansieht – und nach 25 Sekunden ploppt eine Meldung auf, mit der Bitte, Ihre Facebook-Seite zu liken, um den Rest des Videos zu sehen. Das geniale daran: Innerhalb der ersten 25 Sekunden haben Sie den Zuschauer schon so heiß gemacht, dass er gar nicht anders kann, als Ihre Seite zu liken!

Tipp: Die Hemmschwelle, eine Seite bei Facebook zu liken, ist größer, als die eigene E-Mail-Adresse anzugeben. Nur guter Content, der einen echten Mehrwert bringt, sorgt dafür, dass die Leute Ihre Facebook-Seite liken. Um die Besucher von der Qualität und dem Mehrwert zu überzeugen, ist es deshalb am besten, wenn Sie dem Besucher 20-40% des Inhalts auch ohne Like zur Verfügung stellen – und ihn erst für die letzten 60-80% “bezahlen” lassen.

Viralität erzeugen

Das günstigste Marketing entsteht, wenn Ihre eigenen Marketinginhalte von den Konsumenten freiwillig geteilt werden. Das bedeutet, dass Sie versuchen müssen, jeden Besucher zu motivieren, Ihre Seite oder Ihr Video in sozialen Medien zu teilen. So sehen es auch deren Freunde – und im optimalen Fall teilen auch diese es wieder, bis ein Schneeballeffekt entsteht. Es ist also wichtig, dass Sie auf Ihren Seiten immer eine Möglichkeit zum Teilen der Inhalte anbieten – und die Besucher auch aktiv dazu auffordern!

Tipp 1: Ähnlich wie beim “Pay with a like”-Prinzip können Sie auch hier vorgehen – das nennt sich dann “Pay with a share”. Stellen Sie den Besuchern den Content erst zur Verfügung, wenn sie eine bestimmte Seite bei einer Social Media Plattform geteilt haben. Entscheiden Sie sich aber: Entweder Pay with a like oder Pay with a share – niemals beides zusammen, das wird sonst zu aufdringlich!

Tipp 2: Das Prinzip lässt sich durch den kostenlosen Video-Player Smooveo auch direkt und ohne Programmieraufwand auf Ihre Videos übertragen. Präsentieren Sie Ihren Zuschauern die ersten 45 Sekunden und lassen Sie dann einfach eine Aufforderung zum Teilen aufploppen, um das Video weiter zu sehen. Sind die ersten 45 Sekunden Ihres Videos gut genug, werden die Zuschauer es gerne teilen – und damit eine einzigartige Viralität erzeugen!

Checkliste Webinar Marketing

Checkliste Webinar Marketing

Checkliste: Webinar Marketing

Sie wollen Webinar Marketing betreiben aber wissen nicht so recht, wie Sie anfangen sollen? Sie wissen, dass Sie durch Webinare noch erfolgreicher sein könnten aber irgendwie fehlt Ihnen der richtige Ansatz? Dann sind Sie hier genau richtig!

Unsere kostenlose Checkliste zeigt Ihnen alle notwendigen Schritte auf: von der Erstellung des Webinars selbst über die Teilnehmer-Gewinnung bis hin zur abschließenden Optimierung. Zusätzlich finden Sie in der Checkliste noch zu jedem Punkt einen kurzen Tipp, wo Sie weiterführende Informationen und Anleitungen finden. Tragen Sie sich am besten gleich in das Formular unten ein und wir schicken Ihnen die Checkliste umgehend zu!

Kostenlose Checkliste:
Webinar Marketing